Newsletter
|
FAQ
|
English
|
Login-Bereich
Bundestag
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Wahlrecht
Grußwort
Landtage
Baden-Württemberg
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Bayern
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Berlin
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Hamburg
Abgeordnete
Ausschüsse
Hessen
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Niedersachsen
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Kommunen
EU
Abgeordnete
Abstimmungen
Ausschüsse
Wahlrecht
Gesetzgebende Verfahren
Archiv
2012
Nordrhein-Westfalen
Schleswig-Holstein
Saarland
OB Wahl Mainz
2011
Berlin
Mecklenburg-Vorpommern
Bremen
Landtagswahl Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Sachsen-Anhalt
Bürgerschaftswahl Hamburg
2010
Landtagswahl NRW
Bürgermeisterwahl Dortmund
2009
Landtagswahl Hessen
Europawahl
Landtagswahl Saarland
Landtagswahl Sachsen
Landtagswahl Thüringen
Bürgermeisterwahlen Nordrhein-Westfalen
Bundestagswahl
Landtagswahl Brandenburg
Landtagswahl Schleswig-Holstein
2008
Bürgerschaftswahl Hamburg
Landtagswahl Hessen
Landtagswahl Niedersachsen
Landtagswahl Bayern
2007
Bürgerschaftswahl Bremen
2006
Landtagswahl Baden-Württemberg
Abgeordnetenhauswahl Berlin
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern
Landtagswahl Rheinland-Pfalz
Landtagswahl Sachsen-Anhalt
2005
Bundestagswahl
Parlamente
Schleswig-Holstein 2009-2012
Nordrhein-Westfalen 2010-2012
Baden-Württemberg 2006-2011
Hamburg 2008-2011
Landtag NRW 2005-2010
Bundestag 2005-2009
EU-Parlament 2004-2009
Hamburg 2004-2008
Wir über uns
Mehr über uns
Erfolge
Mitwirkende
Kuratorium
Moderations-Codex
Finanzierung
Social Entrepreneur
International
Blog
Mitmachen
Parlamentsbeobachter
Infopaket bestellen
Verlinken Sie uns
Feedback
FAQ
Presse
Pressespiegel
Pressemitteilungen
Fernsehbeiträge
Login-Bereich
Impressum
Mit einer Spende unterstützen
Startseite
Archiv
2005
Bundestagswahl
Wahlprogramme
Umwelt
FDP: Kernelemente zu Umwelt
Emissionssenkung
im Vergleich zu 1990 sollen die CO2-Emmissionen bis 2020 europaweit um 30% gesenkt werden, bei fairer Lastenverteilung in Europa (S.18)
zur Erreichung der Klimatschutzziele Nutzung aller flexiblen marktwirtschaftlichen Instrumente des Kyoto-Protokolls (z.B. Emissionshandel) sowie die Nutzung von CO2-Senkern (z.B. Aufforstung). (S.18)
Inländische Investoren sollen Joint-Implementation-Projekte im eigenen Land mit nicht am Emissionshandel teilnehmenden Sektoren durchführen können (S.18)
Joint Implementation:
www.umweltdatenbank.de
Erneuerbare Energien
die im Rahmen der Europäischen Union vereinbarten Zielvorgaben zum Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtverbrauch von Kraftstoff müssen in Deutschland erfüllt werden (S.28)
Tierschutz
bei Neugestaltung des europäischen Chemiekalienrechts soll die Anzahl der Tierversuche durch den vermehrten Einsatz von Alternativmethoden verringert werden (S.20)
Sonstiges
Einstellung der Steinkohlesubventionen (S.17)
Stopp nationaler Sonderwege im Tier- und Umweltschutz, Prüfung aller Auflagen, die über EU-Recht hinausgehen (S.20)
Einsetzen für verstärkte Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz; dadurch Stärkung der Holzwirtschaft (S.20)
Kürzung von Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit, Zuschüsse zur Förderung von Modell- und Demonstrationsvorhaben sowie zum Bundesprogramm Ökolandbau (S.20)
Bundesprogramm Ökolandbau:
www.bundesprogramm-oekolandbau.de
Unterstützung einer ressortübergreifenden, indikatorenbasierenden nationalen Nachhaltigkeitsstrategie (S.26)
Finanzierung von Naturschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe über Steuermittel (S.27)
Eintreten für europaweite verbindliche Umweltstandards (S.27)
gegen europäische Ökobürokratie, stattdessen Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips (Verlagerung der Entscheidung auf die niedrigst mögliche Ebene) auch in der Umweltpolitik (S.27)
Subsidiarität:
de.wikipedia.org
Ökologie ist langfristig Ökonomie, somit ist die ökologische Dimension Bestandteil der liberalen Marktwirtschaft (S.27)
Unterstützung des Ziels der europäischen REACH-Verordnung, die Sicherheit für Mensch und Umwelt beim Umgang mit Chemikalien zu verbessern und zugleich die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der europäischen Chemieindustrie zu erhalten; allerdings sollten sich die Informations- und Prüfanforderungen nicht nach den Expositionen und Risiken, sondern nach den Mengen richten (S.27/28)
Europäische REACH-Verordnung:
europa.eu.int
Änderungen in der Mülltrennung, da maschinell mehr Wertstoffe aus Gemischen von Verpackungs- und Restmüll heraus verwertet werden können als bei einer (momentan gültigen) getrennten Sammlung (S.28)
die Trennung von Bioabfällen, Papier, Pappe, Karton und Glas ist weiterhin notwendig (S.28)
komplette Überarbeitung der Verpackungsordnung und Ablehnung der bürokratischen und teuren Regelung durch das Zwangspfand (S.28)
bessere Rahmenbedingungen für die Erforschung, Entwicklung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe (S.28)
Standpunkte der anderen Parteien
APPD
BAYERNPARTEI
BüSo
CDU / CSU
DIE FRAUEN
DIE LINKE
Die PARTEI
Die Tierschutzpartei
FAMILIEN-PARTEI
FDP
GRÜNE
Humanistische Partei
MLPD
NPD
Offensive D
PBC
REP
SPD
ZENTRUM
© 2004-2012 Parlamentwatch. Alle Rechte vorbehalten. Server hosted by
ECS Webhosting
.