Föderalismusreform
Mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit hat der Bundestag die umfassendste Grundgesetzänderung seit 1949 beschlossen. Manfred Kolbe von der CDU und 15 SPD-Politiker folgten der Mehrheit ihrer Fraktionen nicht und lehnten den Entwurf ab. Auch FDP, Grüne und Die Linke verweigerten der Föderalismusreform ihre Zustimmung.
Hintergrundinformationen
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Abstimmungsverhalten: DIE LINKE / dagegen gestimmt
Hüseyin Aydin
Hüseyin Aydin
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Dietmar Bartsch
Dr. Dietmar Bartsch
DIE LINKE
Schwerin - Ludwigslust
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Karin Binder
Karin Binder
DIE LINKE
Karlsruhe-Stadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Lothar Bisky
Lothar Bisky
DIE LINKE
Frankfurt (Oder) - Oder-Spree
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Heidrun Bluhm
Heidrun Bluhm
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Eva Bulling-Schröter
Eva Bulling-Schröter
DIE LINKE
Ingolstadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Martina Bunge
Dr. Martina Bunge
DIE LINKE
Wismar - Nordwestmecklenburg - Parchim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Roland Claus
Roland Claus
DIE LINKE
Burgenland
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Sevim Dagdelen
Sevim Dagdelen
DIE LINKE
Krefeld II - Wesel II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Diether Dehm
Dr. Diether Dehm
DIE LINKE
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Werner Dreibus
Werner Dreibus
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Dagmar Enkelmann
Dr. Dagmar Enkelmann
DIE LINKE
Märkisch-Oderland - Barnim II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Klaus Ernst
Klaus Ernst
DIE LINKE
Schweinfurt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Wolfgang Gehrcke-Reymann
Wolfgang Gehrcke-Reymann
DIE LINKE
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Diana Golze
Diana Golze
DIE LINKE
Brandenburg a. d.Havel - Potsdam-Mittelmark I - Havelland III - Teltow-Fläming I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Gregor Gysi
Dr. Gregor Gysi
DIE LINKE
Berlin-Treptow-Köpenick
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Heike Hänsel
Heike Hänsel
DIE LINKE
Tübingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Lutz Eberhard Heilmann
Lutz Eberhard Heilmann
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans-Kurt Hill
Hans-Kurt Hill
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Nele Hirsch
Nele Hirsch
DIE LINKE
Gotha - Ilm-Kreis
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Inge Höger
Inge Höger
DIE LINKE
Herford - Minden Lübbecke II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Barbara Höll
Dr. Barbara Höll
DIE LINKE
Leipzig I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ulla Jelpke
Ulla Jelpke
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Lukrezia Jochimsen
Dr. Lukrezia Jochimsen
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Prof. Dr. Hakki Keskin
Prof. Dr. Hakki Keskin
DIE LINKE
Berlin-Tempelhof-Schöneberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Katja Kipping
Katja Kipping
DIE LINKE
Dresden I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jan Korte
Jan Korte
DIE LINKE
Bernburg - Bitterfeld - Saalkreis
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Katrin Kunert
Katrin Kunert
DIE LINKE
Altmark
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Oskar Lafontaine
Oskar Lafontaine
DIE LINKE
Saarbrücken
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Michael Leutert
Michael Leutert
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ulla Lötzer
Ulla Lötzer
DIE LINKE
Leverkusen - Köln IV
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Gesine Lötzsch
Dr. Gesine Lötzsch
DIE LINKE
Berlin-Lichtenberg-Hohenschönhausen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ulrich Maurer
Ulrich Maurer
DIE LINKE
Stuttgart II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dorothée Menzner
Dorothée Menzner
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kornelia Möller
Kornelia Möller
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kersten Naumann
Kersten Naumann
DIE LINKE
Kyffhäuserkreis - Sömmerda - Weimarer Land I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Wolfgang Neskovic
Wolfgang Neskovic
DIE LINKE
Cottbus - Spree-Neiße
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Prof. Dr. Norman Paech
Prof. Dr. Norman Paech
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Petra Pau
Petra Pau
DIE LINKE
Berlin-Marzahn-Hellersdorf
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Bodo Ramelow
Bodo Ramelow
DIE LINKE
Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Elke Reinke
Elke Reinke
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Paul Schäfer
Paul Schäfer
DIE LINKE
Düren
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Prof. Dr. Herbert Schui
Prof. Dr. Herbert Schui
DIE LINKE
Soltau-Fallingbostel - Winsen L.
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Ilja Seifert
Dr. Ilja Seifert
DIE LINKE
Löbau-Zittau - Görlitz - Niesky
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Petra Sitte
Dr. Petra Sitte
DIE LINKE
Halle
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Frank Spieth
Frank Spieth
DIE LINKE
Erfurt - Weimar - Weimarer Land II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Kirsten Tackmann
Dr. Kirsten Tackmann
DIE LINKE
Prignitz - Ostprignitz - Ruppin - Havelland I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Axel Troost
Dr. Axel Troost
DIE LINKE
Bremen I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Alexander Ulrich
Alexander Ulrich
DIE LINKE
Kaiserslautern
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jörn Wunderlich
Jörn Wunderlich
DIE LINKE
Chemnitzer Land - Stollberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Sabine Zimmermann
Sabine Zimmermann
DIE LINKE
Zwickauer Land - Zwickau
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #3
Herzlich Willkommen in der BrD Finanzagentur GmbH!
Gegründet am 29.08.1990.
von: Christian Münch
am: 07.08.2008 14:02
Kommentar #2
Na, uns scheints ja noch wirklich gut zu gehen....
Wir leisten uns 16 (!) Landtage
Ein erster Beitrag zur Kostensenkung wäre es,
den "Landkreis" Saarbrücken in Rheinland-Pfalz zu integrieren,
Bremen zu Niedersachsen und Hamburg nach SH.
Schwupps..3 "Bundesländer" weniger.
Und mit dem gesparten Geld was Sinnvolleres anfangen,
als Stadträte wie Landtagsabgeordnete zu vergolden.
Nur es ist wie immer....würde die Kuh das Gras abschaffen?
von: Kriticus
am: 04.06.2008 10:41
Kommentar #1
nochmals_ Abgeordentenwatch ist eine sehr gute Sache. Habe ich erst gestern enddeckt , kann man gar nicht genug loben! Danke für dieses absolut demokratische Konzept. man kann endlich auch Gesetzesentwürfe nachlesen.

Zum Thema Föderalismus: Wieder einmal etwas was mich oberflächlich betrachtet an die USA erinnert, mehr aber an internationale Politik: Teile und herrsche. Diese Grundgesetzänderung wird nur ein erster Schritt sein zu einer Zersplitterung in neue armen und reiche Neu- Fürstentümer. Eigentlich ein Rückschritt, denn die Einigung Deutschlands war auch nur über Jahrhunderte - allerdings zum Leidwesen anderer Staaten, die uns noch immer als Bedrohung empfinden. erreicht worden.

Die Länder werden immer mehr eigene Rechte fordern und diese auch bekommen. Was hier nicht erwähnt wurde ist das sicher auch künftig in Zeiten von Arbeitslosigkeit und intern. Wirtschaftsveränderungen sehr wichtige Sozialgesetzbuch.. In der aktuellen Fassung XII (Abs. 1- 3 Art 1-3) wird gegerell bundesweit zwar ein Regelsatz von 345 Euro festgeschrieben, aber grundsätzlich den Ländern überlassen darüber hinaus und das auch in Einzelfällen abweichend (!! weshalb?) weitere Leistungen zu gewähren: Dies können die Befreiung von der GEZ sein , im wesentlichen auch Leistungen von Krankenkassen aber auch Zuschüsse für Einrichtung usw. In Bayern wurde mir auf Anfrage dazu von allen Seiten mitgeteilt, dass Zusatzleistungen über den Regelsatz in keinem Falle (?)gewährt werden. D.h.: alle Lebenskosten abzüglich Wohnungsmiete von Kleidung bis zur GEZ müssen davon aufgebracht werden. Bleiben nur die " Einzelfälle". Der begünstigte Mißbrauch, der von Anfang an im Fokus dieses neokonservativen Debatte stand, könnte dadurch eine neue Dimension gewinnen , wenn Daten der Länder nicht untereinander abgeglichen werden. und wird dadurch unglaubwürdig . Tatsächlich wird die FR gerade hier noch weitere Ersparnisse bringen...Klar dass es die Verwalter der globalen politisch/ wirtschaftlichen Monopolordnung in der Welt der neuen Maschinen es leid sind ,zahlreiche hungrige Mäuler zu stopfen, aber es fehlt ja an jeglicher fundamentalen Antwort auf diese neuen Gegebenheiten. Die Bilanz der westlichen globalen Wirtschaft sieht noch schlimmer aus. Selbst Wirtschaftsfunktionäre sprechen sich für ein Grundgehalt aus , bei dem sogar die vielzitierten "Arbeitswilligen" wieder gut- denn zusätzlich verdienen würden. Bei einem Steueraufkommen von 400 Milliarden ( Sozialausgaben 2006-:40- 60 Milliarden?)jährlich wäre das kein besonders großes Problem., diese Steuern gibt man aber lieber für internationale Großreichsideen aus , wozu nun auch ein geplanter Flug zum Mond den Erben Wernher von Brauns wieder Selbstvertrauen geben soll.

Nur ist das genau genommen auch nichts als alter Schnee. Der Anteil der Lohnsteuer imj Gesamtsteueraufkommen sind Peanuts. Insbesondere den christlichen Politikern fällt es am schwersten sich von jahrhundertelangen Moralvorstellungen zu befreien, zu denen auch das Spiel um die Macht gehört.. Die Not war immer ein Machtmittel aber auch der Anlass für Aufständen und (Bürger)kriege.
(Die beste Lösung dafür wäre weit ab vom Thema Geld: Ein Stück eigenes Land für jeden, dann wären erst die gegeben., welches aber heute schon im Verfall ist.). Vorraussetzungen des Funktionierens eines Systemes USA
von: perpendicle
am: 29.04.2007 13:30
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Abstimmungsergebnis