FDP: Kernelemente zu „Soziales“
  • Stärkung der Anerkennungskultur bürgerschaftlichem Engagements durch gezielte Projekte zur Förderung des Ehrenamts und den Abbau von bürokratischen Hemmnissen sowie durch den Ausbau der Vergünstigungsangebote für Jugendliche durch die Ehrenamtskarte, den Freiwilligendienstausweis und die Jugendleiterkarte. (S. 33)
  • Weiterentwicklung der Jugendfreiwilligendienste FSJ und FÖJ. (S. 33)
  • Optimierung der Vernetzung des Freiwilligenservers mit den Trägern der Jugendfreiwilligendienste, dem für den Bundesfreiwilligendienst verantwortlichem BAFzA (Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) und weiteren Stellen auf Landes- wie Bundesebene. (S. 33)
  • Einführung quartiersbezogener Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben sowie die Förderung von Hausnotrufsystemen. (S. 34)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Gabriela König
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 08.01.2013
(...) Insbesondere im Bereich der Internetsucht sollten Präventionsmaßnahmen und Behandlungsangebote verstärkt und auf besonders betroffene Gruppen ausgerichtet werden. Dabei sind meiner Auffassung nach auch die Anbieter von Computerspielen oder sozialen Netzwerken in der Pflicht. (...)
Jan Josef Albers
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Zunächst einmal begrüße ich das Engagement das Sie und Ihr Verein übernehmen. Da ich selber mit Förderungsbedürftigen Menschen, die eine Berufsausbildung absolvieren, arbeite kann ich Ihr Anliegen sehr gut verstehen.
Für mich steht fest: Das Geld das der Bund für diesen Zweck zur Verfügung stellt muss auch entsprechend verwendet werden. (...)
Gabriela König
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 16.01.2013
(...) Bezüglich der Pflegesätze weise ich darauf hin, dass das Land hier keinen unmittelbaren Einfluss auf die Höhe hat. Die Pflegesatzverhandlungen finden zwischen den Kommunen als örtliche Sozialhilfeträger, den Pflegekassen sowie den Trägern der Einrichtungen statt. (...)
Standpunkte der anderen Parteien