Felix Staratschek (Familie, Arbeit, Umwelt, christl. ökolog. Politik)
Kandidat Bundestagswahl 2005
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Grunddaten
Felix Staratschek
Jahrgang
1966
Berufliche Qualifikation
Examinierter Altenpfleger
Ausgeübte Tätigkeit
k.A.
Wohnort
-
Wahlkreis
Oberbergischer Kreis
Ergebnis
0,3%
Landeslistenplatz
keinen, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Umwelt
28.08.2005
Von:

Mich würde mal interessieren, was denn CHRISTLICH ökologische Politik sein soll ? Gibt´s auch eine islamisch ökologische Politik, eine buddhistische ökologische Politik oder eine taoistische ökologische Politik, und wo da die Unterschiede sein sollen ?
Antwort von Felix Staratschek
2Empfehlungen
30.08.2005
Sehr geehrter !

Ökologie ist die Wissenschaft von den Beziehungen der lebendigen Kreaturen untereinander und zu ihrer Umwelt. Somit ist Ökologie im strengen Sinne nichts anderes, als eine Bilanzierung der Vorgänge in der Biosphäre. In diesem strengen Sinne gibt es kein "unökologisches" Verhalten. Die Ökologe erhält erst einen Wertbindung, wenn ich diese in Zusammenhang mit einer geistigen Weltanschauung betrachte. Als Christ glaube ich, daß hinter allem, was wir erfahren, ein Gott steht, der mich persönlich kennt, der den Menschen geschaffen hat nach seinem Bilde und uns die Erde als Wohnstatt gegeben hat. Zwar ist die Erde eine gefallene Schöpfung, die nicht im Idealzustand ist, aber die Achtung vor dem Schöpfer gebietet es, mit allen Kreaturen behutsam umzugehen und diesen einen Lebensplatz zu bieten. Christlich sein heißt, sich zu bemühen, nach Jesus Geboten zu leben und zu handeln, auch in der Politik. Das oberste Gebot Jesu lautet: "Liebet einander, wie ich Euch geleibt habe." Jesus hat uns so geliebt, das er sich für uns unschuldig verurteilen ließ und dadurch jeden von seiner Schuld befreit, der ihn als Erlöser annimmt und versucht, so gut es eben geht nach seiner Weisung zu leben. Wichtige biblische Anweisungen für die Politik sind: Suchet der Stadt Bestes/ unterstützt den Staat in allem Guten, was er tut; ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen. das heißt, das ich als Politiker aktiv nach guten Konzepten suche und für diese streite. Damit der Mammon die Politik nicht zu stark beeinflußt, fordere ich ein Verbot von Verbands- und Firmenspenden an Parteien sowie eine Begrenzung von Personenspenden auf 10.000 Euro / Jahr. Ich nnen meine Politik auch deshalb christlich, weil ich aktiver Christ bin und weil ich durch meine Kandidatur die CDU zur Rückbesinnung auf christliche Werte bewegen will. Unter www.oedp.de können sich z.B. zum Arbeitskreis Christen und Ökologie durchlinken.

Mit bestem Gruß,
Felix Staratschek
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Frage zum Thema Gesundheit
28.08.2005
Von:

Ich habe gehört, daß Sie sich sehr für die Ideen des Herrn Matthias Rath einsetzen. Stimmt das? Wenn ja, kann man Ihre Direktkandidatur auch als Kandidatur für die AGFG (Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit) verstehen?
Antwort von Felix Staratschek
3Empfehlungen
30.08.2005
Sehr geehrte Frau !

Ich habe durch eine Kollegin von Dr. Rath und der orthomolekularen Medizin erfahren. Von letzterer ist Dr. Rath nur ein Vertreter und unter www.zaen.de (Verband von Naturheilärzten) kann man bei zahlreichen Ärzten hierfür eine Qualifikation finden. Wäre Dr. Rath alleine aufgetreten, hätte ich das alles für einen guten Geschäftstrick gehalten. Ich empfehle Dr. Rath ein anderes Auftreten! Aber die Berichte von Familie Feld über das Schicksal ihres Sohnes Dominik und den Umgang der Schulmediziner mit ihm, die haben mich überzeugt. Zwar höre ich nie auf, nach Gegenfakten zu Dr. Raths Auffassungen zu suchen, ich habe diese aber bisher nicht gefunden. Die Berichte in den Medien wichen erheblich von dem ab, was ich von Dr. Rath und Familie Feld gehört habe. Selbst wenn man gegen Rath ist, hätten die Medien wenigstens berichten müssen, wie aus ihrer Sicht die Schulmediziner Familie Feld in die arme Dr. Raths getrieben hätten. Nirgendwo habe ich gelesen, das bei einem Knochenkrebs, dessen Heilungschancen (d.h. 5 jähre Überlebenszeit) 30% betragen, nach einer Chemo plötzlich eine Metastasenresorption einsetzt. Dominik wurde wegen einer subduralen Blutung (d.h. unter der Schädeldecke) durch eine Sprortverletzung operiert. Ohne Gewebeuntersuchungen wurde sofort behauptet, er sei voll Krebs. Bei einer weiteren OP am Schädel, die erste Krebsbehauptung hatte sich als OP- Ödem entlarvt, mußte Dominik künstlich beatmet werden, was die Chance eine Lungeninfektion erhöht. Diese bekam er auch. 2 Liter Flüssigkeit mußte aus der Lunge abpunktiert werden. Anstatt die dadurch verlorenen Elektrolyte und Bluteiweiße zu erstzen verweigerten die Ärzte weitere Behandlungen und behaupteten, Dominik sterbe diese nacht.Die Eltern mußten mit dem Anwalt drohen. Später wollten andere Ärzte, die auch nichts taten, das medizinische Sorgerecht wieder einklagen. Sie versuchten Dominik Schmerzen einzureden, da er diese bei seinem Krebs haben müßte, der Junge fragte seine Eltern, warum muß ich Schmerzen haben! Die Ärzte versuchten trotzdem mehrfach eine Morphiumgabe vorzunehmen, was die Eltern verhindern konnten. Bei einer Überführung mußten die Eltern untereschreiben, das der begleitende Arzt keine Wiederbelebung vormehmen müsse! Das ist bei einem Menschen, der noch leben will doch die Hauptpflicht der Ärzte! Eine Naturheilklinik entpuppte sich als Falle. Der Leiter setzte die Bildzeitung auf Familie Feld an. Sie flohen dann nach Mexiko. Dort starb Dominik. Bei der von den Eltern veranlasten Zweitobduktion konnten keine Lungen-, Hirn- oder andere Metastasen festgestellt werden. Der veränderte Lungenflügel war jedoch nicht in den Körper zurück gelegt worden, so daß eine Kontrollaussage nicht möglich war und wohl auch nicht sein sollte!.

Ich bin nicht in der Partei von Dr. Rath, da ich seit 1988 Mitglied der Ökologisch Demokratischen Partei (ödp) bin, die aber bei dieser Wahl die Familienpartei unterstützt. Ich nhabe mich lediglich bei der überparteilichen Gesundheitsallianz eingetragen um weiterhin aus erster Hand informert zu sein. Damit aber die Themen, für die ich stehe, nicht zu kurz kommen, kandidiere ich als Einzelbewerber. Ferner vermisse ich von Dr. Rath Unterstützung bei Geundheitsthemen. Weder über das ödp- Volksbegehren für umweltfreundlicheren Mobilfunk, noch über das Gifte- vermeidende Kryorecycling hat Dr. Raths Zeitschrift bisher berichtet, trotz meiner Briefe an ihn. Auch wenn er eine eigene Partei gründet, hätte er doch diese positiven Dinge mit stützen können. Interessant sind aber die Artikel zur Wasserstoffwirtschaft auf den Seiten der Gesundheitspartei (www.allianz-gfg.de). Beim Eintreten für gute Konzepte bin ich grundsätzlich überparteilich und gebe allen Gruppen die gleichen Informationen und Chancen, die ödp nutzt diese aber bisher am Stärksten.

Mit bestem Gruß,
Felix Staratschek
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Frage zum Thema Umwelt
29.08.2005
Von:

Meines Wissens haben Sie sich in den letzten Jahren für das Kryo-Recycling-Konzept (Teifkühlrecycling) des Erfinders des FCKW-freien Kühlschrankes, Prof. Dr. Harry Rosin, stark gemacht. Inwieweit setzen Sie sich gegenwärtig für dieses Konzept ein und welches sind Ihre zentralen Forderungen hinsichtlich der Abfallwirtschaft im Allgemeinen?
Antwort von Felix Staratschek
2Empfehlungen
30.08.2005
Sehr geehrter Herr !

