FDP: Kernelemente zu „Gesundheit und Verbraucherschutz“
  • Stärkung der Zusammenarbeit sozialer und pädagogischer Einrichtungen für vermehrte gesundheitliche Aufklärung und Motivation zur aktiven Eigenverantwortung. (S. 31)
  • Förderung der "sprechenden Medizin" in Niedersachsen durch die Nutzung einer liberalen Gesundheitspolitik durch die ärztliche Selbstverwaltung. (S. 32) Weitere Informationen zur Sprechenden Medizin hier: de.wikipedia.org
  • Sicherung der wohnortnahen Grundversorgung in Krankenhäusern. (S. 32)
  • Stärkung der Zusammenarbeit von Krankenhäusern um z.B. die stationäre Versorgung für Krank-heitsbilder, deren Behandlung das Zusammenwirken hochspezialisierter Mediziner erfordert, zu gewährleisten und eine moderne Weiterentwicklung der Telemedizin (S. 32)
  • Einrichten von Hygienenetzwerken aus Gesundheitsämtern, Ärzten und Krankenhäusern zur Verminderung der Risiken der Bildung von multiresistenten Keimen bilden. (S. 32)
  • Fortschritt des Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG) durch eine verbesserte Verknüpfung der Sektoren und einer Verbesserung der Präventionsangebote sowie durch eine Neuverteilung der Aufsichtspflichten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, der Heimaufsicht und der Besuchskommission. (S. 32)
  • Abbau der Bürokratie für Pflegeeinrichtungen sowie die Förderung der Eigenverantwortung von professionell Pflegenden. (S. 32)
  • Kranken- und Pflegekassen zukunftsorientierter als bisher über Anträge der Versicherten entscheiden; dazu gehört, dass Leistungen, die Krankheit und Pflege verhindern oder aufschieben können, einfacher und schneller als bisher genehmigt werden. (S.32)
  • Unterstützung und Entlastung pflegender Angehörige durch ein zuverlässiges Angebot an Kurzzeit- sowie Tagespflege. (S. 32)
  • Förderung von Wohnformen für Menschen mit Pflegebedarf, die Selbstbestimmung ermöglichen. (S. 33)
  • Verbesserung der Informationsmöglichkeit für VerbraucherInnen sowie die Einführung eines "Verbraucherchecks" bei Gesetzgebungsverfahren. (S. 37)
  • Stärkung des Verbraucherrechtsschutzes und dessen Durchsetzung durch geeignete Maßnahmen. (S. 37)
  • Forderung nach einer Maximierung der Verbrauchersicherheit durch effiziente Marktüberwachung. (S. 37)
  • Erweiterung der Sicherheit und Nachhaltigkeit der Produktion von Lebensmitteln durch eine entsprechende Forschung. (S. 37)
  • Vereinheitlichung von Lebensmittelinformationen zur Erhöhung der Verbraucherfreundlichkeit. (S. 37)
  • Einführung einer Prozesskennzeichnung für jedes Produkt, bei denen Gentechnik verwendet wurde. (S. 37)
  • Forderung nach der Entwicklung eines Tierschutzlabels für ein Mitbestimmungsrecht des Verbrau-chers über das Wohl der Tiere in der Nutztierhaltung. (S. 37)
  • Entwicklung einer grundlegenden Reform des Urheberrechts zum Schutz des geistigen Eigentums. (S. 58)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Andreas Bodtke
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Der Landkreis soll Familien freundlich aufgestellt werden. Dazu gehört für mich nicht nur die Einrichtung von KiTas, Kindergärten und Schulen mit Ganztagsbetreuung sondern auch eine Geburtenstation. Außerdem setzt sich die FDP für eine sichere Versorgung in der Fläche und für eine Stärkung des ländlichen Raumes ein. (...)
Christiane Hinze
9 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.01.2013
(...) Die Antwort ist für mich schwierig zu beantworten, denn die Thematik ist eine bundespolitische Frage.
Für mich ist es aber ganz selbstverständlich, dass ich mich für den Erhalt der Geburtsstationen allgemein und insbesondere für die Geburtsstation in der Paracelsusklinik einsetzen werde. Jeder Arbeitsplatz ist wichtig und Versicherungsgebühren können nicht über die Versorgung von Patienten gestellt werden. (...)
Standpunkte der anderen Parteien