Dr. Peter Jahr (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2005
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Grunddaten
Dr.  Peter Jahr
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Diplom Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wohnort
-
Wahlkreis
Döbeln - Mittweida - Meißen II
Ergebnis
38,9%
Landeslistenplatz
keinen, Sachsen
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
11.08.2005
Von:

Als in Ihrem Wahlkreis wohnhaftes Mitglied der IG gegen das Schornsteinfegermonopol interessiert mich für meine Wahlentscheidung vor allem:

1. Wie ist ihre Haltung bezüglich des Vertragsverletzungsverfahrens, daß die EU wegen dieses Monopols gegen Deutschland eingeleitet hat?
2. Im Falle Ihrer Wahl in den Bundestag, werden Sie sich im Rahmen der jetzt lfd. Novellierung der 1.BImschV dafür einsetzen, daß auch das Heizungsbauerhandwerk für die Messung nach 1.BimschV zugelassen wird und damit die Kostenbelastung der Hausbesitzer durch Wegfall der Doppelmessungen gesenkt wird?
3. Im Falle Ihrer Wahl in den Bundestag werden Sie voraussichtlich bald über das neue bzw. novellierte Schornsteinfegergesetz abstimmen müssen. Wie ist Ihre diesbezügliche Haltung?

Ihrer Antwort sehe ich mit großem Interesse entgegen

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. Peter Jahr
1Empfehlung
18.08.2005
Sehr geehrter Herr ,
 
vielen Dank für Ihre Fragen. 

Die Regelungen über das Schornsteinfegerwesen befinden sich zurzeit in der öffentlichen Diskussion. Die europäische Wettbewerbsordnung verlangt von den Schornsteinfegern einiges an Veränderungen. Bei aller Diskussion darf meines Erachtens aber nicht außer Acht bleiben, dass auch künftig Abgaswerte und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden müssen. Eine Kontrolle von Kamin und Heizung ist hierbei unerlässlich.

Gern würde ich Ihre Fragen noch konkreter beantworten. Dazu nehmen Sie bitte Kontakt zu einem meiner Büros auf. Die Adressen finden Sie auf meiner jetzt frei geschalteten Internetseite: www.dr-peter-jahr.de

Mit freundlichen Grüssen 

Dr. Jahr
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Frage zum Thema Wirtschaft
16.08.2005
Von:

Wo sehen Sie Ihre Aufgaben im neuen Bundestag?
Was wollen Sie zur Herausbildung einer tragfähigen Landestruktur im Südosten Deutschlands tun, damit endlich das unerträgliche Gejammere über die am Fördertropf hängenden Ostdeutschen aufhört und hier eine den tatsächlichen Möglichkeiten dieses Wirtschaftsraumes entsprechende starke Konkurrenz für westdeutsche Wirtschaftsräume entsteht?
Nichtantwort werte ich als - Sie wollen nix tun.

MfG W.S.
Antwort von Dr. Peter Jahr
1Empfehlung
18.08.2005
Sehr geehrter Herr ,
 
sollte ich dem nächsten Deutschen Bundestag wieder angehören, beabsichtige ich, meine Arbeit im Bundestagsausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft fortzusetzen. Einen Überblick über meine bisherigen Aktivitäten in Berlin finden Sie auf der jetzt frei geschalteten Internetseite www.dr-peter-jahr.de.
 
Zu Ihrer Frage nach einer tragfähigen Landesstruktur: Als langjähriger Landtagsabgeordneter, Stadtverordneter und Kreisvorsitzender der CDU habe ich mich immer intensiv für Wirtschaftsansiedlungen und den Erhalt und den Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Land und in der Region eingesetzt. Das habe ich nach meiner Wahl in den 15. Deutschen Bundestag im Herbst 2002 durchaus erfolgreich fortsetzen können und werde das auch weiterhin tun. Der Freistaat Sachsen braucht sich nicht zu verstecken. Beispiele dafür sind zahlreich.
Vielleicht wenden Sie sich direkt an mich, ich bin gern bereit, Ihnen ergänzende Informationen zukommen zu lassen: dieter-peter.jahr@bundestag.de

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Jahr
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Frage zum Thema Steuern
22.08.2005
Von:

Sehr gehrter Herr Jahr,
mich interessiert insbesondere Ihre Position zur Kraftfahrzeugsteuer für Wohnmobile als zukünftiger Volksvertreter und Abgeordneter des neuen Bundestages.

Die derzeitige Bundesregierung hat mit Zustimmung des Bundesrates am 24. September 2004 die Änderung der StVZO beschlossen. Der § 23 Abs. 6a wurde aufgehoben. Wohnmobile, so wollen es z. Zeit die meisten Bundesländer, sollen als PKW nach Hubraum besteuert werden. Damit wäre eine Erhöhung der Kfz-Steuer unseres Wohnmobiles von bisher etwa 530 € auf etwa 2440 € verbunden. Das entspräche einer Erhöhung von über 400 %.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat mit der Drucksache 229/05 einen Gesetzesantrag zur Änderung kraftfahrzeugsteuerlicher Vorschriften auch hinsichtlich der Wohnmobilbesteuerung gestellt.
Fragen: 1. Wie stehen Sie zu der Frage der Besteuerung von Wohnmobilen?
2. Unterstützen Sie den Gesetzesantrag NRW Drucksache 229/05?
3. Welche wirtschaftlichen Auswirkungen sehen Sie, wenn die Steuer wie bisher geplant eingeführt wird.
Ich bitte Sie um kurze, eindeutige Antworten und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
Antwort von Dr. Peter Jahr
1Empfehlung
24.08.2005
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage zur neuen Kraftfahrzeugssteuer für Wohnmobile. Bisher wurden so genannte Kombipersonenwagen bis zu einem Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen als Nutzfahrzeuge deutlich günstiger als Personenwagen besteuert. Die Vorschrift die dies möglich machte, wurde auf Antrag von Rot-Grün mit Zustimmung des Bundesrates zum 1. Mai 2005 aufgehoben. Die CDU-CSU Fraktion hatte diese Änderung massiv kritisiert (Antrag vom 12.04.2005 Bundestagsdrucksache 15/5248). Meine Position und die der CDU ist völlig klar: wir fordern für die Zukunft eine moderate, angemessene Besteuerung der Wohnmobile.

Gern würde ich Ihre Fragen noch konkreter beantworten. Dazu nehmen Sie bitte Kontakt zu einem meiner Büros auf. Die Adressen finden Sie auf meiner Internetseite: www.dr-peter-jahr.de

Mit freundlichen Grüssen

Dr. Jahr
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Frage zum Thema Aufbau Ost
25.08.2005
Von:

Wieso werden Feldwege, die nur mit schweren Traktoren befahren werden, asphaltiert, aber für die Reparatur der Staßen in den Städten und Gemeinden reicht angenlich das Geld nicht?
Antwort von Dr. Peter Jahr
7Empfehlungen
01.09.2005
Ihre Behauptung ist ohne konkrete Details nicht zu beantworten. Bitte
wenden Sie sich direkt an mich: dieter-peter.jahr@bundestag.de
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Ihre Frage an Dr. Peter Jahr
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