Fragen und Antworten

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Antwort von Ute Finckh-Krämer
SPD
• 21.09.2017

(...) ich sehe mit Besorgnis, dass aktuell unter anderem vom bayrischen Innenminister ein Klima der Angst erzeugt wird, das mit den realen Polizeistatistiken nicht begründbar ist. Wenn mich ältere Damen in meinem friedlichen Wahlkreis ganz besorgt fragen, ob sie denn in ihrem direkten Wohnumfeld noch sicher seien, weil in den Medien immer mehr über Gewalttaten durch Ausländer berichtet werde, wünsche ich mir weniger und nicht mehr Berichte, bei denen auf die Nationalität oder Herkunft der Täter berichtet wird. (...)

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Antwort von Ute Finckh-Krämer
SPD
• 17.09.2017

(...) Die SPD setzt sich in Berlin zusätzlich dafür ein, dass Milieuschutzgebiete eingerichtet werden. In derartigen Gebieten kann der Bezirk Modernisierungen, die eine deutliche Erhöhung der Mieten ergeben würden oder die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen verbieten. (...)

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SPD
• 16.09.2017

(...) Die Zahl derer, <Die Zahl dererialhilfe erhalten, ist in den letzteist in den letzten Jahren teilweise deswegen gestiegenhr Menschen Hilfe zur Pflege benötigen. Dazu kommt in Berlin, dass die Einwohnerzahl aktuell von Jahr zu Jahr steigt. (...)

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Abstimmverhalten

Über Ute Finckh-Krämer

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Diplom-Mathematikerin
Geburtsjahr
1956

Ute Finckh-Krämer schreibt über sich selbst:

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Geboren am 16.12.1956 in Wiesbaden. Verheiratet, zwei erwachsene Kinder (1986 und 1988 geboren).
Studienabschluss: Diplom-Mathematikerin, Dr. rer. nat.
Berufserfahrung: Erwachsenenbildung, Statistik, Datenbankbetreuung und Pressedokumentation
Langjähriges politisches Engagement außerhalb der SPD in der evangelischen Kirche, in der Friedensbewegung und der Gewerkschaft ver.di.
In der Freizeit Übungsleiterin in der Abteilung Aikido des SSC Südwest (1. Dan Tendoryu-Aikido) sowie Wikipedia-Autorin.
Seit September 2013 im Deutschen Bundestag. Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, dem Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, dem Unterausschuss für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und Vernetztes Handeln (Obfrau der SPD) sowie im Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung (stellvertretende Vorsitzende).
Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und in den Parlamentariergruppen Belarus und Südost-Europa.
Schriftführerin des Bundestages.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: SPD
Wahlkreis
Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Wahlkreisergebnis
24,60 %
Wahlliste
Landesliste Berlin
Listenposition
7

Politische Ziele

Die friedliche Lösung von Konflikten spielt nicht nur im Bezirk und im eigenen Land eine maßgebliche Rolle für den Zusammenhalt, sondern auch international für den Frieden der Welt.

Deswegen engagiere ich mich als Bundestagsabgeordnete im Bereich Friedens- und Abrüstungspolitik, Diplomatie, internationale Verhandlungen und Krisenprävention. Europarat und OSZE sind für mich wichtige Orte des Dialogs und der Verständigung zwischen Ländern der EU, der NATO und ost- und südeuropäischen Ländern, einschließlich Russlands und der Türkei. Konflikte wie in der Ostukraine, im Kaukasus, in Syrien und im Irak können nicht durch militärisches Eingreifen, sondern nur durch intensive diplomatische Bemühungen gelöst werden.

In meinem Wahlkreis unterstütze ich das Willkommensbündnis für Flüchtlinge.

Abgeordnete Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: SPD
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Berlin
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Wahlkreisergebnis
29,30 %
Wahlliste
Landesliste Berlin
Listenposition
7

Kandidatin Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: SPD
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Wahlkreisergebnis
29,30 %
Listenposition
7

Politische Ziele

Themenbereich Gerechtigkeit:
Flächendeckender Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro/Stunde
Beendigung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen
Mietpreisbegrenzung auch bei Neuvermietungen
Höhere Besteuerung von hohen Einkommen (ab 100.000 Euro zu versteuerndem Einkommen/Jahr für Ledige, 200.000 Euro/Jahr für Verheiratete) und Kapitaleinkünften (bei Beibehaltung des Sparerfreibetrags)
Themenbereich Frieden:
Stärkung der zivilen Konfliktbearbeitung - personell, konzeptionell, finanziell. Insbesondere:
Kurfristig Reduzierung, langfristig Beendigung von Rüstungsexporten
Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland
Keine Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr
Erhöhung der Mittel für zivile Konfliktbearbeitung, insbesondere für den Zivilen Friedensdienst, im Bundeshaushalt
Themenbereich Umwelt:
Atomausstieg und Umsteuern zu Gunsten erneuerbarer Energien
Rekommunalisierung der Energienetze, um Bürgerinnen und Bürger mittelfristig finanziell zu entlasten
Kein Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen, Nulltoleranz für Gentechnik bei Lebensmitteln und Saatgut