Kryorecycling ist für mich ein Hauptthemen. Ich habe Dr. Rosin 1996 auf dem ödp- Parteitag in Lehrte kennengelernt, als die Ökologisch Demokratische Partei ihn mit der "goldenen Schwalbe" auszeichnete. Seitdem kenne ich die Geschichte, wie Dr. Rosin gegen den massiven Widerstand großer Konzerne den FCKW- freien Kühlschrank fast nicht durchgesetzt hätte. Das von ihm initiierte Kryorecycling scheitert bis heute an dieser Lobby. Kryorecycling eignet sich zum aufbereiten von Kunststoffmüll und Elektronikschrott. Kunststoffe unter Normaltemperaturen versprödet Dr. Rosin diese mit der vom ihm initiierten neuen Kältetechnik. Dann können die Kunststoffe zermahlen werden und das Pulver sortenrein getrennt als hochwertiger Rohstoff zurück an die Industrie gehen. Kryorecycling schließt so eine große Lücke im stofflichen Recycling und ist ein wesentliches Standbein einer echten Kreislaufwirtschaft.

Die Vorteile:

1. Vermeidung der Abfälle und Abgase aus der Neusynthese (meist hoch automatisiert).

2. Vermeidung von Bergbau und seinen Folgen (raubt vielen Menschen die Lebensgrundlagen).

3. Vermeidung der Abgase und Filterstäube der Müllverbrennung. Insbesondere die Feinstäube der Müllverbrennung werden in ihrer stofflichen Zusammensetzung nicht bewertet und fördern Krebs, Allergien, Nervenleiden und andere Krankheiten.

4. Senkung der Lohnnebenkosten durch Vermeidung von Erkrankungen.

5. Senkung der Müllgebühren durch das preiswertere Verfahren und dem Erlös durch den Verkauf der Sekundärrohstoffe.

6. Senkung der Ausgaben für Rohstoffimporte.

7. Schaffung viele neuer Arbeitsplätze durch die neue Technik und deren Kostenentlastung.

8. Schutz des Klimas und der Umwelt durch Ressourcen- und Energieeffizienz.


1997 habe ich Dr. Rosin zum Vortrag an die Uni Paderborn eingeladen. Dort kam mir die Idee, ihn wegen dem FCKW- freien Kühlschrank (Ozonschichtschutz, Schutz vor Hautkrebs) für das Bundesverdienstkreuz vorzuschlagen.

2000: Dr. Rosin erhielt das Verdienstkreuz.

2001: Aufgrund des Verdienstkreuzes erhält sendet der Deutschlandfunk in der Sendung Zwischentöne ein Interview mit Dr. Rosin.

1996ff: Alle MdB und MdL, denen ich begegne werden auf das Thema Kryorecycling angesprochen, 1998 z.B. Wolfgang Clement, Wissmann und mein Mitbewerber Herr Flosbach, dieses Jahr Herr Rüttgers persönlich vor dem Altenberger Dom und Frau Merkel per Brief. Seit 2001 habe ich eine Kassette mit der Radiosendung mit Dr. Rosin verschenkt, da die Schriftstücke anscheinend nie gelesen wurden. Niemand hat bisher Kontakt zu Dr. Rosin gesucht!

2005: Auf einer Veranstaltung sagte eine Solinger Stadträtin, daß in der Abgasfahne der Müllverbrennung die Dächer am häufigsten repariert werden müßten, eine Kinderkrankenschwester (Stuttgart) bestätigt eine Beobachtung des Arztes Mangold (ödp, Kempten), das in der Umgebung der Müllverbrennung gehäuft Krebs auftritt.

In der Westwindlage liegt der Oberbergische Kreis u.a.in den Abluftfahnen der Müllverbrennungsanlagen von Bonn, Köln, Leverkusen, Solingen und Wuppertal. Ich verstehe nicht, warum Politiker, die sich sozial, christlich oder grün nennen nicht für ein Verfahren einsetzen, das für alle nur Vorteile hat! Hochwasser in Bayern und am Balkan, Stürme in den USA, muß erst der Kölner Dom seine Buntglasfenster verlieren, bevor unsere Parlamentarier wach werden?

Ausführliche Informationen gibt es bei dem überparteilichen Verein: "Bürgerbewegung für Kryorecycling und Kreislaufwirtschaft", www.total-recycling.de.

Ich würde mich freuen, wenn alle Leser dieser Zeilen bei Gelegenheit weitere Politiker nach dem Kryorecycling fragen, damit keiner mehr sagen kann, er wisse nichts davon.

Mit bestem Gruß,
Felix Staratschek,
Freiligrathstr. 2,
42477 Radevormwald
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Frage zum Thema Gesundheit
02.09.2005
Von:

würden sie mariujana legalisieren? wenn warum?
Antwort von Felix Staratschek
2Empfehlungen
02.09.2005
Sehr geehrter Herr Florian Barrtozeck!

