FDP: Kernelemente zu „Europa“
  • Forderung nach einer klaren Trennung der Rechte und Zuständigkeiten der einzelnen Politikebenen zur Sicherung lokaler Verantwortung und Gestaltungsfreiheit. (S. 62)
  • Stärkung der Zusammenarbeit auf regionaler und kommunaler Ebene zur Festigung einer europäischen Identität. (S. 62)
  • Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit auf dem europäischen Markt. (S. 62)
  • Abschaffung sinnloser Bürokratiekosten für den Mittelstand auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. (S. 62)
  • Forderung nach einer europäischen Strukturförderung zur Erleichterung für niedersächsische Unternehmen Fördermittel aus dem EU-Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu erhalten. (S. 62)
  • Steigerung der Mobilität von Studierenden durch entsprechende EU-Programme und durch die Flexibilisierung der Regelstudienzeit für den Bachelor und Master, die Verbesserung der Anrechnungsmöglichkeit von Studienleistungen sowie der Ausbau bestehender Stipendien- und Kreditmöglichkeiten. (S. 63)
  • Forderung nach einer intensiveren Nutzung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (EQR) zur Angleichung der beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen in Europa. (S. 63)
  • Erhalt des Europäischen Informationszentrums Niedersachsen sowie der Europabüros in den ehemaligen Bezirksregierungen zur Sicherung eines landesweiten Informationsangebots für alle BürgerInnen. (S. 63)
  • Unterstützung der freiwilligen, europapolitischen Informationsarbeit von Stiftungen und Verbänden und die Förderung vernetzter Informationsangebote und gemeinsamer Europa-Projekte. (S. 63)
  • Stärkung des Europabewusstseins und der interkulturellen Kompetenz an Schulen. (S. 63)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Sylvia Bruns
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 16.01.2013
(...) Die Europäische Zentralbank muss sich auch künftig auf die Geldpolitik beschränken und ihre Unabhängigkeit wahren. Bei den anstehenden Entscheidungen ist sorgsam und nach ökonomischer Vernunft abzuwägen, politische Opportunitätserwägungen sind zu vermeiden. (...)
Standpunkte der anderen Parteien