Enteignung von Banken
Die Große Koalition hat den Weg für die Enteignung von Bankaktionären freigemacht. FDP und Linke stimmten dagegen, die Grünen enthielten sich. Das Gesetz ist auf eine Übernahme der Hypo Real Estate zugeschnitten
Hintergrundinformationen
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl.
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In der rechten Spalte können Sie sich schnell einen Überblick über das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten verschaffen, indem Sie auf die entsprechenden Links wie "zugestimmt", "dagegen gestimmt", etc. klicken.
Abstimmungsverhalten: FDP
Jens Ackermann
Jens Ackermann
FDP
Börde
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Karl Addicks
Dr. Karl Addicks
FDP
Saarbrücken
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Christian Ahrendt
Christian Ahrendt
FDP
Schwerin - Ludwigslust
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Daniel Bahr
Daniel Bahr
FDP
Münster
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Uwe Barth
Uwe Barth
FDP
Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Rainer Brüderle
Rainer Brüderle
FDP
Mainz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Angelika Brunkhorst
Angelika Brunkhorst
FDP
Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ernst Burgbacher
Ernst Burgbacher
FDP
Rottweil-Tuttlingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Patrick Döring
Patrick Döring
FDP
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Mechthild Dyckmans
Mechthild Dyckmans
FDP
Kassel
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jörg van Essen
Jörg van Essen
FDP
Hamm - Unna II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Ulrike Flach
Ulrike Flach
FDP
Mülheim - Essen I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Otto Fricke
Otto Fricke
FDP
Krefeld I - Neuss II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Paul Klemens Friedhoff
Paul Klemens Friedhoff
FDP
Kleve
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Horst Friedrich
Horst Friedrich
FDP
Bayreuth
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Edmund Geisen
Dr. Edmund Geisen
FDP
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Wolfgang Gerhardt
Dr. Wolfgang Gerhardt
FDP
Hochtaunus
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans-Michael Goldmann
Hans-Michael Goldmann
FDP
Unterems
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Miriam Gruß
Miriam Gruß
FDP
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Joachim Günther
Joachim Günther
FDP
Vogtland - Plauen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Christel Happach-Kasan
Dr. Christel Happach-Kasan
FDP
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Heinz-Peter Haustein
Heinz-Peter Haustein
FDP
Freiberg - Mittlerer Erzgebirgskreis
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Elke Hoff
Elke Hoff
FDP
Neuwied
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Birgit Homburger
Birgit Homburger
FDP
Konstanz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Werner Hoyer
Dr. Werner Hoyer
FDP
Köln II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Michael Kauch
Michael Kauch
FDP
Dortmund I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Heinrich L. Kolb
Dr. Heinrich L. Kolb
FDP
Odenwald
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hellmut Königshaus
Hellmut Königshaus
FDP
Berlin-Treptow-Köpenick
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Gudrun Kopp
Gudrun Kopp
FDP
Lippe I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jürgen Koppelin
Jürgen Koppelin
FDP
Steinburg - Dithmarschen Süd
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Heinz Lanfermann
Heinz Lanfermann
FDP
Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Sibylle Laurischk
Sibylle Laurischk
FDP
Offenburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Harald Leibrecht
Harald Leibrecht
FDP
Neckar-Zaber
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ina Lenke
Ina Lenke
FDP
Rotenburg - Verden
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
FDP
Starnberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Michael Link
Michael Link
FDP
Heilbronn
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Markus Löning
Markus Löning
FDP
Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Erwin Lotter
Dr. Erwin Lotter
FDP
Augsburg-Land
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Horst Meierhofer
Horst Meierhofer
FDP
Regensburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Patrick Meinhardt
Patrick Meinhardt
FDP
Karlsruhe-Land
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jan Mücke
Jan Mücke
FDP
Dresden II - Meißen I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Burkhardt Müller-Sönksen
Burkhardt Müller-Sönksen
FDP
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dirk Niebel
Dirk Niebel
FDP
Heidelberg-Weinheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans-Joachim Otto
Hans-Joachim Otto
FDP
