Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Mali
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Mali
Der Bundestag hat eine Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Mali beschlossen. Als einzige Fraktion stimmte die Linke geschlossen gegen den Regierungsantrag.
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Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #5
Alle die zugestimmt haben sofort zur Bundeswehr einziehen und hinschicken. Früher sind die Heerführer voraus marschiert. Das wäre doch sicherlich zu begrüßen. Eigentlich wäre hier eine Volksabstimmung von Vorteil. Sollten wir einführen, damit die zuständigen auch wissen wie das Volk, das sie eigentlich vertreten, denkt.
von: Helmut
am: 20.02.2017 10:09
Kommentar #4
Die Feiglinge die dem Einsatz zugestimmt haben, müssten noch am Tag der Abstimmung zum Einsatz nach Mali, in den Irak und nach Afghanistan an die Front geschickt werden. Die letzten 200km zu Fuß versteht sich. Da würden die anders abstimmen. Die andern an die Front schicken, das hatten wir doch schon mal. Lauter Drückeberger, sie selber bleiben am Sofa hocken und die andern in den Tod schicken.
von: Martin Lichti
am: 20.02.2017 08:33
Kommentar #3
Wie kommt es, dass aus Hamburg KEINE EINZIGE STIMME kommt gegen die weitere Beteiligung an einem hauptsächlich durch die koloniale Vergangenheit (Französisch-Sudan, République Soudanaise) erklärbaren Krieg? Nachwirkungen des ehedem in Hamburg hochgeachteten geistigen Vaters des Nationalsozialismus und Kolonialkriminellen Carl Peters?
von: Michael Wetzel
am: 19.02.2017 12:01
Kommentar #2
Es sollten von den Jungen Reservistenverein, die in ihrer Freizeit Lehrgänge der Bundeswehr unterziehen um Befördert zu werden und so tun, dass die Bundeswehr im Innern schon vollzogen ist. Die jährlich dann Gedenkschießen veranstalten die ehemaligen Waffen SS Mitglieder gewidmet ist.
von: FlarakBtl34
am: 19.02.2017 10:36
Kommentar #1
Ich kann dem Zustimmungsverhalten des Herrn Petzold nur zustimmen. Doch sollte er für mindestens 6 Monate an der unmittelbaren Front zu diesem Kriegseinsatz verpflichtet werden. Kann sein, dass dann seine Unterwäsche nicht ausreicht - aber andere ins Feuer schicken ist eine einfache Praxis.
von: Günther Wassenaar
am: 18.02.2017 20:21
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