Eckhardt Rehberg (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Eckhardt Rehberg
© DBT/Fotostudio Katerina Sternberg
Jahrgang
1954
Berufliche Qualifikation
Dipl .-Ing. für Informatik, Facharbeiter für Datenverarbeitung
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestags
Wahlkreis
Rostock
Landeslistenplatz
2, Mecklenburg-Vorpommern
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(...) Damit wird es nur noch 16 Versicherungsträger geben. Zukünftig, so denke ich, werden weitere Fusionen folgen, um die Verwaltungskosten noch weiter zu senken. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
JA
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
NEIN
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
NEIN
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
JA
20.03.2009
Enteignung von Banken
JA
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
NEIN
28.11.2008
Haushalt 2009
JA
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
JA
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
12.11.2008
BKA-Gesetz
JA
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
NEIN
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
JA
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
nicht beteiligt
16.11.2007
Diätenerhöhung
JA
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
JA
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
nicht beteiligt
22.06.2007
Emissionshandel
JA
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
NEIN
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
JA
09.03.2007
Rente mit 67
JA
09.03.2007
Tornado-Einsatz
JA
02.02.2007
Gesundheitsreform
JA
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
JA
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
JA
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
JA
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
JA
Fragen an Eckhardt Rehberg
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Frage zum Thema Internetsperren
24.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Rehberg,
Sie wiederholen in Ihrer Antwort an Herrn Stiffel die, mit Verlaub, realitaetsfremde Floskel "Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein." Koennen Sie diese Position inbesondere im Kontext dieses Gesetzes belegen?

Insbesondere interestiert mich auch, wie stark Ihrer Meinung nach der Gummi-Paragraph zur Loeschpflicht des BKA angewendet werden wird. Bisher sah sich das BKA ja offenkundig nicht genoetigt, eine effektive Strafbekaempfung durchzufuehren. Dies belegt u.a. das regelmaessige Auftauchen in Deutschland stationierter Server auf internationalen Sperrlisten und die allgemein Hohe Halbwertszeit derartiger Seiten. Die entsprechenden Studien sind Ihnen ja sicher bekannt.

Zu guter Letzt moechte ich gerne wissen, ob die (juristisch umstrittene) Ansicht, dass der zufaellige Besuch von Webseiten mit Kinderpornographischen Inhalten strafbar sei, nicht gerade dazu beitraegt, derartige Inhalte zu schuetzen. Wenn ich als Buerger Ihrer Rechtsauffassung folge, waere ich von Sinnen, einen derartigen Fall zur Anzeige zu bringen. Schuetzt nicht gerade dies die Taeter viel staerker als alles, was das Zugangserschwernisgesetz bewirken kann?

Mit freundlichen Gruessen,
Antwort von Eckhardt Rehberg
bisher keineEmpfehlungen
09.07.2009
Eckhardt Rehberg
Sehr geehrter Herr ,

das verschaffen von Kinderpornografischen Materials in gedruckter Form ist strafbar, Das Gleiche muss auch fürs Internet gelten.

Die Polizei tut alles, um den Vertrieb kinderpornografischen Materials zu verhindern. Eine absolute Garantie gibt es leider nicht.

Durch die CDU/CSU-Fraktion konnte erreicht werden, dass zufällige Besuche auf diesen Internetseiten durch eine Stoppseite verhindert werden. Die Daten, die an der Stopp-Seite anfallen, dürfen nicht für die Strafverfolgung genutzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhardt Rehberg
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
09.07.2009
Von:

ehem.NVA Soldat wurde als Berufssoldat in die Bw übernommen und ist seit 2002 aufgrund der besonderen Altersgrenze mit 52 Jahren in Pension entlassen worden;allerdings mit ca.400 Euro weniger als Gleichgestellten alten Bw Soldaten.Dabei sind die Kosten für priv.Krankenversicherungen bei einer kürzeren Anwartschaft etc.gleich.Wartet man bis sich alles biologisch geklärt hat oder was sind die Gründe hierfür.
Herzlichen Dank
Wolfgang Bruhs

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
20.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Rehberg,

der Klimawandel gehört langfristig zu den drängendsten Problemen der Menschheit. Ich vergleiche ihn immer mit einem Kochtopf, auf den man einen Deckel (= zusätzliches CO2) gibt. Nur, dass der Effekt beim Kochtopf in wenigen Minuten zu merken ist, auf der Erde erst nach Jahrzehnten. Schon jetzt ist der Temperaturunterschied zwischen 1970 und heute größer als zwischen der letzten Eiszeit und 1970. Die letzten 650.000 Jahre lag der CO2-Anteil der Atmosphäre bei stets unter 280 ppm. Im Jahr 2008 haben wir schon einen Wert von 385 ppm erreicht.

Nur selten sieht man jedoch auf Gebäuden Solaranlagen. Unsere gesamte Stromversorgung hängt von Kohle und Atom ab. Wieso wird es nicht von staatlicher Seite massiv subventioniert, dass auf Gebäuden Solaranlagen installiert werden? Immerhin handelt es sich bei Umwelt und Klima um öffentliche und keine privatwirtschaftlichen Güter. Es liegt offensichtlich Marktversagen vor. Die Nicht-Internalisierung der externen Kosten durch den Klimawandel übersteigt bei weitem staatliche Subventionierung bzw. Forschungsförderung in diesem Bereich. Bisherige Maßnahmen sind viel zu zögerlich.

Nach der anerkannten Theorie des Marktversagens ist die Internalisierung externer Kosten, die durch Umweltverschmutzung und Klimawandel entstehen, eine der Kernaufgaben des Staates. Es wäre Ihre Aufgabe, die Aufgabe der Politik, hier gegenzusteuern. Stattdessen passiert viel zu wenig, so als gäbe es keinen Klimawandel (bis zu 7 Grad bis 2100!).

Die Universität Kassel hat ausgerechnet, dass eine Vollversorgung bei vier bis fünf Cent pro Kilowattstunde Strom möglich wäre. Wieso haben nicht schon längst sagen wir 50 % aller Häuser eine Solarzelle auf dem Dach? Kohlekraft, die unseren Kindern auf Dauer die Existenzgrundlage raubt, darf doch nicht billiger sein als klimafreundliche Technologie. Klimapolitik muss von der Politik als Meta-Thema Nummer 1 anerkannt werden.

Mit freundlichen Grüßen

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Ihre Frage an Eckhardt Rehberg
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