Erhard Theodor Schoofs (Bürgerliste Leverkusen)
Kandidat Bürgermeisterwahlen Nordrhein-Westfalen 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Erhard Theodor Schoofs
Jahrgang
1940
Berufliche Qualifikation
Lehrer
Ausgeübte Tätigkeit
pensioniert
Wohnort
-
Stadt
Leverkusen
Ergebnis
9,9%
Unser Vereinsvorstand hat in einer seiner Sitzungen den Termin für eine Mitgliederversammlung festgelegt, auf der die Kandidaten für die Wahlkreise, für die Reserveliste und die Bezirke in geheimer Wahl gewählt wurden. (...)
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
12.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Schoofs,
da bin ich aber erstaunt.
Sie schreiben "...von uns abspalteten -UWG/OWG-....". Können Sie mir das erläutern? Sie meinen doch "Freie Wähler OWG-UWG", oder? Dieser politische Verein gehörte früher zu Ihnen?

Viele Grüße
G.
Antwort von Erhard Theodor Schoofs
1Empfehlung
25.08.2009
Sehr geehrter Herr ,

die UWG, Teil der nun gebildeten Gruppe UWG-OWG, bildete sich aus einigen unserer ehemaligen Mitglieder ganz zu Beginn unserer Existenz, wo es bei den zahlreichen Mitgliedern noch starke kontroverse inhaltlich-politische Probleme gab.
In UWG-OWG sammelten sich in letzter Zeit Mitmenschen, die etwas gegen ihre eigene bisherige politische Gruppierung hatten, bzw. die sich dort in ihrem Karrierestreben nicht durchsetzen konnten.
Spitzname der Gruppe im Bürgermund auch "O-jeh -O-jeh".
Herr Mertgen, der Spitzenkandidat der Gruppe, war auch bei der BÜRGERLISTE.
Als es ihm viermal nicht gelang, mich als Fraktionsvorsitzenden bzw. als Spitzenkandidaten zu verdrängen, verließ er uns und nahm seinen Ratssitz, den er über einen Listenplatz der BÜRGERLISTE errungen hatte, mit. Obwohl er zunächst Mitgliedern gegenüber -bezogen auf einen anderen Fall - sagte, dass er die Mitnahme eines Ratssitzes für nicht korrekt halte.

Mit freundlichen Grüßen,
Erhard T. Schoofs
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Schoofs,

ich weiß, dass Sie und die Bürgerliste natürlich gegen die Aktivitäten und populistischen Schlagwörter der PRO-NRW-Aktivisten sind. Warum benutzen Sie in Ihrer Anzeige in der Wochenpost vom 18. August 2009 aber vergleichbares Vokabular wie z.B. "Altparteien"?
Wie werden Sie sich in der ersten Ratssitzung nach der Wahl verhalten, wenn Sie neben den möglicherweise gewählten Vertretern von PRO NRW sitzen müssen?

Viele Grüße

S.
Antwort von Erhard Theodor Schoofs
1Empfehlung
20.08.2009
Sehr geehrte Frau ,

Der Begriff Altparteien ist von uns selbst als beste Bezeichnung für die ausgelaugten Parten "erfunden" worden.

Neben Vertretern von PRO NRW zu sitzen, wäre uns nicht so lieb. Da sich aber die Sitzordnung im Rat bisher weitgehend nach der Kategorisierung "links bis rechts" richtete, gehen wir davon aus, dass PRO NRW in der CDU-Ecke Platz findet.

Mit freundlichen Grüßen,
Erhard T. Schoofs
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
25.08.2009
Von:

Immer wieder kommt es meiner Ansicht nach zu Angriffen der CDU in Person des H.Eckloff auf die Bürgerliste siehe letztes "Vor Ort Blättchen z.B. Sogenannte Bürgerliste"
Können da keine rechtlichen Schritte gegen unternommen werden und kann man sich dagegen verwehren immer wieder diese Blättchen in den Briefkasten geworfen zu bekommen???
Antwort von Erhard Theodor Schoofs
bisher keineEmpfehlungen
28.08.2009
Sehr geehrter Herr ,

Herr Eckloff bestraft sich mit seinen Entgleisungen gegen die BÜRGERLISTE in den CDU-Heftchen selbst, denn viele Bürger empfinden seine Art des Wahlkampfes als ungehörig und deplaziert. Gegen das Einwerfen besteht keine Möglichkeit, sich zu wehren, da diese Heftchen nicht unter Werbung, sondern unter politische/staatsbürgerliche Informationen fallen.

Mit freundlichen Grüßen,
Erhard T. Schoofs
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