Dr. Michael Fuchs (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
06.02.1949
Berufliche Qualifikation
Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Koblenz
Wahlkreis
Koblenz
Ergebnis
44,1%
Landeslistenplatz
8, Rheinland-Pfalz
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(...) Um künftige Finanzkrisen zu verhindern müssen wir aber auch innehalten und uns überlegen, was die Folgen und Ergebnisse dieser verheerenden Finanz- und Wirtschaftskrise für uns sind. Daher wird dieses Thema seitens der Bundesregierung auch vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise einzelner EU-Mitgliedstaaten ständig analysiert. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 28.10.2011

ZP.6) Beratung Antrag SPD
Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung als Risiko für die Konjunktur
- Drs 17/7461 -
ZP.7) Beratung Antrag DIE LINKE.
Aufbauprogramm gegen die Krise - Schutzschirm für Arbeitsplätze
- Drs 17/7338 -
Anmerkung: 10:56:04 Zwf: Dr. Martin Lindner, FDP 11:04:29 Zwf: Dr. Dagmar Enkelmann, DIE LINKE. 11:06:37 Zwf: Hubertus Heil, SPD
Dauer: 17:29
Redebeitrag vom 08.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 09 (Wirtschaft und Technologie)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 13:13
Redebeitrag vom 08.07.2011

47.) Beratung Große Anfrage CDU/CSU, FDP
Wirtschaftsmacht Handwerk - Impulse für Wachstum und Beschäftigung
- Drs 17/3270, 17/5879 -
ZP.8) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Wirtschaftsmacht Handwerk - Kein Wachstum in Deutschland ohne das Handwerk
- Drs 17/6457 -
Dauer: 06:03
Redebeitrag vom 09.06.2011

3.a) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
Der Weg zur Energie der Zukunft
3.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz / 13. Änd
- Drs 17/6070 -
ZP 2.) Erste Beratung CDU/CSU,FDP
Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
- Drs 17/6071 -
ZP 3.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften
- Drs 17/6072 -
ZP 4.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus - Elektrizitätsnetze
- Drs 17/6073 -
ZP 5.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden
- Drs 17/6074 -
ZP 6.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG-ÄndG)
- Drs 17/6075 -
ZP 7.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Stärkung der klimagerechten Entwicklung in den Städten und Gemeinden
- Drs 17/6076 -
ZP 8.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Schiffahrtsrechtliche Vorschriften/1.Änd
- Drs 17/6077 -
3.c) Erste Beratung B90/DIE GRÜNEN
Änderung des Atomgesetzes (Beendigung der Nutzung von Atomkraftwerken zur kommerziellen Energieerzeugung in Deutschland)
- Drs 17/5931 -
3.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Atomausstieg bis 2014 - Für eine erneuerbare und demokratische Energieversorgung
- Drs 17/6092 -
ZP 9.) Beratung Antrag SPD
Die Energiewende gelingt nur mit KWK
- Drs 17/6084 -
ZP 10.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNE
Rückstellung der Atomwirtschaft in Ökowandel-Fonds überführen - Sicherheit, Transparenz und ökologischen Nutzen schaffen statt an Wettbewerbsverzerrungen und Ausfallrisiko festzuhalten
- Drs 17/6119 -
ZP 11.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNEN
Versorgungssicherheit transparent machen - Keine Experimente mit atomarer 'Kaltreserve'
- Drs 17/6109 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:43
Redebeitrag vom 09.06.2011

3.a) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
Der Weg zur Energie der Zukunft
3.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz / 13. Änd
- Drs 17/6070 -
ZP 2.) Erste Beratung CDU/CSU,FDP
Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
- Drs 17/6071 -
ZP 3.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften
- Drs 17/6072 -
ZP 4.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus - Elektrizitätsnetze
- Drs 17/6073 -
ZP 5.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden
- Drs 17/6074 -
ZP 6.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG-ÄndG)
- Drs 17/6075 -
ZP 7.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Stärkung der klimagerechten Entwicklung in den Städten und Gemeinden
- Drs 17/6076 -
ZP 8.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Schiffahrtsrechtliche Vorschriften/1.Änd
- Drs 17/6077 -
3.c) Erste Beratung B90/DIE GRÜNEN
Änderung des Atomgesetzes (Beendigung der Nutzung von Atomkraftwerken zur kommerziellen Energieerzeugung in Deutschland)
- Drs 17/5931 -
3.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Atomausstieg bis 2014 - Für eine erneuerbare und demokratische Energieversorgung
- Drs 17/6092 -
ZP 9.) Beratung Antrag SPD
Die Energiewende gelingt nur mit KWK
- Drs 17/6084 -
ZP 10.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNE
Rückstellung der Atomwirtschaft in Ökowandel-Fonds überführen - Sicherheit, Transparenz und ökologischen Nutzen schaffen statt an Wettbewerbsverzerrungen und Ausfallrisiko festzuhalten
- Drs 17/6119 -
ZP 11.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNEN
Versorgungssicherheit transparent machen - Keine Experimente mit atomarer 'Kaltreserve'
- Drs 17/6109 -
Dauer: 11:23
Redebeitrag vom 12.05.2011

