FAMILIEN-PARTEI: Kernelemente zu „Rente“
  • keine Befreiung von der Beitragspflicht zu den Sparten der gesetzlichen sozialen Sicherung, auch nicht für Freiberufler, Unternehmer oder Beamte; zusätzliche private Vorsorgemaßnahmen sind erlaubt (S.8/35)
  • die Rentenkasse muss von versicherungsfremden Leistungen befreit werden (S.35)
  • Versicherungsfremde Leistungen: www.erziehung.uni-giessen.de
  • alle Altervorsorgesysteme können gesamtwirtschaftlich nur gemäß dem Umlageverfahren funktionieren (S.36)
  • als Gegenpol zur gesetzlichen Rentenversicherung Forderung einer gesetzlichen Erziehungskasse nach dem Umlageverfahren (S.36)
  • für zurückliegende Ausübung häuslicher Erziehungs- oder Pflegetätigkeit soll in der Rentenversicherung ein Rentenanspruch durchschnittlicher Höhe gutgeschrieben werden; ehrenamtliche Tätigkeiten sind eventuell heranzuziehen (S.45/46)
  • Reduzierung des Rentennieveaus um einen früheren Ruhestandseintritt zu ermöglichen (S.48)
  • Mütter sollen pro Kind ein Jahr früher in Rente gehen können (S.48)
  • Schaffung von alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten für junge RentnerInnen außerhalb des allgemeinen Arbeitsmarktes (S.48)
  • Anrechnung der Schul- und Ausbildungszeiten als rentenrelevante Zeiten (S.52)
Standpunkte der anderen Parteien