FDP: Kernelemente zu „Soziales“
  • Stärkung der Anerkennungskultur bürgerschaftlichem Engagements durch gezielte Projekte zur Förderung des Ehrenamts und den Abbau von bürokratischen Hemmnissen sowie durch den Ausbau der Vergünstigungsangebote für Jugendliche durch die Ehrenamtskarte, den Freiwilligendienstausweis und die Jugendleiterkarte. (S. 33)
  • Weiterentwicklung der Jugendfreiwilligendienste FSJ und FÖJ. (S. 33)
  • Optimierung der Vernetzung des Freiwilligenservers mit den Trägern der Jugendfreiwilligendienste, dem für den Bundesfreiwilligendienst verantwortlichem BAFzA (Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) und weiteren Stellen auf Landes- wie Bundesebene. (S. 33)
  • Einführung quartiersbezogener Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben sowie die Förderung von Hausnotrufsystemen. (S. 34)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Christiane Leuchtenberger
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Antwort auf eine Frage vom 13.01.2013
(...) Es gibt zwei Dinge, die mir nach der Wahl, ob wir sie gewinnen oder nicht, sehr am Herzen liegen: erstens die Verbesserung der Infrastruktur in meinem Wahlkreis,insbesondere die Autobahnanbindung nach Stade,wußten Sie, daß Stade fast die einzige Stadt in Deutschland ohne durch- gängige Autobahnanbindung ist? Dann werde ich mich weiterhin sehr für die Elbüberquerung in Drochtersen einsetzen, die wirtschaftlich für die Region Kehligen wichtig ist. (...)
Gabriela König
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Antwort auf eine Frage vom 08.01.2013
(...) Insbesondere im Bereich der Internetsucht sollten Präventionsmaßnahmen und Behandlungsangebote verstärkt und auf besonders betroffene Gruppen ausgerichtet werden. Dabei sind meiner Auffassung nach auch die Anbieter von Computerspielen oder sozialen Netzwerken in der Pflicht. (...)
Gabriela König
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Antwort auf eine Frage vom 16.01.2013
(...) Bezüglich der Pflegesätze weise ich darauf hin, dass das Land hier keinen unmittelbaren Einfluss auf die Höhe hat. Die Pflegesatzverhandlungen finden zwischen den Kommunen als örtliche Sozialhilfeträger, den Pflegekassen sowie den Trägern der Einrichtungen statt. (...)
Standpunkte der anderen Parteien