Enteignung von Banken
Die Große Koalition hat den Weg für die Enteignung von Bankaktionären freigemacht. FDP und Linke stimmten dagegen, die Grünen enthielten sich. Das Gesetz ist auf eine Übernahme der Hypo Real Estate zugeschnitten
Hintergrundinformationen
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Abstimmungsverhalten: CSU
Ilse Aigner
Ilse Aigner
CSU
Starnberg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dorothee Bär
Dorothee Bär
CSU
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Renate Blank
Renate Blank
CSU
Nürnberg-Süd
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Alexander Dobrindt
Alexander Dobrindt
CSU
Weilheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Maria Eichhorn
Maria Eichhorn
CSU
Regensburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Herbert Frankenhauser
Herbert Frankenhauser
CSU
München-Ost
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Hans-Peter Friedrich
Dr. Hans-Peter Friedrich
CSU
Hof
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Peter Gauweiler
Dr. Peter Gauweiler
CSU
München-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Norbert Geis
Norbert Geis
CSU
Aschaffenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Glos
Michael Glos
CSU
Schweinfurt
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Josef Göppel
Josef Göppel
CSU
Ansbach
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Wolfgang Götzer
Dr. Wolfgang Götzer
CSU
Landshut
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg
Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg
CSU
Kulmbach
Stimmverhalten: zugestimmt
Gerda Hasselfeldt
Gerda Hasselfeldt
CSU
Fürstenfeldbruck
Stimmverhalten: zugestimmt
Ernst Hinsken
Ernst Hinsken
CSU
Straubing
Stimmverhalten: zugestimmt
Klaus Hofbauer
Klaus Hofbauer
CSU
Schwandorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Bartholomäus Kalb
Bartholomäus Kalb
CSU
Deggendorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Alois Karl
Alois Karl
CSU
Amberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Hartmut Koschyk
Hartmut Koschyk
CSU
Bayreuth
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Max Lehmer
Dr. Max Lehmer
CSU
Erding - Ebersberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Paul Lehrieder
Paul Lehrieder
CSU
Würzburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Eduard Lintner
Eduard Lintner
CSU
Bad Kissingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Stephan Mayer
Stephan Mayer
CSU
Altötting
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans Michelbach
Hans Michelbach
CSU
Coburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Marlene Mortler
Marlene Mortler
CSU
Roth
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Gerd Müller
Dr. Gerd Müller
CSU
Oberallgäu
Stimmverhalten: zugestimmt
Stefan Müller
Stefan Müller
CSU
Erlangen
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Georg Nüßlein
Dr. Georg Nüßlein
CSU
Neu-Ulm
Stimmverhalten: zugestimmt
Franz Obermeier
Franz Obermeier
CSU
Freising
Stimmverhalten: zugestimmt
Eduard Oswald
Eduard Oswald
CSU
Augsburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Daniela Raab
Daniela Raab
CSU
Rosenheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans Raidel
Hans Raidel
CSU
Donau-Ries
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Peter Ramsauer
Dr. Peter Ramsauer
CSU
Traunstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Kurt J. Rossmanith
Kurt J. Rossmanith
CSU
Ostallgäu
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Christian Ruck
Dr. Christian Ruck
CSU
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Albert Rupprecht
Albert Rupprecht
CSU
Weiden
Stimmverhalten: zugestimmt
PhDr. Andreas Scheuer
PhDr. Andreas Scheuer
CSU
Passau
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Christian Schmidt
Christian Schmidt
CSU
Fürth
Stimmverhalten: zugestimmt
Marion Seib
Marion Seib
CSU
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Thomas Silberhorn
Thomas Silberhorn
CSU
Bamberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Johannes Singhammer
Johannes Singhammer
CSU
München-Nord
Stimmverhalten: zugestimmt
Max Straubinger
Max Straubinger
CSU
Rottal-Inn
Stimmverhalten: zugestimmt
Matthäus Strebl
Matthäus Strebl
CSU
Rottal-Inn
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Hans-Peter Uhl
Dr. Hans-Peter Uhl
CSU
München West/Mitte
Stimmverhalten: zugestimmt
Dagmar G. Wöhrl
Dagmar G. Wöhrl
CSU
Nürnberg-Nord
Stimmverhalten: zugestimmt
Wolfgang Zöller
Wolfgang Zöller
CSU
Main-Spessart
Stimmverhalten: zugestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #25
herr grindel, ihre cdu-politk war mitschuld an der finanzkrise. warum sind sie nun für d8ie verstaatlichung von banken foontable@gmail.com
von: hinzke
am: 12.09.2009 03:38
Kommentar #24
tja.... dummheit schützt vor strafe nicht. sorry herr sippel, aber etwas anderes kann man hierzu nicht sagen. sicher kann man nicht alles wissen, aber man kann sich informieren bevor man sich blind in investitionen stürzt. wer sich nur ein wenig mit den hintergründen des herrschenden geldsystems beschäftigt, weiß das es keine zukunft hat.