Ich bin kein Drogenexperte. Aber nach einen Blick auf www,wikepedia.org/wiki/Cannabis habe ich bedenken, eine weitere Droge neben Alkohol und Tabak zu legalisieren. Einzig unter ärztlicher Kontrolle in der orthomolekularen Medizin kann ich mir einen sinnvollen Einsatz vorstellen, wenn die Alternativen mehr Nebenwirkungen haben.

Als Altenpfleger sind mir die Fogen der zuletzt genannten Drogen gut
vertraut:

a) Rauch: Herzschwäche, Ateriosklerose, Hirn- und Herzinfarkte, Halbseitenlähmungen, Raucherbeine, Lungenkrebs....

b) Demenz, Korsakov- Syndrom, Hirnschäden, Lebererkrankungen, extremes Hautjucken u.a..

Ich bin der Überzeugung, daß wegen der Suchtgefahr nur noch gegen eine Krankenkassenkarte Tabak und Alkohol ausgegeben werden darf, damit Kinder und Jugendliche nicht mehr die Chance haben, an diese Gifte heran zu kommen. Das hier nicht schon längst gehandelt wurde, liegt meines erachtens an den Einflüssen der Alkohol- und Tabakbranche auf die Politik: Ein Grünenparteitag wurde von der Tabakwirtschaft gesponsort und in einer CDU- Zeitung habe ich eine doppelseitige Anzeige gesehen, die eine große Zigarette zeigte mit der Unterschrift "Wahlfreiheit". (Als jemand, der die Diktaturen im Osten noch persönlich kennen gelernt hat, kann ich es nicht verstehen, wie man das hohe Gut der Wahlfreiheit in einer Parteizeitung so verbalhornisieren kann.) Tankstellen sollten generell keinen Alkohol verkaufen, weil Straßenverkehr und Alkohol getrennt sein sollten. Gegen Reiseproviant - Verkauf ist nichts einzuwenden, aber Alkohol gehört absolut nicht dazu..

Zigarettenautomaten, an denen jeder unkontrolliert gefährliche Drogen erwerben kann, gehören abgeschafft. Wer, wie in Radevormwald, den Automaten direkt gegenüber einer Schule aufstellt, erleichtert vielen Schülern den Zugang zum Suchtmittel.

Durch eine Krankenkassenkarte für Tabak und Alkohol kann gleichzeitig eine Gesundheitsabgabe (statt der Steuer) eingezogen werden, um die Folgekosten des Drogenkonsums durch die Verursacher zahlen zu lassen. Da ich viel zu Fuß gehe und Rad fahre, sammele ich oft die leeren Alkoholflaschen ein und weiß ziemlich genau, welche Sorte welcher Alkoholiker bevorzugt. Hier wäre eine Pfandregelung sinnvoll, damit weniger Scherben in der Landschaft entstehen.

Da Kannabis laut Wikepedia bis ins 3. Lebensjahrzehnt negative Auswirkungen auf die geistige Entwicklung haben kann und der Rauch bis auf Nikotin ähnlich zusammengesetzt ist, wie Tabak, halte ich es nicht für sinnvoll, eine weitere Droge zu legalisieren, zumindest nicht so lange, wie es auch nicht gelingt, die Jugend vor dem Tabak und Alkohol zu schützen. Alkohol hat einzig den Vorteil, daß dieser, wenn er selten in geringen Mengen genommen wird eine minimale Wirkung hat (solange man nicht Auto fährt). Ferner belastet ein Alkoholkonsument nur seinen eigenen Körper. Beim Rauch sind aber sehr häufig andere zum Mitrauchen gezwungen.

Wir brauchen nicht Drogen, um vor den Problemen der Welt zu fliehen, sondern Menschen, die sich den Problemen stellen und mit anfassen, das der Zug zum Abgrund noch gestoppt wird. Als legale "Droge" kann ich das aktive Musizieren empfehlen, das hebt die eigene Stimmung ohne Nebenwirkungen und versetzt einen auch oft in himmlische Sphären. Ich singe in einen sehr guten Kirchenchor, wo auch andersgläubige Mitsingen können, wenn ihnen u.a. die Rythmen gefallen, immer freitags um 19.15 Uhr und ich kann nur jedem empfehlen, die musischen Fähigkeiten nicht einschlafen zu lassen oder neu zu wecken. Ich sehe im Altenheim, wie wichtig gerade dieser Bereich beim Menschen ist. Aber eine weitere Droge brauchen wir, angesichts der geistigen Gaben, die Gott allen gegeben hat, nicht. Sollte die Mehrheit anderer Meinung sein, verweise ich darauf, das ich für Volksentscheide bin, aber ich werde bei meinen derzeitigen Kenntnisstand nicht für die Legalisierung stimmen.
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Frage zum Thema Umwelt
09.09.2005
Von:

Auf einer von der Bürgerbewegung für Kryo-Recycling und Kreislaufwirtschaft initiierten internationalen Tagung „Kreislaufwirtschaft total- notwendig und möglich! Wege aus der Krise“, die sehr erfolgreich am 16. Mai 2005 in Gelsenkirchen stattfand, wurde u.a. auch eine bundesweite Unterschriftensammlung beschlossen, die am 3.9.05 in die Wege geleitet wurde (näheres finden Sie unter www.total-recycling.org.)
Darin heißt es:
„Wir fordern:
Verwerten statt Verbrennen!
Mit der forcierten Verbrennung bin ich nicht einverstanden, weil Rohstoffe verschwendet, das Klima zerstört, die Lebensbedingungen verschlechtert, Feinststäube in die Luft geschleudert und dadurch mein Leben und das nachfolgender Generationen erheblich gefährdet werden.
Ich fordere:
· Verbot der Abfallverbrennung in Müllverbrennungsanlagen und technische Ver-besserung der Effizienz anderer Verbrennungsprozesse (z.B. des 1 L-Autos);
· Anwendung von Widergewinnungsverfahren auf Grundlage modernster Technik, wie Kryo-Recycling nach Prof. Rosin, IMK-Verfahren, zu, Beispiel nach Stuhm u.a., für die biologisch abbaubaren Abfälle;
· Schaffung neuer Arbeitsplätze durch umfassende Kreislaufwirtschaft und alterna-tive Energiegewinnung zum Schutz unserer Gesundheit und zum Schutz der Umwelt.
Eine entschiedene Wende zur Kreislaufwirtschaft total!“
Hierzu wüsste ich gerne Ihre Meinung und ob Sie diese Unterschriftensammlung unterstützen?
Antwort von Felix Staratschek
2Empfehlungen
12.09.2005
Sehr geehrter Herr !
Die von Ihnen genannten Ziele unterstütze ich, seit ich 1996 Kenntnis vom Kryorecycling erhalten habe. Das können sie auch einer älteren Antwort an Kandidatenwatch entnehmen. Leider sind bei mir die Unterschriftenlisten bisher nicht eingetroffen und ich muß mir die Listen noch besorgen. Aber in Radevormwald will ich bis zur Wahl 10.000 Flugblätter zum Kryorecycling verteit haben (ca. 7000 sind schon geschafft). Ferner maile ich einen Kandidaten nach dem anderen an, um diese für Kryorecycling zu gewinnen. Diese Arbeit geht zwar zu lasten meiner öffentlichen Wahlkampfaktivitäten, da ich aber nicht weiß, ob ich nach der Wahl noch Zugang zu den Mailadressen aller Kandidaten habe, muß ich diese Arebit jetzt erledigen. Dabei habe ich die östlichen Bundesländer schon komplet bearbeitet, weil ich hoffe, daß bei der dortigen Arbeitslosigkeit die Politiker offener für gute Ansätze sind. Danach habe ich Schleswig Holstein versorgt, um die Initiative gegen den Bau einer Müllverbrennung in Neumünster zu unterstützen. Auch Rheinland Pfalz ist wegen der Landtagswahl 2006 fertig. Nun folgen die Bundesländer Baden Württenberg und Hessen, wo 2006 ebenfalls Wahlen stattfinden. Weitere 11 Internetadressen zu weiteren interessanten Themen habe ich dem Text angefügt, um viel Gutes in die Politik zu bringen und Verbände zu stärken, mit denen ich viel Übereinstimmung habe:
www.mobiler.de (mehr Güterbahn auch für Oberberg )
www.pro-bahn.de, (Hier bin ich Mitglied)
www.bahnkunden.de,
www.alfa-ev.de (Lebenschutz, Umgeborene)
www.eucken.org (soziale Marktwirtschaft)
www.vcd.org (Ökoautoschutzbriefclub statt ADAC)
www.mehr-demokratie.de,
www.zaen.de (Gesundheit)
www.sfv.de (regenerat. Energien)
www.oedp.de, (Hier bin ich Mitglied)
www.familien-partei.de. (Das ist meine Zweitstimmenempfehlung)
www.total-recycling.org Kryorecycling und Kreislaufwirtschaft

Mit besten Grüßen,
Felix Staratschek
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