Frankfurt am Main I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Detlef Parr
Detlef Parr
FDP
Mettmann II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Cornelia Pieper
Cornelia Pieper
FDP
Halle
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Gisela Piltz
Gisela Piltz
FDP
Düsseldorf I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Frank Schäffler
Frank Schäffler
FDP
Herford - Minden Lübbecke II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Konrad Schily
Dr. Konrad Schily
FDP
Ennepe-Ruhr-Kreis II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Marina Schuster
Marina Schuster
FDP
Roth
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Hermann Otto Solms
Dr. Hermann Otto Solms
FDP
Gießen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Max Stadler
Dr. Max Stadler
FDP
Passau
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Rainer Stinner
Dr. Rainer Stinner
FDP
München-Ost
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Carl-Ludwig Thiele
Carl-Ludwig Thiele
FDP
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Florian Toncar
Florian Toncar
FDP
Böblingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Daniel Volk
Dr. Daniel Volk
FDP
München-Nord
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Christoph Waitz
Christoph Waitz
FDP
Leipziger Land - Muldentalkreis
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Guido Westerwelle
Dr. Guido Westerwelle
FDP
Bonn
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Claudia Winterstein
Dr. Claudia Winterstein
FDP
Stadt Hannover I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Volker Wissing
Dr. Volker Wissing
FDP
Südpfalz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hartfrid Wolff
Hartfrid Wolff
FDP
Waiblingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #25
herr grindel, ihre cdu-politk war mitschuld an der finanzkrise. warum sind sie nun für d8ie verstaatlichung von banken foontable@gmail.com
von: hinzke
am: 12.09.2009 03:38
Kommentar #24
tja.... dummheit schützt vor strafe nicht. sorry herr sippel, aber etwas anderes kann man hierzu nicht sagen. sicher kann man nicht alles wissen, aber man kann sich informieren bevor man sich blind in investitionen stürzt. wer sich nur ein wenig mit den hintergründen des herrschenden geldsystems beschäftigt, weiß das es keine zukunft hat.
mfg a.kleska
von: andreas kleska
am: 24.08.2009 11:22
Kommentar #23
Kaum zu glauben das die CSU mit fast 83 % einem Gesetz zustimmt in dem nur das Wort "Enteignung" vorkommt!
von: Kommunist
am: 20.08.2009 03:24
Kommentar #22
Auf das ende dieser Geschichte bin ich ja auch noch gespannt :-)
Unsere Politiker dienen doch schon lange nicht mehr dem Volke sondern nur noch den Lobbyisten. Oder wie ist es zu erklären das trotz der ganzen Staatsstützen und der "Versprechen" die Gehälter zu deckeln, die Manager immer noch Millionen verdienen. Trotz das viele es schon lange wussten was auf uns zu kommt. Aber alle da oben nach dem Motto leben so lange die Musik spielt wird getanzt.
Man sollte die Verantwortlichen einsperren. Und damit sind nicht nur die Manager gemeint sondern auch die Politiker die sich an dem ganzen Fiasko nach Kräften beteiligen.
von: WeltenWanderer
am: 19.08.2009 22:22
Kommentar #21
Leider wird bei den Diskussionen ein ganz wichtiger Aspekt völlig vernachlässigt.
Geld bzw. Gewinne entstehen nicht aus dem Nichts. Das Steigen einer Aktie bzw. der Erfolg eines Unternehmens beruht auf dem Mißerfolg anderer Unternehmen. Aus Sicht des einzelnen Aktionärs oder Firmeninhabers mag es sich zwar um Gewinne handeln, aber auf die Gesamtheit bezogen sind es im Grunde fast immer nur Umverteilungen von Geld. So wie beim Lotto oder anderen Glücksspielen eben auch: Der Gewinn einiger weniger beruht auf den Verlusten vieler.
Echte Gewinne gibt es meistens nur, wenn der Verbrauch einer Waren- oder DienstleistungsART steigt, wenn z.B. insgesamt mehr Autos verkauft werden. Ansonsten geht der Mehrverkauf von BMW zulasten von Mercedes oder anderer Marken. D.h. die Steigerung der Aktien einer Marke geht zulasten anderer Marken. Gleiches gilt für die daran hängenden Arbeitsplätze usw.
So kann ich - ganz hart formuliert - meistens nur mit einer bestimmten Aktie Gewinne einfahren, wenn irgendwo Arbeitsplätze verloren gehen. Interessanterweise ist aber auch oft zu beobachten wie Massenentlassungen eine Aufwertung der dazugehörigen Firmen-Aktien zur Folge haben.

Wollen wir überhaupt ein Finanzsystem, das Geld für wenige sichert und es vielen wegnimmt? Wollen wir den Wert einer Firma tatsächlich immer weiter nur in Euro oder Dollar bemessen, egal wie viele Arbeitsplätze es kostet und wie gemeinschaftsschädlich und kurzsichtig die Firmenpolitik ist? - Wo bleiben die Alternativen? Jetzt sind doch ganz neue Wirtschaftskonzepte gefragt, weil der Wurm im Kern ist und ein bißchen Schale entfernen uns nichts nutzen wird.
von: uhei
am: 06.06.2009 02:38
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis