FDP: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Forderung nach einer ergebnisoffenen und bundesweiten Suche nach einem Endlager für (hoch-)radioaktiven Müll mit einer Berücksichtigung des Standortes Gorleben. (S. 19)
  • Abwägung des Rückholens der Abfälle aus der Schachtanlage Asse II in Abhängigkeit der Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung sowie der MitarbeiterInnen. (S. 19)
  • Forderung nach einer weiteren Deregulierung des Umweltrechts sowie nach einer 1:1-Übertragung von EU-Vorschriften in nationales Recht und Landesrecht. (S. 17)
  • Weiterführung und die Erweiterung des Programms "Natur erleben" zum Ausbau des Ehrenamts im Natur- und Umweltschutz.(S.17)
  • Steigerung des Anreizes für den Vertragsnaturschutz durch den Abbau von Bürokratie. (S .17) Weitere Informationen zum Vertragsnaturschutz hier: de.wikipedia.org
  • Forderung nach einer Gleichstellung des Ersatzgeldes mit der Realkompensation im Bundesnaturschutzgesetz zur Finanzierung der Naturschutzmaßnahmen. (S. 17)
  • Einführung eines "Umweltgesetzbuches" für den Bund zur Vereinfachung und Bündelung der Einzelvorschriften. (S. 17)
  • Ablehnung der Fracking-Methode in Trink-, Mineralwassergewinnungs- und Solefördergebieten sowie die Forderung nach einer Überprüfung der Umweltverträglichkeit bei der Gasförderung in Schiefergestein und Kohleflözen vor einer Entscheidung über Fracking und eine gleichzeitige Kontrolle zur Einhaltung des Verschlechterungsverbotes des Grundwassers nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG). (S. 18)
  • Einsatz für die Minimierung von Schadstoffeinträgen im Boden. (S. 18)
  • Forderung an Thüringen und Hessen zur Aufhebung der Pläne zum Bau einer Salzpipeline durch Niedersachsen für die Abwässer der Kaliproduktion. (S. 18)
  • Förderung der größtmöglichen Reduzierung der Belastung von Werra und Weser mit Salzlauge aus der Kaliproduktion. (S.18)
  • Abschaffung der bestehenden Umweltzonen in Niedersachsen zu Gunsten individueller Maßnahmen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung. (S. 18)
  • Forderung nach einer flächendeckenden Einführung von Wertstofftonnen. (S. 18)
  • Stärkung eines fairen Wettbewerbs zwischen kommunalen und privaten Unternehmen für die Verwertung und Beseitigung aller Stoffströme der Abfall- und Kreislaufwirtschaft zur Vermeidung einer Konzentration auf einzelne, gewinnbringende Gebiete zu Ungunsten öffentlicher Haushalte. (S. 18)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Christiane Hinze
9 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 27.12.2012
Wie Sie wissen ist der Flughafen einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region Hannover, natürlich besonders in Langenhagen. (...)
Carsten Helms
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 24.11.2012
(...) Mir ist daran gelegen, den Schutz von Tieren und Pflanzen in einem vernünftigen Ausgleich mit den berechtigten Interessen der Menschen zu gestalten. Dazu werde ich mich dafür einsetzen, ein Umweltgesetzbuch auf Bundesebene einzuführen. Bei der Ausgestaltung müssen die konkret Betroffenen zu Beteiligten gemacht werden, in diesem Fall wären das z.B. die Imker. (...)
Christiane Hinze
9 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.01.2013
(...) Dies wurde auch von Beginn an getan. Insgesamt halten wir die Elbvertiefung vor dem Hintergrund der besonderen Bedeutung des Hamburger Hafens auch für die umliegenden niedersächsischen Kommunen und für das gesamte Land Niedersachsen für sinnvoll und notwendig.
Da der Bund Antragsteller des Planfeststellungsverfahrens ist, muss er sich auch um den Ausgleich und seine Finanzierung kümmern. (...)
Standpunkte der anderen Parteien