FDP: Kernelemente zu „Landwirtschaft und ländlicher Raum“
  • Entwicklung eines Netzwerkes zwischen Agrarforschung und Praxis. (S. 37)
  • verstärkte Forschungen im Bereich der "Grünen Gentechnik" und der "Weißen Gentechnik" sowie die Forderung nach der Führung einer ideologiefreien Debatte. (S. 37)
  • Stärkung einer effizienten, ressourcenschonenden sowie unternehmerischen Landwirtschaft. (S. 37)
  • Förderung der Möglichkeiten der Direktvermarktung und Veredelung, v.a. durch die Etablierung regionaler Produkte. (S. 37)
  • tiergerechte Entwicklung der modernen Nutztierhaltung nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie eine europaweite Durchsetzung der Regelungen. (S. 37)
  • Forderung nach einer ständigen Aufgabenkritik der Agrarverwaltung zur Anpassung der Dienstleistungen und Erfordernisse. (S. 37)
  • Umsetzung der Naturschutzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Landwirten. (S. 37)
  • Forderung nach einer Vereinfachung und dem Abbau von Marktregulierungen der gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union. (S. 37)
  • Erhalt des privilegierten Baurechts im Außenbereich für die Landwirtschaft sowie eine stärkere Einbindung des Schutzes landwirtschaftlicher Nutzflächen in die Raumplanung. (S. 37)
  • Ablehnung von Windkraftanlagen in niedersächsischen Wäldern sowie die Erhöhung des privaten Waldbesitzes durch den Verkauf von landeseigenen Waldflächen. (S. 38)
  • Ausführung eines Nutzungsverzichts im Wald ausschließlich bei naturschutzfachlich notwendigen Flächen. (S. 38)
  • Anwenden von Kalkungen, Pflanzenschutzmaßnahmen und sonstige Anwendungen aus wirtschaftlichem Blickwinkel. (S. 38)
  • Erhöhung des Waldanteils in Niedersachsen durch Verbesserungen des Grenzverlaufs (Arrondierungen) sowie Ersatzmaßnahmen für den Waldumbau. (S. 38)
  • Stärkung der Aufgaben und der Eigenverantwortlichkeit der Landesjägerschaft sowie der Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften. (S. 38)
  • Förderung des Wildtiermonitorings unter der Berücksichtigung des Sachverstandes der Landesjägerschaft bei naturschutzfachlichen Belangen. (S. 38)
  • Forderung nach einem Abbau bürokratischer Hemmnisse zur Ausübung der Jagd sowie nach der Abschaffung der Jagdsteuer. (S. 38)
  • Berücksichtigung der wirtschaftlichen Effekte bei Natur- und Artenschutzauflagen durch einen fairen Ausgleich zwischen Wirtschaft und Schutzmaßnahmen. (S. 38)
  • Zum Schutz der Fischbestände den Betrieb und den Neubau von Wasserkraftanlagen auf ihre Vereinbarung mit den vorhandenen Fischbeständen prüfen. (S. 38)
  • Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie unter Berücksichtigung der Interessen der Fischerei sowie die Ausarbeitung von Ersatzmaßnahmen für die Belange der Fischerei. (S. 39)
  • Förderung einer Neuanlage von Aquakulturen sowie die Einführung eines Kormoranmanagements zur Schonung der Fische und zum Erhalt der Artenvielfalt. (S. 39)
  • Forderung nach einem europaweiten Aalschutz sowie die Unterstützung des Erhalts und des Ausbaus von Gewässern für die Fischerei. (S. 39)
  • Forderung nach einer Verhinderung der Verlagerung von Tierhaltung in Staaten mit niedrigeren Tierschutzstandards. (S. 39)
  • Einführung europaweiter Tierschutzstandards auf dem Niveau Deutschlands. (S. 39)
  • Aufhebung des Verbots der Verfütterung von Tiermehl an Schweine und Geflügel, weil diese natürliche Allesfresser sind. (S. 39)
  • Einführung einer eines Gesetzes zur gewerblichen Kaninchenhaltung für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen. (S. 39)
  • Ermöglichung der Kennzeichnung von Pferden mit Brandzeichen für eine Übergangszeit. (S. 39)
  • Forderung nach einem Erlass einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen zur Gefahrenabwehr für Kommunen in Gebieten mit einer Überpopulation von Katzen. (S. 39)
  • Verpflichtung der Kommunen einen Hinweis im Internet auf den artgerechten Umgang mit Fundtieren sowie die Ansprechpartner und Verfahrenswege deutlich darzustellen. (S. 39)
Wahlprogramm zum Download
Standpunkte der anderen Parteien