Enteignung von Banken
Die Große Koalition hat den Weg für die Enteignung von Bankaktionären freigemacht. FDP und Linke stimmten dagegen, die Grünen enthielten sich. Das Gesetz ist auf eine Übernahme der Hypo Real Estate zugeschnitten
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Abstimmungsverhalten: SPD / nicht beteiligt
Niels Annen
Niels Annen
SPD
Hamburg-Eimsbüttel
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Uwe Karl Beckmeyer
Uwe Karl Beckmeyer
SPD
Bremen II - Bremerhaven
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Willi Brase
Willi Brase
SPD
Siegen - Wittgenstein
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Edelgard Bulmahn
Edelgard Bulmahn
SPD
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Ulla Burchardt
Ulla Burchardt
SPD
Dortmund II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Martin Burkert
Martin Burkert
SPD
Nürnberg-Süd
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
SPD
Tübingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Carl-Christian Dressel
Dr. Carl-Christian Dressel
SPD
Coburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Garrelt Duin
Garrelt Duin
SPD
Aurich - Emden
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Karin Evers-Meyer
Karin Evers-Meyer
SPD
Friesland - Wilhelmshaven
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dagmar Freitag
Dagmar Freitag
SPD
Märkischer Kreis II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kerstin Griese
Kerstin Griese
SPD
Mettmann II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Reinhold Hemker
Reinhold Hemker
SPD
Steinfurt III
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Petra Hinz
Petra Hinz
SPD
Essen III
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. h. c. Susanne Kastner
Dr. h. c. Susanne Kastner
SPD
Bad Kissingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Ulrich Kelber
Ulrich Kelber
SPD
Bonn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans-Ulrich Klose
Hans-Ulrich Klose
SPD
Hamburg - Bergedorf - Harburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Astrid Klug
Astrid Klug
SPD
Homburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Anette Kramme
Anette Kramme
SPD
Bayreuth
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Waltraud Lehn
Waltraud Lehn
SPD
Recklinghausen II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Caren Marks
Caren Marks
SPD
Hannover - Land I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Andrea Nahles
Andrea Nahles
SPD
Ahrweiler
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Maik Reichel
Maik Reichel
SPD
Burgenland
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Roth
Michael Roth
SPD
Werra-Meißner - Hersfeld
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bernd Scheelen
Bernd Scheelen
SPD
Krefeld I - Neuss II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Frank Schmidt
Dr. Frank Schmidt
SPD
Hochtaunus
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Renate Schmidt
Renate Schmidt
SPD
Erlangen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Waltraud Wolff
Waltraud Wolff
SPD
Elbe - Havel - Gebiet
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #25
herr grindel, ihre cdu-politk war mitschuld an der finanzkrise. warum sind sie nun für d8ie verstaatlichung von banken foontable@gmail.com
von: hinzke
am: 12.09.2009 03:38
Kommentar #24
tja.... dummheit schützt vor strafe nicht. sorry herr sippel, aber etwas anderes kann man hierzu nicht sagen. sicher kann man nicht alles wissen, aber man kann sich informieren bevor man sich blind in investitionen stürzt. wer sich nur ein wenig mit den hintergründen des herrschenden geldsystems beschäftigt, weiß das es keine zukunft hat.
mfg a.kleska
von: andreas kleska
am: 24.08.2009 11:22
Kommentar #23
Kaum zu glauben das die CSU mit fast 83 % einem Gesetz zustimmt in dem nur das Wort "Enteignung" vorkommt!
von: Kommunist
am: 20.08.2009 03:24
Kommentar #22
Auf das ende dieser Geschichte bin ich ja auch noch gespannt :-)
Unsere Politiker dienen doch schon lange nicht mehr dem Volke sondern nur noch den Lobbyisten. Oder wie ist es zu erklären das trotz der ganzen Staatsstützen und der "Versprechen" die Gehälter zu deckeln, die Manager immer noch Millionen verdienen. Trotz das viele es schon lange wussten was auf uns zu kommt. Aber alle da oben nach dem Motto leben so lange die Musik spielt wird getanzt.
Man sollte die Verantwortlichen einsperren. Und damit sind nicht nur die Manager gemeint sondern auch die Politiker die sich an dem ganzen Fiasko nach Kräften beteiligen.
von: WeltenWanderer
am: 19.08.2009 22:22
Kommentar #21
Leider wird bei den Diskussionen ein ganz wichtiger Aspekt völlig vernachlässigt.
Geld bzw. Gewinne entstehen nicht aus dem Nichts. Das Steigen einer Aktie bzw. der Erfolg eines Unternehmens beruht auf dem Mißerfolg anderer Unternehmen. Aus Sicht des einzelnen Aktionärs oder Firmeninhabers mag es sich zwar um Gewinne handeln, aber auf die Gesamtheit bezogen sind es im Grunde fast immer nur Umverteilungen von Geld. So wie beim Lotto oder anderen Glücksspielen eben auch: Der Gewinn einiger weniger beruht auf den Verlusten vieler.
Echte Gewinne gibt es meistens nur, wenn der Verbrauch einer Waren- oder DienstleistungsART steigt, wenn z.B. insgesamt mehr Autos verkauft werden. Ansonsten geht der Mehrverkauf von BMW zulasten von Mercedes oder anderer Marken. D.h. die Steigerung der Aktien einer Marke geht zulasten anderer Marken. Gleiches gilt für die daran hängenden Arbeitsplätze usw.
So kann ich - ganz hart formuliert - meistens nur mit einer bestimmten Aktie Gewinne einfahren, wenn irgendwo Arbeitsplätze verloren gehen. Interessanterweise ist aber auch oft zu beobachten wie Massenentlassungen eine Aufwertung der dazugehörigen Firmen-Aktien zur Folge haben.

Wollen wir überhaupt ein Finanzsystem, das Geld für wenige sichert und es vielen wegnimmt? Wollen wir den Wert einer Firma tatsächlich immer weiter nur in Euro oder Dollar bemessen, egal wie viele Arbeitsplätze es kostet und wie gemeinschaftsschädlich und kurzsichtig die Firmenpolitik ist? - Wo bleiben die Alternativen? Jetzt sind doch ganz neue Wirtschaftskonzepte gefragt, weil der Wurm im Kern ist und ein bißchen Schale entfernen uns nichts nutzen wird.
von: uhei
am: 06.06.2009 02:38
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