Enteignung von Banken
Die Große Koalition hat den Weg für die Enteignung von Bankaktionären freigemacht. FDP und Linke stimmten dagegen, die Grünen enthielten sich. Das Gesetz ist auf eine Übernahme der Hypo Real Estate zugeschnitten
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Abstimmungsverhalten: CDU / dagegen gestimmt
Manfred Kolbe
Manfred Kolbe
CDU
Delitzsch - Torgau-Oschatz - Riesa
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Christian Freiherr von Stetten
Christian Freiherr von Stetten
CDU
Schwäbisch Hall - Hohenlohe
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #25
herr grindel, ihre cdu-politk war mitschuld an der finanzkrise. warum sind sie nun für d8ie verstaatlichung von banken foontable@gmail.com
von: hinzke
am: 12.09.2009 03:38
Kommentar #24
tja.... dummheit schützt vor strafe nicht. sorry herr sippel, aber etwas anderes kann man hierzu nicht sagen. sicher kann man nicht alles wissen, aber man kann sich informieren bevor man sich blind in investitionen stürzt. wer sich nur ein wenig mit den hintergründen des herrschenden geldsystems beschäftigt, weiß das es keine zukunft hat.
mfg a.kleska
von: andreas kleska
am: 24.08.2009 11:22
Kommentar #23
Kaum zu glauben das die CSU mit fast 83 % einem Gesetz zustimmt in dem nur das Wort "Enteignung" vorkommt!
von: Kommunist
am: 20.08.2009 03:24
Kommentar #22
Auf das ende dieser Geschichte bin ich ja auch noch gespannt :-)
Unsere Politiker dienen doch schon lange nicht mehr dem Volke sondern nur noch den Lobbyisten. Oder wie ist es zu erklären das trotz der ganzen Staatsstützen und der "Versprechen" die Gehälter zu deckeln, die Manager immer noch Millionen verdienen. Trotz das viele es schon lange wussten was auf uns zu kommt. Aber alle da oben nach dem Motto leben so lange die Musik spielt wird getanzt.
Man sollte die Verantwortlichen einsperren. Und damit sind nicht nur die Manager gemeint sondern auch die Politiker die sich an dem ganzen Fiasko nach Kräften beteiligen.
von: WeltenWanderer
am: 19.08.2009 22:22
Kommentar #21
Leider wird bei den Diskussionen ein ganz wichtiger Aspekt völlig vernachlässigt.
Geld bzw. Gewinne entstehen nicht aus dem Nichts. Das Steigen einer Aktie bzw. der Erfolg eines Unternehmens beruht auf dem Mißerfolg anderer Unternehmen. Aus Sicht des einzelnen Aktionärs oder Firmeninhabers mag es sich zwar um Gewinne handeln, aber auf die Gesamtheit bezogen sind es im Grunde fast immer nur Umverteilungen von Geld. So wie beim Lotto oder anderen Glücksspielen eben auch: Der Gewinn einiger weniger beruht auf den Verlusten vieler.
Echte Gewinne gibt es meistens nur, wenn der Verbrauch einer Waren- oder DienstleistungsART steigt, wenn z.B. insgesamt mehr Autos verkauft werden. Ansonsten geht der Mehrverkauf von BMW zulasten von Mercedes oder anderer Marken. D.h. die Steigerung der Aktien einer Marke geht zulasten anderer Marken. Gleiches gilt für die daran hängenden Arbeitsplätze usw.
So kann ich - ganz hart formuliert - meistens nur mit einer bestimmten Aktie Gewinne einfahren, wenn irgendwo Arbeitsplätze verloren gehen. Interessanterweise ist aber auch oft zu beobachten wie Massenentlassungen eine Aufwertung der dazugehörigen Firmen-Aktien zur Folge haben.

Wollen wir überhaupt ein Finanzsystem, das Geld für wenige sichert und es vielen wegnimmt? Wollen wir den Wert einer Firma tatsächlich immer weiter nur in Euro oder Dollar bemessen, egal wie viele Arbeitsplätze es kostet und wie gemeinschaftsschädlich und kurzsichtig die Firmenpolitik ist? - Wo bleiben die Alternativen? Jetzt sind doch ganz neue Wirtschaftskonzepte gefragt, weil der Wurm im Kern ist und ein bißchen Schale entfernen uns nichts nutzen wird.
von: uhei
am: 06.06.2009 02:38
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