Editha Lorberg (CDU)
Abgeordnete Landtag Niedersachsen

Grunddaten
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Sparkassenangestellte
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Garbsen / Wedemark
Ergebnis
44,2%
Landeslistenplatz
15
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(...) Für den Herbst dieses Jahres ist ein sog. Rentendialog zwischen dem Bundesarbeitsministerium und der Rentenversicherung sowie weiteren Sozialverbänden geplant, um Einzelheiten einer Lockerung von Hinzuverdienstgrenzen zu erörtern. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Senioren
10.05.2011
Von:

Hallo, ich habe gelesen, daß es für Rentner , die mit 60 in Rente gegangen sind, natürlich mit 18 % Abschlag " Ihre Partei " die Hinzuverdienstgrenze von 400 € nicht lockern will.
Warum nicht??

mfG
Antwort von Editha Lorberg
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12.05.2011
Editha Lorberg
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Da Sie ein bundespolitisches Thema angesprochen haben, möchte ich Sie bitten, sich mit unserer Bundestagsabgeordneten, Frau Dr. Maria Flachsbarth MdB, zwecks Klärung in Verbindung zu setzen ( maria.flachsbarth@wk.bundestag.de ).

Mit freundlichen Grüßen,

Editha Lorberg
Ergänzung vom 23.05.2011
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben vom 10. Mai 2011 auf "abgeordnetenwatch" mit einer Frage zur Lockerung der Hinzuverdienstgrenzen von Rentnern, die Frau Editha Lorberg, MdL an mich als Ihre zuständige Bundestagsabgeordnete weitergeleitet hat.

Nach Auskunft des Bundesarbeitsministeriums ist die von Ihnen geschilderte Problematik sehr wohl bekannt; an einer Lösung wird intensiv gearbeitet. Für den Herbst dieses Jahres ist ein sog. Rentendialog zwischen dem Bundesarbeitsministerium und der Rentenversicherung sowie weiteren Sozialverbänden geplant, um Einzelheiten einer Lockerung von Hinzuverdienstgrenzen zu erörtern. Konkrete Einzelheiten stehen allerdings noch nicht fest.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Maria Flachsbarth, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
14.10.2011
Von:

Wie ist es möglich, dass eine Gruppierung wie die Piratenpartei bei Wahlen offene Türen einrennt?

Seit einigen Jahren regiert die jetzige Bundesregierung gegen das Volk.Der Kampf in Afghanistan scheint ihr heilig zu sein, während das Volk einen schnellen Abzug wünscht. Die pfuschige Atommüllendlagerung zieht sich seit vielen Jahrzehnten hin, ohne dass ein zukunftsweisender Beschluss gefasst wurde. Die Verschleppung ist unseriös. Das gilt für Gorleben so wie für die Asse. Die Steuergerechtigkeit bleibt seit 30 Jahren auf der Strecke. Auch hier nur Klientelentscheidungen (Hotelsteuer). Die Banken wurden mit Steuergeldern aus dem Sumpf gezogen, an den Bonuszahlungen wurde im Grunde nicht gerüttelt. Das Volk ist nervös, Jetzt wurde der Ausbau des Eurorettungsschirms ESFS beschlossen, obwohl jeder weiß dass wir es hier mit einem Fass ohne Boden zu tun haben. Das Volk ist besorgt bis wütend. Die Abgeordneten haben keine Ahnung, was daraus wird. Sie kennen nicht einmal die Problematik und stimmen dennoch ab (Fernsehsendung Panorama).

Wie stellt sich unsere Regierung das Resultat ihres gewagten Entscheidungen in Zukunft vor, zumal auch Italien traditionell nach astronomisch hohen Geldzahlen strebt? Irgendwann werden "liefern" müssen aus Streuermitteln, weil wir bürgen. Auch ich empfinde den Rettungsschirm als Lotteriespiel mit wenig Erfolgschancen.

54 % des Volkes lehnen den Ausbau des ESFS ab. 66 % würden einen Schuldenerlass bevorzugen. Gelb-Schwarz ist sich dieser Situation nicht bewusst. Das Volk würde zur Zeit mehrheitlich eine rot-schwarze Koalition bevorzugen. Noch mehr Menschen wollen bei entscheidenden Fragen gefragt werden. 80 % sehnen sich in solchen Fällen nach Volksabstimmungen.

Ist unser demokratisches System unter dem jetzigen Grundgesetz überhaupt noch zukunftsfähig? Auch ich möchte nicht nur am Wahltag über mein demokratisches Recht verfügen und danach verbissen zuschauen, wie die Regierung die Volksmeinung ignoriert.

M.f.G.
Antwort von Editha Lorberg
bisher keineEmpfehlungen
15.10.2011
Editha Lorberg
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 14.10.2011.
Sie sprechen zahlreiche politische Sachverhalte an, die für den Bürger kaum noch nachvollziehbar erscheinen. Hier ist sicher dringend Aufklärungsarbeit durch die Bundesebene zu leisten.

Ich kann Ihre Sorge hinsichtlich aller von Ihnen aufgeführten Punkte sehr gut verstehen. Daher halte ich es für wichtig, dass die Antworten auf Ihre Fragen, die ausschließlich auf bundespolitische Belange und Entscheidungen abzielen, durch eine/einen Abgeordnete/n des Deutschen Bundestages beantwortet werden sollten. Ich empfehle Ihnen aus diesem Grunde mit Frau Dr. Maria Flachsbarth, MdB, als zuständige Wahlkreisabgeordete der CDU, Kontakt aufzunehmen.

Für Anfragen hinsichtlich der Landespolitik stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Editha Lorberg
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Frage zum Thema Wirtschaft
09.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Lorberg,

als Mitarbeiter eines der führenden Unternehmen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Unterhaltungstechnologie in Deutschland mit Sitz in Berlin und insgesamt 12 Niederlassungsstandorten in Deutschland, davon jeweils einem in Hamburg und in Hannover möchte ich mich heute mal direkt an Sie wenden.

Das Unternehmen, 1950 gegründet, bietet über 200 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz.

Ich mache mir große Sorgen, meinen Arbeitsplatz in diesem Unternehmen zu verlieren. Ähnlich wie mir geht es vielen Mitarbeitern dieses Unternehmens. Für den Standort Hannover, spreche ich sicherlich auch für insgesamt ca 10 Mitarbeiter, die dem Vertriebsbüro Hannover angegliedert sind.

Wie Sie sicher wissen, ist das gewerbliche Geld-Gewinnspiel in die Kritik von Medien und Politik geraten. In dieser Branche weiss man, dass man als Branche in der Expansion etwas über das Ziel hinaus geschossen ist. Wo aber sind in einer Marktwirtschaft Expansions-Grenzen, wer formuliert sie und wer legt sie fest? Normalerweise regelt das der Markt.

Die Branche hat auch schon lange verstanden, dass das Spiel um Geld gesellschaftlich ein sensibles Thema ist. Die Branche stellt sich dieser Verantwortung.

Wussten Sie, dass in allen Spielstätten ein striktes Alkoholverbot besteht? Weil man eben nur mit klarem Kopf spielen soll.
Wussten Sie, dass Spielstätten so gut wie nie auffallen, wenn es um Verstöße gegen den Jugendschutz geht?
Wussten Sie, dass das gewerbliche Spiel von staatlicher Seite sehr streng kontrolliert wird?

Wenn Sie sich etwas Zeit für uns Mitarbeiter dieser Branche und dieses Thema nehmen, dann bin ich Ihnen dankbar. Vielleicht finden wir dann abseits aller Vorurteile auch zu einem konstruktiven Dialog und zu neuen Erkenntnissen auf beiden Seiten.

Meine Kolleginnen und Kollegen freuen uns, wenn dies passieren sollte und verbleiben mit freundlichen Grüßen

, Garbsen
Antwort von Editha Lorberg
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10.01.2012
Editha Lorberg
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ich darf Ihnen versichern, dass ich die Problematik ohne Vorurteile betrachte und Ihr Anliegen gut verstehen kann. Daher möchte ich Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch einladen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit meinem Büro. Sie finden meine Erreichbarkeit auf meiner Homepage unter _www.editha-lorberg.de_ ( www.editha-lorberg.de ) . Ich würde mich sehr freuen, wieder von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen
Editha Lorberg
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