FDP: Kernelemente zu „Soziales“
  • Stärkung der Anerkennungskultur bürgerschaftlichem Engagements durch gezielte Projekte zur Förderung des Ehrenamts und den Abbau von bürokratischen Hemmnissen sowie durch den Ausbau der Vergünstigungsangebote für Jugendliche durch die Ehrenamtskarte, den Freiwilligendienstausweis und die Jugendleiterkarte. (S. 33)
  • Weiterentwicklung der Jugendfreiwilligendienste FSJ und FÖJ. (S. 33)
  • Optimierung der Vernetzung des Freiwilligenservers mit den Trägern der Jugendfreiwilligendienste, dem für den Bundesfreiwilligendienst verantwortlichem BAFzA (Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) und weiteren Stellen auf Landes- wie Bundesebene. (S. 33)
  • Einführung quartiersbezogener Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben sowie die Förderung von Hausnotrufsystemen. (S. 34)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Gabriela König
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 12.12.2012
(...) Wir sind der Auffassung, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum in erster Linie auf die Bereitschaft privater Investoren, Wohnraum bereitzustellen, angewiesen ist. Die staatliche Wohnraumförderung hat die Aufgabe, überall dort unterstützend tätig zu werden, wo zwischen Angebot und Nachfrage soziale Lücken entstehen. Wesentliche Aspekte sind die Verbesserung der Wohnraumqualität, die Stärkung des Mietwohnungsmarkts sowie die Schaffung von privatem Immobilieneigentum und die altersgerechte Modernisierung. (...)
Gabriela König
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 16.01.2013
(...) Bezüglich der Pflegesätze weise ich darauf hin, dass das Land hier keinen unmittelbaren Einfluss auf die Höhe hat. Die Pflegesatzverhandlungen finden zwischen den Kommunen als örtliche Sozialhilfeträger, den Pflegekassen sowie den Trägern der Einrichtungen statt. (...)
Dr. Stefan Birkner
14 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 12.12.2012
(...) Dies alleine reicht aber oftmals nicht aus, ich kann Ihnen daher versichern, dass sich die FDP-Bundestagsfraktion und die FDP-Niedersachsen weiter für die Opfer einsetzen werden.
Allerdings muss bei der Erhöhung der Renten der Conterganopfer stets eine sensible Abwägung zwischen den verständlichen und berechtigten Anliegen der Opfer und den Anliegen aller anderen Gruppen von Menschen mit Behinderungen gefunden werden. Der deutsche Staat trägt heute unter den besonderen juristischen Bedingungen des Conterganskandals quasi sämtliche Leistungen für Contergangeschädigte im Gegensatz zu anderen Staaten. (...)
Standpunkte der anderen Parteien