FDP: Kernelemente zu „Energie“
  • Einführung von Emissionszertifikate als Instrument zur globalen Begrenzung von Treibhausgas-Emissionen. (S. 14)
  • Forderung nach einer stärkeren Vorbildfunktion staatlicher Institutionen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. (S. 14)
  • Setzung von Zielen zur Energieeffizienz statt Einsparungen zur Sicherung des Wirtschaftswachstums. (S.15)
  • Forderung nach der Möglichkeit zur Erdverkabelung bei unvermeidbaren Siedlungsannäherungen. (S. 15)
  • zügiger Ausbau von Energietrassen sowie der Einsatz für Transparenz und Beteiligung bei den Genehmigungsverfahren. (S. 15)
  • Ermöglichung von regionalen Energiegewinnungskonzepten für erneuerbare Energien sowie die Unterstützung von Genossenschafts- und Beteiligungsmodellen zur finanziellen Entlastung der Bürger. (S. 15)
  • die größtmögliche Vermeidung von Energiepreissteigerungen. (S. 16)
  • Forderung nach einer Überarbeitung der aktuellen Instrumente zur Förderung der erneuerbaren Energien für mehr Marktwirtschaft, Effizienz- und Kostenorientierung. (S. 16)
  • Forderung einer regelmäßigen Überprüfung der Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und der Minimierung der Sätze im Falle von Überförderungen. (S. 16)
  • Austausch alter Windkraftanlagen gegen neue und effiziente Anlagen, insofern dies möglich ist (Repowering). (S. 16)
  • Ausbau der Windenergie auf See mit den erforderlichen Leitungsstraßen und Hafeninfrastrukturen. (S. 16)
  • die stärkere Verwendung von Reststoffen und mehr Vielfalt beim Energiepflanzenanbau für die Biogaserzeugung. (S. 16)
  • die Erstellung von Langzeitstudien über die Auswirkungen von erneuerbaren Energien auf Menschen und Umwelt. (S. 16)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Dr. jur. Marco Genthe
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 21.12.2012
(...) Nach meiner Erfahrung klappt dies nicht einmal im Bereich der kommunalen Bauhöfe.
Als Beispiele für erfolgreiche Privatisierungen können im Übrigen, trotz einiger Schwierigkeiten, in jeden Fall die Post, die Bahn oder die Telekom genannt werden. Das gilt ganz besonders, wenn man sich an deren Leistungen vor der Umstrukturierung erinnert. (...)
Standpunkte der anderen Parteien