FAQ - Häufig gestellte Fragen
Im Rahmen des Projekts abgeordnetenwatch.de, das es für den Bundestag seit dem 8.12.2006 und auf Hamburgebene schon seit dem 8.12.2004 gibt, sind zahlreiche Anfragen bei uns eingegangen. Die häufigsten möchten wir hier noch einmal gesammelt beantworten.
Wie stelle ich Fragen auf abgeordnetenwatch.de?
Alle Abgeordneten des Bundestages und der Hamburgischen Bürgerschaft verfügen auf abgeordnetenwatch.de über eine Profilseite, in deren unteren Teil sich ein Frageformular befindet. Darüber können Sie Ihre Frage an die oder den Abgeordneten eingeben.

Um zu den Profilseiten zu gelangen, gibt es zwei Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Über das Postleitzahleneingabefeld auf der Startseite geben Sie Ihre Postleitzahl ein und gelangen zu allen Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis. Von dort können Sie sich direkt in die Profilseiten der Abgeordneten klicken und über das Frageformular eine Frage stellen.

Möglichkeit 2: Über das Suchfeld oben rechts auf der Seite geben Sie den Namen eines Abgeordneten ein und gelangen auf diesem Weg zur Profilseite.

Wenn Sie eine Frage stellen möchten, beachten Sie bitte unseren Moderations-Codex.
Warum müssen Fragesteller ihren vollständigen Namen angeben?
Durch diese Regelung wollen wir den Dialog zwischen Fragestellern und Abgeordneten auf gleicher Augenhöhe gewährleisten und einer möglichen, durch das Medium Internet bedingten, Anonymität vorbeugen. Deshalb finden wir es wichtig, dass der Fragesteller seinen vollständigen Vor- und Nachnamen angibt.
Warum erscheint meine Frage nicht sofort?
Wir lesen jede Frage und auch Antwort gegen, d. h. die Frage wird erst mit zeitlicher Verzögerung auf der Seite veröffentlicht. Damit wollen wir gewährleisten, dass die Fragen z. B. keine Beleidigungen oder derartiges enthalten. Welche Kriterien für die Freischaltung eingehalten werden müssen, lesen Sie in unserem Moderations-Codex.
Von Zeit zu Zeit kann es sein, dass wir so viele Anfragen abarbeiten müssen, dass eine Verzögerung von mehreren Stunden entsteht.
Inwiefern ist abgeordnetenwatch.de politisch neutral?
abgeordnetenwatch.de und Parlamentwatch e. V. sind überparteilich. Diese Überparteilichkeit wird von einem Kuratorium überwacht. Bei Parlamentwatch e.V.. treffen sich politisch Interessierte aus allen Spektren, die ein gemeinsames Anliegen haben: Möglichkeiten für Bürgerbeteiligung und Transparenz in der Politik zu fördern. Jedem Fördermitglied bleibt es selbst überlassen, sich neben dieser Tätigkeit auch anderweitig politisch zu engagieren. Wir achten jedoch streng darauf, dass Parlamentwatch e.V. keine parteipolitische Färbung annimmt - in welcher Richtung auch immer.
Wie kommt der Kontakt mit den Abgeordneten zustande?
Alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags und der anderen auf abgeordnetenwatch.de aufgeführten Parlamente haben von uns eine e-Mail zur Begrüßung erhalten. Darin stellen wir u. a. die Seite vor, und bitten sie, ihre Abgeordnetenprofile zu überprüfen. Weiterhin erklären wir, wie die Seite genutzt werden kann. Nicht immer haben wir bisher eine Rückmeldung bekommen. In solchen Fällen bemühen wir uns telefonisch Kontakt aufzunehmen und fragen einfach mal nach.
Können die Abgeordneten sich von abgeordnetenwatch.de 'abmelden'?
Nein. Auf abgeordnetenwatch.de sind die Abgeordneten als Vertreter des öffentlichen Interesses vertreten und können öffentlich befragt werden. Ob und wie die Abgeordneten die Fragen beantworten, steht ihnen frei.
Warum haben einige Politiker ein Foto, andere nicht?
abgeordnetenwatch.de finanziert sich zum überwiegenden Teil aus Spenden und Förderbeiträgen. Auch die Kandidatinnen und Kandidaten selbst können sich freiwillig am Betrieb des Portals beteiligen. Im Rahmen einer Profilerweiterung haben sie die Möglichkeit ein Foto einzustellen, Videos hochzuladen, ihre Webseite zu verlinken, eine Selbstdarstellung zu veröffentlichen und einen Terminkalender zu pflegen. Dieses Angebot kostet einmalig 175 Euro (Landtagswahlen) und 200 Euro (Bundestagswahl), jeweils inkl. MwSt. Alle Einnahmen aus den Profilerweiterungen gehen vollständig in den Betrieb von abgeordnetenwatch.de. Die Kernfunktion - das Antworten auf Wähleranfragen - ist für die Kandidierenden selbstverständlich kostenlos.
Wie wird das Projekt finanziert?
Finanziert wird abgeordnetenwatch.de mit Unterstützung der gemeinnützigen BonVenture GmbH aus München. Mittelfristiges Ziel ist es, die laufenden Projektkosten durch den Aufbau eines Förderkreises und das Angebot von Werbung, die unsere Nutzer aber auf Wunsch ausblenden können, zu finanzieren.

Dazu haben wir die Parlamentwatch GmbH gegründet, die sich verpflichtet sämtliche Gewinne gemeinnützig zu spenden.

Wenn Sie auf abgeordnetenwatch.de werben wollen, dann wenden Sie sich an unser Hamburger Büro: service@abgeordnetenwatch.de / tel.: 040-317 69 10 26 für weitere Informationen.

Weiterhin werden wir auf Spenden angewiesen sein. Wenn Ihnen abgeordnetenwatch.de als Besucher gefällt und Sie das Projekt unterstützen möchten, dann spenden Sie an den Trägerverein des Projekts Parlamentwatch e.V.
Wo ist meine Frage hin?
Nur die letzten fünf Fragen werden in der Übersicht unter dem Abgeordnetenprofil angezeigt.
Alle anderen Fragen und die dazugehörigen Antworten sind über das Auswahlbox "Themengebiet auswählen" abrufbar oder über die Blätterfunktion im unteren Teil der Seite.
Warum ist an manchen Stellen von kandidatenwatch.de die Rede?
In den Anfangsjahren gab es die Unterscheidung zwischen abgeordnetenwatch.de (während der Wahlperiode) und kandidatenwatch.de (im Vorfeld von Wahlen). Um den Auftritt zu vereinheitlichen, haben wir uns 2009 entschieden, alle künftigen Projekte unter dem Namen abgeordnetenwatch.de laufen zu lassen. Im Archiv sind alle älteren Projekte noch unter "kandidatenwatch.de" aufgeführt.
Ihre Frage war nicht dabei?
Sollten Sie Ihre Frage nicht in den FAQ gefunden haben, dann benutzen Sie bitte unser Kontaktformular für Ihre offene Frage. Diese wird anschließend ggf. in unserem FAQ-Bereich mit aufgenommen. Für Rückfragen geben Sie bitte auch Ihre e-Mail-Adresse an.
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Hinweis: Dieses Formular ist dazu gedacht, Fragen an die Redaktion von abgeordnetenwatch.de zu stellen, nicht aber an Vertreter der Politik.