5.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Modernisierung der Stromnetze - Bürgernah, zügig für erneuerbare Energien
- Drs 17/5762 -
Dauer: 08:28
Redebeitrag vom 24.03.2011

4.a) Beratung Antrag SPD
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen, effizienten, bezahlbaren und sicheren Energiesystem
- Drs 17/5181-
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomzeitalter beenden - Energiewende jetzt
- Drs 17/5202 -
4.c) Beratung GrAnfrage SPD
Verlängerung von Restlaufzeiten von Atomkraftwerken - Auswirkungen auf die Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strommarkt und auf den Ausbau der erneuerbaren Energien
- Drs 17/832, 17/3089 -
4.d) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
Energiewirtschaftsgesetz/Änd
- Drs 17/3182, 17/5148 -
4.e) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Die Energieversorgung in kommunaler Hand
zum Antrag DIE LINKE.
Energienetze in die öffentliche Hand - Kommunalisierung der Energieversorgung erleichtern - Transparenz und demokratische Kontrolle stärken
- Drs 17/3649, 17/3671, 17/5148 -
ZP.4) Erste Beratung SPD
Für eine beschleunigte Stilllegung von Atomkraftwerken
- Drs 17/5179 -
ZP.5) Erste Beratung B90/GRÜNE
14. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes - Abschalten der acht unsichersten Atomkraftwerke
- Drs 17/5180 -
ZP.6) Beratung Antrag SPD
Energiewende jetzt
- Drs 17/5182 -
ZP.7) Beratung Antrag SPD, B90/GRÜNE
Keine Hermesbürgschaften für Atomtechnologien
- Drs 17/5183 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 00:42
Redebeitrag vom 24.03.2011

4.a) Beratung Antrag SPD
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen, effizienten, bezahlbaren und sicheren Energiesystem
- Drs 17/5181-
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomzeitalter beenden - Energiewende jetzt
- Drs 17/5202 -
4.c) Beratung GrAnfrage SPD
Verlängerung von Restlaufzeiten von Atomkraftwerken - Auswirkungen auf die Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strommarkt und auf den Ausbau der erneuerbaren Energien
- Drs 17/832, 17/3089 -
4.d) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
Energiewirtschaftsgesetz/Änd
- Drs 17/3182, 17/5148 -
4.e) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Die Energieversorgung in kommunaler Hand
zum Antrag DIE LINKE.
Energienetze in die öffentliche Hand - Kommunalisierung der Energieversorgung erleichtern - Transparenz und demokratische Kontrolle stärken
- Drs 17/3649, 17/3671, 17/5148 -
ZP.4) Erste Beratung SPD
Für eine beschleunigte Stilllegung von Atomkraftwerken
- Drs 17/5179 -
ZP.5) Erste Beratung B90/GRÜNE
14. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes - Abschalten der acht unsichersten Atomkraftwerke
- Drs 17/5180 -
ZP.6) Beratung Antrag SPD
Energiewende jetzt
- Drs 17/5182 -
ZP.7) Beratung Antrag SPD, B90/GRÜNE
Keine Hermesbürgschaften für Atomtechnologien
- Drs 17/5183 -
Anmerkung: Antwort auf beide Kurzinterventionen
Dauer: 03:18
Redebeitrag vom 24.03.2011

4.a) Beratung Antrag SPD
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen, effizienten, bezahlbaren und sicheren Energiesystem
- Drs 17/5181-
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomzeitalter beenden - Energiewende jetzt
- Drs 17/5202 -
4.c) Beratung GrAnfrage SPD
Verlängerung von Restlaufzeiten von Atomkraftwerken - Auswirkungen auf die Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strommarkt und auf den Ausbau der erneuerbaren Energien
- Drs 17/832, 17/3089 -
4.d) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
Energiewirtschaftsgesetz/Änd
- Drs 17/3182, 17/5148 -
4.e) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Die Energieversorgung in kommunaler Hand
zum Antrag DIE LINKE.
Energienetze in die öffentliche Hand - Kommunalisierung der Energieversorgung erleichtern - Transparenz und demokratische Kontrolle stärken
- Drs 17/3649, 17/3671, 17/5148 -
ZP.4) Erste Beratung SPD
Für eine beschleunigte Stilllegung von Atomkraftwerken
- Drs 17/5179 -
ZP.5) Erste Beratung B90/GRÜNE
14. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes - Abschalten der acht unsichersten Atomkraftwerke
- Drs 17/5180 -
ZP.6) Beratung Antrag SPD
Energiewende jetzt
- Drs 17/5182 -
ZP.7) Beratung Antrag SPD, B90/GRÜNE
Keine Hermesbürgschaften für Atomtechnologien
- Drs 17/5183 -
Dauer: 08:58
Redebeitrag vom 20.01.2011

ZP 4) Regierungserklärung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie
zum Jahreswirtschaftsbericht 2011: Deutschland im Aufschwung - den Wohlstand von morgen sichern
3.a) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Jahreswirtschaftsbericht 2011
- Drs 17/4450 -
3.b) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Jahresgutachten 20 10/2011 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
- Drs 17/3700 -
Dauer: 11:45
Redebeitrag vom 25.11.2010

I.12) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 09 - Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- Drs 17/3509, 17/3523 -
Dauer: 09:57
Redebeitrag vom 01.10.2010

25.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Energiekonzept umsetzen - Der Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien
- Drs 17/3050 -
25.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz/11.Änd
- Drs 17/3051 -
25.c) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz/12.Änd
- Drs 17/3052 -
25.d) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG)
- Drs 17/3053 -
25e) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Kernbrennstoffsteuergesetz
- Drs 17/3054 -
25.f) Erste Beratung Bundesregierung
Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes
- Drs 17/3055 -
ZP 8) Beratung Antrag SPD
Die Steinkohlevereinbarung gilt
- Drs 17/3043 -
ZP 9) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für einen geordneten und sozialverträglichen Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau
- Drs 17/3044 -
ZP 10) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Energie 2050 - sicher erneuerbar
- Drs 17/3061 -
ZP 11) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzgebungsverfahrens zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken
- Drs 17/3083 -
ZP 12) Unterrichtung durch die Bundesregierung
Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung und 10-Punkte-Sofortprogramm - Monitoring und Zwischenbericht der Bundesregierung
- Drs 17/3049 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 02:34
Redebeitrag vom 01.10.2010

25.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Energiekonzept umsetzen - Der Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien
- Drs 17/3050 -
25.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz/11.Änd
- Drs 17/3051 -
25.c) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz/12.Änd
- Drs 17/3052 -
25.d) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG)
- Drs 17/3053 -
25e) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Kernbrennstoffsteuergesetz
- Drs 17/3054 -
25.f) Erste Beratung Bundesregierung
Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes
- Drs 17/3055 -
ZP 8) Beratung Antrag SPD
Die Steinkohlevereinbarung gilt
- Drs 17/3043 -
ZP 9) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für einen geordneten und sozialverträglichen Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau
- Drs 17/3044 -
ZP 10) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Energie 2050 - sicher erneuerbar
- Drs 17/3061 -
ZP 11) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzgebungsverfahrens zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken
- Drs 17/3083 -
ZP 12) Unterrichtung durch die Bundesregierung
Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung und 10-Punkte-Sofortprogramm - Monitoring und Zwischenbericht der Bundesregierung
- Drs 17/3049 -
Anmerkung: 09:48:38 Zwf: Ulrich Kelber, SPD
Dauer: 11:27
Redebeitrag vom 16.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 09
Wirtschaft und Technologie
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:29
Redebeitrag vom 16.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 09
Wirtschaft und Technologie
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: 09:31:07 Zwf: Peter Friedrich, SPD
Dauer: 15:32
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:46
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 01:13
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Dauer: 08:21
Redebeitrag vom 01.07.2010

ZP 1.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Aufschwung für Deutschland
Anmerkung: 09:36:43 Zwf: Britta Haßelmann, B90/GRÜNE
Dauer: 13:26
Redebeitrag vom 16.03.2010

I.6) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 09
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- Drs 17/609, 17/623 -
Anmerkung: 15:36:39 Zwf: Rolf Hempelmann, SPD 15:39:29 Zwf: Bärbel Höhn, B90/GRÜNE
Dauer: 13:06
Redebeitrag vom 26.02.2010

19.a) Beratung Antrag SPD
10 Jahre EEG - Auf dem besten Weg zu einer ökologischen und sozialen Energiewende
- Drs 17/778 -
19.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Erneuerbare Energie ausbauen statt Atomkraft verlängern
- Drs 17/799 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:32
Redebeitrag vom 26.02.2010

