FDP: Kernelemente zu „Gleichstellung“
  • Sicherung gleicher Entwicklungschancen für Frauen und Männer auf allen beruflichen Ebenen. (S. 34)
  • Förderung der geschlechtsbezogenen Gesundheitsrisiken in der Gesundheitsforschung. (S. 34)
  • Weiterentwicklung von Präventionskonzepten zu Drogenkonsum und Kriminalität durch die Überprüfung auf ihre geschlechterbezogene Wirksamkeit. (S. 34)
  • Fortsetzung des Aktionsplans von Niedersachsen zur Bekämpfung der (häuslichen) Gewalt gegen Frauen. (S. 34)
  • Weiterentwicklung der Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten auf beide Geschlechter. (S. 34)
  • Identifizierung und Bekämpfung von Armutsrisiken. (S. 35)
  • Forderung nach einer stärkeren Zusammenarbeit von Jugendhilfen und Schulen zur Sicherung einer frühzeitigen und umfassenden Hilfestellung für Jugendliche. (S. 35)
  • Förderung von Angeboten für eine Aufnahme geregelter Lebensführung und für eine Beratung bei Armut, Sucht oder Krankheit. (S. 35)
  • Forderung nach einer Möglichkeit nachträglich einen Schulabschluss zu erwerben zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Vermeidung von Altersarmut, v.a. bei Frauen. (S. 35)
  • Förderung von Projekte für mehr Toleranz und zur Gewaltprävention gegenüber Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, religiösen Einstellungen, körperlichen Voraussetzungen und sexuellen Orientierungen an Bildungsinstituten und Jugendeinrichtungen. (S. 49)
  • Unterstützung von Unternehmen bei der Einführung und Aufrechterhaltung von Diversity-Management. (S. 49) Weitere Informationen zu Diversity-Management: de.wikipedia.org
  • Forderung nach einer aktiven Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und homophober Gewalt. (S. 49)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Dr. Stefan Birkner
14 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Diese Entscheidung sollte aber verantwortungsvoll getroffen werden. Wer längere Zeit nicht erwerbstätig war und damit nicht in die Rentenversicherung eingezahlt oder privat vorgesorgt hat, wird im Alter eine kleinere Rente erhalten, als jemand, der sein ganzes Leben gearbeitet hat. Damit Eltern, meist trifft es die Frauen, nach der Geburt eines Kindes nicht zu Hause bleiben müssen wenn sie dies nicht wollen, sehen wir den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder als eine der wichtigsten Aufgaben der Politik an. (...)
Christiane Hinze
9 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 27.12.2012
Von einer Quotenregelung halte ich nicht sehr viel, denn ich bin der Meinung, daß Leistung und Können das einzige entscheidende sein sollte um eine Stelle zu erhalten und nicht das Geschlecht. Ich bin eine Frau und würde mich nicht gut dabei fühlen, wenn ich "nur" wegen meines Geschlechts einen Posten bekommen würde. (...)
Standpunkte der anderen Parteien