Enteignung von Banken
Die Große Koalition hat den Weg für die Enteignung von Bankaktionären freigemacht. FDP und Linke stimmten dagegen, die Grünen enthielten sich. Das Gesetz ist auf eine Übernahme der Hypo Real Estate zugeschnitten
Hintergrundinformationen
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl.
Ihre Postleitzahl:

In der rechten Spalte können Sie sich schnell einen Überblick über das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten verschaffen, indem Sie auf die entsprechenden Links wie "zugestimmt", "dagegen gestimmt", etc. klicken.
Abstimmungsverhalten: CDU / nicht beteiligt
Veronika Bellmann
Veronika Bellmann
CDU
Freiberg - Mittlerer Erzgebirgskreis
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Christoph Bergner
Dr. Christoph Bergner
CDU
Halle
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Georg Brunnhuber
Georg Brunnhuber
CDU
Aalen-Heidenheim
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dirk Fischer
Dirk Fischer
CDU
Hamburg-Nord
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Ute Granold
Ute Granold
CDU
Mainz
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Anette Hübinger
Anette Hübinger
CDU
Saarbrücken
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Thomas Kossendey
Thomas Kossendey
CDU
Oldenburg - Ammerland
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Patricia Lips
Patricia Lips
CDU
Odenwald
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Angela Merkel
Dr. Angela Merkel
CDU
Stralsund - Nordvorpommern - Rügen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bernd Neumann
Bernd Neumann
CDU
Bremen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Thomas Rachel
Thomas Rachel
CDU
Düren
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Peter Rauen
Peter Rauen
CDU
Bitburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Anita Schäfer
Anita Schäfer
CDU
Pirmasens
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hermann-Josef Scharf
Hermann-Josef Scharf
CDU
Sankt Wendel
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Norbert Schindler
Norbert Schindler
CDU
Neustadt - Speyer
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Georg Schirmbeck
Georg Schirmbeck
CDU
Osnabrück-Land
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Andreas Schockenhoff
Dr. Andreas Schockenhoff
CDU
Ravensburg-Bodensee
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Wilhelm Josef Sebastian
Wilhelm Josef Sebastian
CDU
Ahrweiler
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kurt Segner
Kurt Segner
CDU
Odenwald-Tauber
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Erika Steinbach
Erika Steinbach
CDU
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Gerhard Wächter
Gerhard Wächter
CDU
Paderborn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Willy Wimmer
Willy Wimmer
CDU
Krefeld I - Neuss II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Elisabeth Winkelmeier-Becker
Elisabeth Winkelmeier-Becker
CDU
Rhein - Sieg - Kreis I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #25
herr grindel, ihre cdu-politk war mitschuld an der finanzkrise. warum sind sie nun für d8ie verstaatlichung von banken foontable@gmail.com
von: hinzke
am: 12.09.2009 03:38
Kommentar #24
tja.... dummheit schützt vor strafe nicht. sorry herr sippel, aber etwas anderes kann man hierzu nicht sagen. sicher kann man nicht alles wissen, aber man kann sich informieren bevor man sich blind in investitionen stürzt. wer sich nur ein wenig mit den hintergründen des herrschenden geldsystems beschäftigt, weiß das es keine zukunft hat.
mfg a.kleska
von: andreas kleska
am: 24.08.2009 11:22
Kommentar #23
Kaum zu glauben das die CSU mit fast 83 % einem Gesetz zustimmt in dem nur das Wort "Enteignung" vorkommt!
von: Kommunist
am: 20.08.2009 03:24
Kommentar #22
Auf das ende dieser Geschichte bin ich ja auch noch gespannt :-)
Unsere Politiker dienen doch schon lange nicht mehr dem Volke sondern nur noch den Lobbyisten. Oder wie ist es zu erklären das trotz der ganzen Staatsstützen und der "Versprechen" die Gehälter zu deckeln, die Manager immer noch Millionen verdienen. Trotz das viele es schon lange wussten was auf uns zu kommt. Aber alle da oben nach dem Motto leben so lange die Musik spielt wird getanzt.
Man sollte die Verantwortlichen einsperren. Und damit sind nicht nur die Manager gemeint sondern auch die Politiker die sich an dem ganzen Fiasko nach Kräften beteiligen.
von: WeltenWanderer
am: 19.08.2009 22:22
Kommentar #21
Leider wird bei den Diskussionen ein ganz wichtiger Aspekt völlig vernachlässigt.
Geld bzw. Gewinne entstehen nicht aus dem Nichts. Das Steigen einer Aktie bzw. der Erfolg eines Unternehmens beruht auf dem Mißerfolg anderer Unternehmen. Aus Sicht des einzelnen Aktionärs oder Firmeninhabers mag es sich zwar um Gewinne handeln, aber auf die Gesamtheit bezogen sind es im Grunde fast immer nur Umverteilungen von Geld. So wie beim Lotto oder anderen Glücksspielen eben auch: Der Gewinn einiger weniger beruht auf den Verlusten vieler.
Echte Gewinne gibt es meistens nur, wenn der Verbrauch einer Waren- oder DienstleistungsART steigt, wenn z.B. insgesamt mehr Autos verkauft werden. Ansonsten geht der Mehrverkauf von BMW zulasten von Mercedes oder anderer Marken. D.h. die Steigerung der Aktien einer Marke geht zulasten anderer Marken. Gleiches gilt für die daran hängenden Arbeitsplätze usw.
So kann ich - ganz hart formuliert - meistens nur mit einer bestimmten Aktie Gewinne einfahren, wenn irgendwo Arbeitsplätze verloren gehen. Interessanterweise ist aber auch oft zu beobachten wie Massenentlassungen eine Aufwertung der dazugehörigen Firmen-Aktien zur Folge haben.

Wollen wir überhaupt ein Finanzsystem, das Geld für wenige sichert und es vielen wegnimmt? Wollen wir den Wert einer Firma tatsächlich immer weiter nur in Euro oder Dollar bemessen, egal wie viele Arbeitsplätze es kostet und wie gemeinschaftsschädlich und kurzsichtig die Firmenpolitik ist? - Wo bleiben die Alternativen? Jetzt sind doch ganz neue Wirtschaftskonzepte gefragt, weil der Wurm im Kern ist und ein bißchen Schale entfernen uns nichts nutzen wird.
von: uhei
am: 06.06.2009 02:38
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis