Dr. Peter Jahr (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Peter Jahr
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Diplom Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Döbeln - Mittweida - Meißen II
Landeslistenplatz
keinen, Sachsen
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(...) Respekt gegenüber dem Fragenden gebietet es auch, meine Antworten nicht auf dem Markt rauszuschreien, ich drucke meinen umfangreichen Briefverkehr mit den Petenten aus meinem Wahlkreis ja auch nicht auf meinen Internetseiten ab. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
26.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Jahr,

heute am 26.2.2009 konnte man in der "Freien Presse" nachlesen, dass vor den Toren Freibergs in aller Stille (aus Angst vor den Tierschützern) die größte Zuchtbrüterei Europas in Betrieb gegangen ist. Aviagen Gmbh, deren Muttergesellschaft in den USA in Alabama zu hause ist, bekam 3,8 Millionen € aus EU-und Sachsens Steuergeldern für die Schaffung von ca. 24 Arbeitsplätzen!!!! 50 Millionen Eier sollen vor allem mit Computertechnik ausgebrütet werden, die Küken dann in ganz Europa "versendet" werden, vor allem nach Osteuropa. Die Begründung des Landes Sachsen für diese Steuerausgabe: .....im Interesse und zur Unterstützung einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen, umweltschonenden, tiergerechten und multifunktionalen Landwirtschaft.

Wen vertritt hier das Land Sachsen und die EU? Nicht die deutsche Landwirtschaft und nicht die europäische Landwirtschaft !!!! Hier wurde ganz gezielt USA-Lobby betrieben, um die schon vorhandene Ausbrüterei zu vernichten. Osteuropa kann ganz gewiß ihre Eier selbst ausbrüten! Und wir auch!

24 Arbeitskräfte - 3,8 Mill. Steuergelder. Inwieweit sind Sie als Bundestagsabgeordneter über diesen Skandal eingeweiht worden? 2 Seiten weiter kann man in der "Freien Presse" über die Nöte der Milchbauern lesen. Der Milchpreis der Molkereien und Discounter deckt nicht mehr die Kosten. Es geht alles in Richtung Massenproduktion - Massentierhaltung - Massentötung - Dumpingpreise. Herr Dr. Jahr, Sie haben als Bundestagsabgeordneter die Zügel mit in der Hand. Ich und viele andere sind n i c h t einverstanden mit diesen Exzessen in der Landwirtschaft. Sind Sie damit einverstanden?

Mit freundlichen Grüßen aus dem Striegistal
Standard-Antwort von Dr. Peter Jahr
3Empfehlungen
02.03.2009
Dr. Peter Jahr
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich werde Ihnen jedoch keine Antwort über Abgeordnetenwatch direkt zukommen lassen. Da ich bereits mehrfach dafür kritisiert worden bin, dass ich mich an diesem Forum nicht beteilige, möchte Ihnen kurz die Gründe dafür erläutern.

Wenn ich grundsätzlich keine Anfragen beantworte, die mir über diese Internetplattform gestellt werden bedeutet das nicht, dass ich mich dem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis entziehen möchte. Viel mehr versuche ich auf die zahlreichen Anfragen, die mich auf direkten, elektronischen, postalischen oder telefonischen Wegen erreichen, umfassend und zeitnah zu reagieren. Allerdings bezweifele ich sehr, dass es dazu nötig ist ein Medium wie Abgeordnetenwatch zu nutzen. Selbstverständlich steht es jedem frei solch eine Plattform einzurichten. Ich halte diese aber für überflüssig, weil Kandidaten bei Wahlen und gewählte Abgeordnete stets sehr gut unmittelbar und direkt zu erreichen sind.

Abgeordnetenwatch hingegen ist eine weitere öffentliche Zurschaustellung von Meinungen. Sie erlaubt es den sehr anonymen Fragern, aber auch dem sehr allgemein Antwortenden einen einkalkulierten öffentlichen Auftritt, wie das schon in anderen Medien (Fernsehen, Zeitungen) genügend zu beobachten ist und zum Verfall und zur Beliebigkeit der Frage- und Antwortkultur beiträgt.