mfg a.kleska
von: andreas kleska
am: 24.08.2009 11:22
Kommentar #23
Kaum zu glauben das die CSU mit fast 83 % einem Gesetz zustimmt in dem nur das Wort "Enteignung" vorkommt!
von: Kommunist
am: 20.08.2009 03:24
Kommentar #22
Auf das ende dieser Geschichte bin ich ja auch noch gespannt :-)
Unsere Politiker dienen doch schon lange nicht mehr dem Volke sondern nur noch den Lobbyisten. Oder wie ist es zu erklären das trotz der ganzen Staatsstützen und der "Versprechen" die Gehälter zu deckeln, die Manager immer noch Millionen verdienen. Trotz das viele es schon lange wussten was auf uns zu kommt. Aber alle da oben nach dem Motto leben so lange die Musik spielt wird getanzt.
Man sollte die Verantwortlichen einsperren. Und damit sind nicht nur die Manager gemeint sondern auch die Politiker die sich an dem ganzen Fiasko nach Kräften beteiligen.
von: WeltenWanderer
am: 19.08.2009 22:22
Kommentar #21
Leider wird bei den Diskussionen ein ganz wichtiger Aspekt völlig vernachlässigt.
Geld bzw. Gewinne entstehen nicht aus dem Nichts. Das Steigen einer Aktie bzw. der Erfolg eines Unternehmens beruht auf dem Mißerfolg anderer Unternehmen. Aus Sicht des einzelnen Aktionärs oder Firmeninhabers mag es sich zwar um Gewinne handeln, aber auf die Gesamtheit bezogen sind es im Grunde fast immer nur Umverteilungen von Geld. So wie beim Lotto oder anderen Glücksspielen eben auch: Der Gewinn einiger weniger beruht auf den Verlusten vieler.
Echte Gewinne gibt es meistens nur, wenn der Verbrauch einer Waren- oder DienstleistungsART steigt, wenn z.B. insgesamt mehr Autos verkauft werden. Ansonsten geht der Mehrverkauf von BMW zulasten von Mercedes oder anderer Marken. D.h. die Steigerung der Aktien einer Marke geht zulasten anderer Marken. Gleiches gilt für die daran hängenden Arbeitsplätze usw.
So kann ich - ganz hart formuliert - meistens nur mit einer bestimmten Aktie Gewinne einfahren, wenn irgendwo Arbeitsplätze verloren gehen. Interessanterweise ist aber auch oft zu beobachten wie Massenentlassungen eine Aufwertung der dazugehörigen Firmen-Aktien zur Folge haben.

Wollen wir überhaupt ein Finanzsystem, das Geld für wenige sichert und es vielen wegnimmt? Wollen wir den Wert einer Firma tatsächlich immer weiter nur in Euro oder Dollar bemessen, egal wie viele Arbeitsplätze es kostet und wie gemeinschaftsschädlich und kurzsichtig die Firmenpolitik ist? - Wo bleiben die Alternativen? Jetzt sind doch ganz neue Wirtschaftskonzepte gefragt, weil der Wurm im Kern ist und ein bißchen Schale entfernen uns nichts nutzen wird.
von: uhei
am: 06.06.2009 02:38
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis