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Bundestag
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Finanzhilfe für Griechenland
Finanzhilfe für Griechenland
Mit großer Mehrheit hat der Bundestag ein weiteres Hilfspaket für Griechenland beschlossen. Erstmals wird der Bundeshaushalt konkret belastet.
Hintergrundinformationen
Zur Abstimmung
Abstimmungsverhalten
Zum ersten Mal beschlossen die Abgeordneten konkrete Hilfszahlungen für Griechenland, die den Bundeshaushalt direkt betreffen. 2013 dürfte der Haushalt mit etwa 730 Millionen Euro belastet werde, 2014 dürften noch einmal 660 Millionen Euro anfallen.
Die Eurogruppe hatte niedrigere Zinsen für griechische Staatsanleihen beschlossen, wodurch die zu erwartenden Gewinne der Bundesbank und der staatseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sinken und deshalb dem Bundeshaushalt nicht zur Verfügung stehen.
Insgesamt hat das neuerliche Hilfspaket für Griechenland ein Volumen in Höhe von 44 Milliarden Euro.
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #11
Es bleibt nur eins zu sagen, raus aus der verschissenen EU,dem größten Lügen und Betrugsprojekt der Geschichte. Was meint ihr wer D hilft wenn es nicht mehr diese zig hunderte Millionen jährlich an andere Länder zahlen kann??? Wer stets die dummen,zahlenden,couch-potatenden Deutschen im Rücken weiß,der wird nie selbst auf sein Staatshaushalt acht geben. Wenn die EU endlich zerfällt (ist ja nur noch eine Frage der zeit) dann wird jeder wieder selbst u.a. darauf achten und die dt.Regierung wird vielleicht endlich mal wieder etwas für den Büttel Volk tun. erst einmal muss man diese aus ihren EU-Hirngespinst-Wahn herausreissen,wie auch immer (Demos,Abwahl gegebenenfalls mehr GG Art 20(4), es ist sehr verwunderlich das der Verfassungsschutz noch keine Ermittlungen aufgenommen hat und "Teilnehmer"des Bundestages festgenommen hat). Solch Konstrukt hat noch nie funktioniert und es wird auch diesmal nicht funktionieren. Und wer nicht sieht wie sehr wir verarscht und D ausgeblutet wird der tut mir leid,der sollte sich langsam mal informieren was derzeit so läuft und was dahinter steckt.
Leute wie diese sind d. typisch deutschen Michls- die noch nicht aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht sind. Genau weil es von diesen noch zu viele in D gibt (im Dornröschenschlaf,unaufgeklärt, nicht über den angebotenen Tellerrand blickend-oder nicht blicken könnend, nur den "alternativlosen???"? Teller Nehmenden,Propagandaberieselung konsumierenden) deswegen können Politiker in Deutschland das Volk so belügen und betrügen. Es erwache bitte auch der letzte Büttel-unabhängige news gibt es genug im Netz. Einfach mal nach einigen Begriffen suchen wie -EU+Bargeldabschaffung,Zitat Joschka Fischer D**, ,totalitärer Überwachungsstaat D, supranat.Staat EU, Freiheitsende.........-allein mit diesen wenigen Begriffe sollten Einige zu erhellendem,aufrüttelndem Wissen gelangen
von:
freiheitskämpfer
am:
06.04.2013 18:39
Kommentar #10
Würde Frau Merkel jedem Bürger 1000,00€ mit der Auflage ausbezahlen, in Griechenland Urlaub zu machen und alle Quittungen mitzubringen, würden
1. Die Deutschen sich darum schlagen, Steuern zu zahlen.
2. Dem Griechischem Volk wäre wirklich geholfen.
3. Es wäre genug Geld zum Schulden zurückzahlen vorhanden.
Deutschland hat ca. 82 Mio Einwohner. Das wären dann ca. 82 Mrd. €.
Weis jemand, wieviel wir an die Banken schon überwisen haben.
Aufwachen heißt selber denken und selber handeln.
Im September sind Bundestagswahlen, und wie immer hat die Masse bis dahin schon längst alles wieder vergessen.
von:
Dieter
am:
08.03.2013 06:14
Kommentar #9
zu #8
Ich bin kein "die Linke" Wähler, aber da muss ich sie doch mal in Schutz nehmen.
Wenn die Hilfe beim Volk ankommen würde, hätten sicher alle dafür gestimmt.
Aber letztendlich ist es wieder nur eine Umverteilung von unten nach oben.
Der deutsche und griechische Steuerzahler zahlen die Zeche. Griechenland hat heute 60 Milliarden Euro mehr Schulden als zu Anfang der Banken -Rettungen. Das müsste jedem deutlich machen, wohin der Zug geht.
von:
hotteki
am:
05.03.2013 21:47
Kommentar #8
Mikro- und Makrokosmos.
Was bedeutet die Griechenlandhilfe?
Ein Land, dem es schlecht geht, wird von einem, dem es gut geht unterstützt. Teils sind die Fehler extern gemacht worden, größtenteils sind die Probleme in Griechenland hausgemacht. Dennoch wird unabhängig vom Verschulden geholfen. Weil sich beide in einer Solidargemeinschaft, der EU, befinden.
Jetzt frage ich mich, wieso DIE LINKE (in seit 1946 geübter Parteipraxis wie in nahezu jeder Abstimmung) GESCHLOSSEN dagegen stimmt?
Hierzulande tritt sie dafür ein, dass den Reichen genommen wird, um es denjenigen zu geben, denen es schlecht geht. Verschuldensunabhängig. Weil sich die finanziell Starken mit den finanziell Schwachen in einer Solidargemeinschaft, als Bürger unseres Landes, befinden.
Wieso wird diese Unterscheidung gemacht? Für mich bieten sich folgende Erklärungsmöglichkeiten:
1. DIE LINKE sieht keine Gleichwertigkeit von Griechen und Deutschen. Dies zu unterstellen wäre allerdings wohl doch zu weit gegriffen.
2. Die Griechenlandhilfe zu verweigern, ist sinnvoll, da auch hier kein Ausgleich zwischen Arm und Reich stattfinden sollte. Das ist überkommendes Denken und auch nicht mit linken Ideen vereinbar.
3. DIE LINKE weiß, dass sie nicht von den Griechen gewählt wird und weiß, dass sie mit ihrem populistischen Abstimmungsverhalten HIER Wählerstimmen gewinnt. Egal wie weltfremd sie sich dabei verhält.
Und egal, wie sehr sie sich dadurch mit ihren eigenen Wertungen im WIDERSPRUCH befindet.
Hieran, wie an so vielen unübersehbaren Verhaltensweisen zeigt sich, dass DIE LINKE eine reine Populismus-Partei ist. Sie redet der aktuellen öffentlichen Meinung nach dem Mund. fernab jeglicher Realpolitik.
Wer das noch nicht erkannt hat, ist blind.
von:
jaodernein
am:
24.02.2013 15:24
Kommentar #7
Sollte noch ein Euro nach Griechenland und Zypern fließen, werde ich sofort nach verlorener Bundestagswahl im Herbst Strafantrag gegen Merkel, Schäuble und den ganzen Bundestag stellen.
von:
allu
am:
19.02.2013 18:44
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Abstimmungsergebnis
zugestimmt
76,41 % / 473 Stimmen
dagegen gestimmt
16,16 % / 100 Stimmen
enthalten
1,78 % / 11 Stimmen
nicht beteiligt
5,65 % / 35 Stimmen
fraktionslos
dagegen gestimmt
100,00 % / Eine Stimme
CDU
zugestimmt
91,67 % / 176 Stimmen
dagegen gestimmt
4,69 % / 9 Stimmen
enthalten
0,52 % / Eine Stimme
nicht beteiligt
3,13 % / 6 Stimmen
SPD
zugestimmt
76,71 % / 112 Stimmen
dagegen gestimmt
7,53 % / 11 Stimmen
enthalten
6,16 % / 9 Stimmen
nicht beteiligt
9,59 % / 14 Stimmen
FDP
zugestimmt
86,02 % / 80 Stimmen
dagegen gestimmt
10,75 % / 10 Stimmen
nicht beteiligt
3,23 % / 3 Stimmen
DIE LINKE
dagegen gestimmt
88,00 % / 66 Stimmen
nicht beteiligt
12,00 % / 9 Stimmen
GRÜNE
zugestimmt
95,59 % / 65 Stimmen
enthalten
1,47 % / Eine Stimme
nicht beteiligt
2,94 % / 2 Stimmen
CSU
zugestimmt
90,91 % / 40 Stimmen
dagegen gestimmt
6,82 % / 3 Stimmen
nicht beteiligt
2,27 % / Eine Stimme
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