Ich erwarte keine von wem auch immer moderierten Fragen, ich möchte wissen, wer mich fragt und Kontakt zu mir aufnimmt. Ich selbst verfüge über drei E-Mailadressen, treffe viele Bürger direkt und beantworte zahlreiche Briefe im persönlichen Dialog. Respekt gegenüber dem Fragenden gebietet es auch, meine Antworten nicht auf dem Markt rauszuschreien, ich drucke meinen umfangreichen Briefverkehr mit den Petenten aus meinem Wahlkreis ja auch nicht auf meinen Internetseiten ab. Wer wissen will, was ich antworte, kann sich jederzeit gern an mich wenden.

Leider haben wir auch immer wieder beobachten müssen, dass sich die Betreiber von Abgeordnetenwatch nicht einmal an ihren eigenen Codex halten. Fragen werden subjektiv zensiert bzw. eben nicht zugelassen, dafür finden sich immer wieder leicht umgewandelte Massenmails zu bundesweiten Kampagnen.

Zudem werden oft Mails mit falschen Namen und offensichtlich falscher Mailadresse zugelassen.

Ich sehe für mich daher keine Motivation, diese Plattform zu unterstützen. Ich bin ein großer Freund des freien Wortes und der eigenen Meinung, ich freue mich, wenn diese auch vertreten wird und man dazu steht.

Gerne möchte ich deshalb versuchen auch auf die von Ihnen gestellten Fragen ohne Umwege zu antworten. Damit dies im Rahmen eines persönlichen Dialoges geschehen kann, möchte ich Sie bitten Ihre Fragen an meine Mailadresse ( dieter-peter.jahr@bundestag.de ) oder aber an mein Wahlkreisbüro (Obergasse 7 in 09217 Burgstädt) zu richten.

Damit wird es dann möglich sein, Ihnen direkt ein Antwortschreiben zukommen zu lassen.

Ferner möchte ich anmerken, dass es jederzeit möglich ist, mit mir in ein persönliches Gespräch zu kommen. Nutzen Sie bitte dazu die Bürgersprechstunde in meinen Büros in Burgstädt oder Döbeln. Außerdem können Sie sich auch auf meiner Homepage ( www.dr-peter-jahr.de ) über meine Arbeit informieren.

Dr. Peter Jahr, MdB

Anmerkung der Redaktion:
Den Zensurvorwurf von Herrn Jahr weisen wir aufs Schärfste zurück. Die Moderationsentscheidungen, bei denen sich die Moderatoren am Codex orientieren, sind vollkommen transparent: Sowohl Fragesteller als auch Abgeordnete werden im Fall einer Nichtfreischaltung per Mail über den Grund informiert und können sich an das Kuratorium wenden, sollten Sie Einwände gegen die Moderationsentscheidung haben. Abgeordnete können zudem auch Fragen beantworten, die von uns wegen eines Verstoßes gegen den Moderationscodex zuvor nicht freigeschaltet wurden, ein kurze Mail an uns genügt. Zahlreiche Abgeordnete nehmen diese Möglichkeit im übrigen wahr.
Massenanfragen werden auf Grundlage des Codex nicht freigeschaltet. Sollte einem Abgeordneten oder einem Mitleser eine Kampagne über abgeordnetenwatch.de auffallen, bitten wir um eine kurze Mitteilung an .
Dass Herr Jahr Kenntnis von Mails mit "offensichtlich falscher Mailadresse" hat, die angeblich von uns zugelassen werden, verwundert uns etwas. Denn Mailadressen leiten wir grundsätzlich nicht an die Abgeordneten weiter.

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Frage zum Thema Wirtschaft
01.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr.Jahr,
warum muß ich in Sachsen GEZ-Beiträge für meinen Internetfähigen Computer,welchen ich für meine tägliche Arbeit als selbstständiger Handwerker brauche,bezahlen ?
Ein Student in Niedersachsen dagegen wird von der Zahlung befreit,weil er seinen Computer fürs Studium benötigt....
Auf meinen daraufhin eingelegten Widerspruch hin wurde mir von der GEZ mitgeteilt,das die Gebührenordnung Ländersache sei und damit in Zusammenhang stehende Urteile nicht allgemeinverbindlich sind.
Standard-Antwort von Dr. Peter Jahr
10Empfehlungen
02.03.2009
Dr. Peter Jahr
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich werde Ihnen jedoch keine Antwort über Abgeordnetenwatch zukommen lassen. Da ich bereits mehrfach dafür kritisiert worden bin, dass ich mich an diesem Forum nicht beteilige, möchte Ihnen kurz die Gründe dafür erläutern.

Wenn ich grundsätzlich keine Anfragen beantworte, die mir über diese Internetplattform gestellt werden bedeutet das nicht, dass ich mich dem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis entziehen möchte. Viel mehr versuche ich auf die zahlreichen Anfragen, die mich auf direkten, elektronischen, postalischen oder telefonischen Wegen erreichen, umfassend und zeitnah zu reagieren. Allerdings bezweifele ich sehr, dass es dazu nötig ist ein Medium wie Abgeordnetenwatch zu nutzen. Selbstverständlich steht es jedem frei solch eine Plattform einzurichten. Ich halte diese aber für überflüssig, weil Kandidaten bei Wahlen und gewählte Abgeordnete stets sehr gut unmittelbar und direkt zu erreichen sind.

Abgeordnetenwatch hingegen ist eine weitere öffentliche Zurschaustellung von Meinungen. Sie erlaubt es den sehr anonymen Fragern, aber auch dem sehr allgemein Antwortenden einen einkalkulierten öffentlichen Auftritt, wie das schon in anderen Medien (Fernsehen, Zeitungen) genügend zu beobachten ist und zum Verfall und zur Beliebigkeit der Frage- und Antwortkultur beiträgt.

Ich erwarte keine von wem auch immer moderierten Fragen, ich möchte wissen, wer mich fragt und Kontakt zu mir aufnimmt. Ich selbst verfüge über drei E-Mailadressen, treffe viele Bürger direkt und beantworte zahlreiche Briefe im persönlichen Dialog. Respekt gegenüber dem Fragenden gebietet es auch, meine Antworten nicht auf dem Markt rauszuschreien, ich drucke meinen umfangreichen Briefverkehr mit den Petenten aus meinem Wahlkreis ja auch nicht auf meinen Internetseiten ab. Wer wissen will, was ich antworte, kann sich jederzeit gern an mich wenden.

Leider haben wir auch immer wieder beobachten müssen, dass sich die Betreiber von Abgeordnetenwatch nicht einmal an ihren eigenen Codex halten. Fragen werden subjektiv zensiert bzw. eben nicht zugelassen, dafür finden sich immer wieder leicht umgewandelte Massenmails zu bundesweiten Kampagnen.

Zudem werden oft Mails mit falschen Namen und offensichtlich falscher Mailadresse zugelassen.

Ich sehe für mich daher keine Motivation, diese Plattform zu unterstützen. Ich bin ein großer Freund des freien Wortes und der eigenen Meinung, ich freue mich, wenn diese auch vertreten wird und man dazu steht.

Gerne möchte ich deshalb versuchen auch auf die von Ihnen gestellten Fragen ohne Umwege zu antworten. Damit dies im Rahmen eines persönlichen Dialoges geschehen kann, möchte ich Sie bitten Ihre Fragen an meine Mailadresse ( dieter-peter.jahr@bundestag.de ) oder aber an mein Wahlkreisbüro ( Obergasse 7 in 09217 Burgstädt) zu richten.

Damit wird es dann möglich sein, Ihnen direkt ein Antwortschreiben zukommen zu lassen.

Ferner möchte ich anmerken, dass es jederzeit möglich ist, mit mir in ein persönliches Gespräch zu kommen. Nutzen Sie bitte dazu die Bürgersprechstunde in meinen Büros in Burgstädt oder Döbeln. Außerdem können Sie sich auch auf meiner Homepage ( www.dr-peter-jahr.de ) über meine Arbeit informieren.

Dr. Peter Jahr, MdB

Anmerkung der Redaktion:
Den Zensurvorwurf von Herrn Jahr weisen wir aufs Schärfste zurück. Die Moderationsentscheidungen, bei denen sich die Moderatoren am Codex orientieren, sind vollkommen transparent: Sowohl Fragesteller als auch Abgeordnete werden im Fall einer Nichtfreischaltung per Mail über den Grund informiert und können sich an das Kuratorium wenden, sollten Sie Einwände gegen die Moderationsentscheidung haben. Abgeordnete können zudem auch Fragen beantworten, die von uns wegen eines Verstoßes gegen den Moderationscodex zuvor nicht freigeschaltet wurden, ein kurze Mail an uns genügt. Zahlreiche Abgeordnete nehmen diese Möglichkeit im übrigen wahr.
Massenanfragen werden auf Grundlage des Codex nicht freigeschaltet. Sollte einem Abgeordneten oder einem Mitleser eine Kampagne über abgeordnetenwatch.de auffallen, bitten wir um eine kurze Mitteilung an .
Dass Herr Jahr Kenntnis von Mails mit "offensichtlich falscher Mailadresse" hat, die angeblich von uns zugelassen werden, verwundert uns etwas. Denn Mailadressen leiten wir grundsätzlich nicht an die Abgeordneten weiter.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.03.2009
Von:

Sehr geehrter Dr. Jahr,

als Landbewohner halten wir seit Jahren Biorasenmäher/Schafe. Voriges Jahr mußten wir unsere 10 Schafe gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen. Dieses Jahr nun die Aufforderung zu einer Zwangswiederholungsimpfung. Der Impfstoff wird dabei von der Tierseuchenkasse bezahlt, die Kosten für den Tierarzt mit ca. 8 € pro Schaf tragen wir. Die Blauzungenkrankheit wird durch eine Mücke übertragen. Wildtiere und Boxentiere werden nicht geimpft. Rehe und unsere Schafen grasen nebeneinander,nur der Weidezaun trennt. Diese Tatsache setzt bei mir das erste Fragezeichen an Sie. Zweitens: Der Impfstoff ist noch immer nicht zugelassen. Machen wir hier die Arbeit für die Pharmaindustrie?
Es gibt keine Angaben über Nebenwirkungen und Auswirkungen auf den Menschen. Ich kaufe und verkaufe meine Tiere nicht. Die Krankheit ist weder ansteckend noch gefährlich für den Menschen. Gesunde Tiere erkranken in der Regel nicht daran, überstehen diese oder müssen notfalls geschlachtet werden. Als Verbraucher meiner Schafe trage ich das Risiko, vom Impfstoff etwas abzubekommen. "Die Impfpflicht dient dem Schutz der Tierbestände", betont der Amtstierarzt. Ich behaupte, die Impfung dient der Pharmaindustrie und einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Tierärzte. In den letzten Jahren gab es einen Krankheitsfall im Erzgebirge -Einen!!!.

Ich bin ein mündiger Bürger. Warum werde ich zu solchen Aktionen gezwungen, die ich auch noch selbst bezahlen muß und die eine Schafhaltung (ein Schaf kostet ungefähr 50 €) unattraktiv macht? In Österreich und in Bayern gibt es mittlerweile große Protestaktionen gegen diese Impfung. Dies bestärkt mich in meiner Frage an Sie als Vertreter der landwirtschaftlichen Probleme im Bundestag, werden hier die Interessen von Mensch und Tier berücksichtigt oder die Lobby der Pharmaindustrie?

Mit freundlichen Grüßen aus dem Striegistal
Standard-Antwort von Dr. Peter Jahr
3Empfehlungen
31.03.2009
Dr. Peter Jahr
Sehr geehrte Frau ,

gern werde ich Ihre Anfrage beantworten. Allerdings werde ich auch jetzt meine Position zu dieser Plattform nicht ändern.. Nachdem Sie sich nun mehrfach an mich gewendet haben, sollten Sie wissen, dass ich Anfragen über Abgeordnetenwatch grundsätzlich nicht beantworte. Für den Fall Ihrer entsprechenden Nachfrage an meine Post- bzw. Emailadresse im Deutschen Bundestag, werde ich ein Antwortschreiben gerne vorbereiten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Jahr
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Frage zum Thema Umwelt
19.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Jahr.
Es befremdet mich leider etwas, daß Sie das Internetforum "Abgeordnetenwatch" offensichtlich nicht nur falsch einschätzen, sondern auch Probleme damit haben, öffentliche Fragen öffentlich zu beantworten, aber vermutlich größten Wert darauf legen, von dieser Öffentlichkeit gewählt zu werden.
Trotz der Tatsache, daß Sie keine öffentlichen Fragen hier beantworten wollen, stelle ich sie trotzdem:

Sie behaupten in einem Schreiben an die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten", daß

1) Wildtiere aus Zirkusbetrieben - sollte die Haltung dort einmal nicht mehr zugelassen werden - außerhalb des Zirkusses nicht mehr assimilierbar seien.
2) ein Verbot der Haltung von Wildtieren in einem Zirkus ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit darstelle.

Ist Ihnen bekannt, daß es weltweit sehr viele Parks und Organisationen gibt, die sich hervorragend und sehr erfolgreich um ausgewilderte Tiere kümmern? Ich möchte Sie z.B. auf das Projekt "Bärenwald" an der Müritz hinweisen, das von "Vier Pfoten" betrieben wird.

Ist Ihnen bewußt, daß die von Ihnen propagierte (offensichtlich absolute) Berufs- und Eigentumsfreiheit auch so verstanden werden könnte, daß jeder Privatbürger somit auch die angesprochenen Tiere auf seinem eigenen Anwesen halten oder sie als Fleischlieferanten züchten dürfte, nur um sich auf sein Grundrecht der Berufs- und Eigentumsfreiheit zu berufen?

Ich habe den Eindruck, daß Sie den Vorgaben Ihrer Partei zwar gerecht geworden sind, aber den Wähler arg irritiert haben könnten.
Auf eine Antwort würde ich mich trotzdem freuen.
Mit freundlichem Gruß
D.
Standard-Antwort von Dr. Peter Jahr
2Empfehlungen
20.05.2009
Dr. Peter Jahr
Sehr geehrter Herr ,

gern werde ich Ihre Anfrage beantworten. Allerdings hat sich an meiner Position, dass ich Anfragen über Abgeordnetenwatch grundsätzlich nicht beantworte, nichts geändert. Für den Fall Ihrer entsprechenden Nachfrage an meine Post- bzw. Emailadresse im Deutschen Bundestag ( dieter-peter.jahr@bundestag.de ), werde ich ein Antwortschreiben gerne vorbereiten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Jahr
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Frage zum Thema Tourismus
26.05.2009
Von:

Bin informiert worden, daß Abgeordnete sogenannte Bildungsreisen nach Berlin zu Plenarsitzungen ect. organisieren.
Trifft das auch in unserem Wahlkreis zu. Hätte dafür Interesse.
Freundliche Grüße H. .
Antwort von Dr. Peter Jahr
2Empfehlungen
29.05.2009
Dr. Peter Jahr
Sehr geehrte Frau ,

für genau Informationen hinsichtlich der Reisemöglichkeiten nach Berlin, möchte ich Sie bitten, sich direkt an mein Büro in Burgstädt ( dieter-peter.jahr@wk.bundestag.de oder 0372415735) zu wenden.

Weiter Informationen finden Sie auch auf meiner Homepage ( www.dr-peter-jahr.de ) unter der Rubrik "Besuch in Berlin".

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Jahr
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