19.a) Beratung Antrag SPD
10 Jahre EEG - Auf dem besten Weg zu einer ökologischen und sozialen Energiewende
- Drs 17/778 -
19.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Erneuerbare Energie ausbauen statt Atomkraft verlängern
- Drs 17/799 -
Dauer: 09:04
Redebeitrag vom 17.12.2009

ZP.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen der SPD
Haltung der BReg zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
Dauer: 04:40
Redebeitrag vom 11.11.2009

1.) Aussprache zum Geschäftsbereich:
Wirtschaft und Technologie
Dauer: 14:18
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Dr. Michael Fuchs
Auswahl der Fragen und Antworten
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Frage zum Thema Umwelt
26.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Fuchs,

sind Sie in der gestrigen Ausgabe der WAZ wirklich richtig zitiert worden?:

"Ich habe gegen Fracking nichts einzuwenden, wenn Umwelt- und Trinkwasserschutz gewährleistet sind. Bedenken von Kritikern wies er zurück. In Deutschland gebe es "viel höhere Umwelt- und Sicherheitsanforderungen als in den USA", sagte Fuchs. "Die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten muss möglich sein", forderte der CDU-Politiker. Das so gewonnene Gas würde der Abhängigkeit von Energieimporten entgegenwirken."

Sollte dies der Fall sein, so möchte ich Ihnen meinen Respekt ausdrücken, dass Sie kurz vor den NRW Landtagswahlen so ehrlich sind und Ihre persönliche Meinung äußern, ohne Rücksicht auf eventuelle Verluste bei den NRW-Wahlen!

Darf ich Sie darauf hinweisen, dass die "Umwelt-und Sicherheitsanforderungen" an die unkonventionelle Gasförderung in Deutschland dem veralteten Bundesberggesetzt unterliegen und dieses in keiner Weise geeignet ist, die mit der Förderung verbundenen Risiken zu bewerten.

Desweiteren werden momentan die bisher geschätzen Mengen an unkonventionellen Gasvorkommen um bis zu 80% nach unten korrigiert (USA,Polen).
Ist es nicht vorstellbar, das die in Deutschland erwarteten Mengen auch wesentlich geringer sind, als bisher angenommen?
Außerdem ist es nicht absehbar, welche Mengen tatsächlich technisch und wirtschaftlich förderbar sind.

Bestenfalls würden durch die Förderung unkonventioneller Gasvorkommen die deutschen Gasimporte um etwa 1% reduzieren können.

Lohnt es sich dafür, die Risiken, die durch die Exxon-Studie belegt wurden, auf uns zu nehmen, unsere Landschaft in regelmäßigen Abständen zu zerstören und auch noch Geld zu investieren?

Wer haftet denn, wenn 10-15 Jahre nach Förderung Schäden festgestellt werden, die durch die Gasindustrie verursacht wurden?

Der Grundstückseigner, die Kommune, der Staat?

Werden Sie weiterhin an Ihrer Betrachtungsweise der unkonventionellen Gasförderung festhalten?
Antwort von Dr. Michael Fuchs
3Empfehlungen
22.05.2012
Dr. Michael Fuchs
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihren Beitrag bei abgeordnetenwatch.de. Angesichts Ihrer Äußerungen möchte ich Ihnen die Gründe für meine Einstellung gegenüber dem Fracking darlegen.

1. Erdgas trägt mit einem Anteil von 22 % ganz wesentlich zu unserer Energieversorgung bei. Einheimisches Erdgas aus konventionellen Lagerstätten deckt zurzeit etwa 14 % unseres Bedarfs. Der überwiegende Teil muss hingegen importiert werden: 39 % der Erdgasimporte kommen aus Russland, rund 35 % aus Norwegen und ca. 22 % aus den Niederlanden. Sie sehen, Deutschland ist beim Gasimport von wenigen Ländern abhängig.

Aufgrund der Energiewende wird die Bedeutung von Erdgas - vor allem bei der Stromerzeugung - zunehmen. Ohne den Einsatz von Erdgas lassen sich die ehrgeizigen Ziele bei der Energiewende und der CO2-Einsparung nicht erreichen. Mit der Erschließung neuer Quellen könnte der heutige Anteil einheimischen Erdgases voraussichtlich auf Jahrzehnte stabil gehalten werden. Gleichzeitig würde die Abhängigkeit von Importen aus einigen wenigen Lieferländern sinken. Ich denke, dass dieses Ziel im gesamtstaatlichen Interesse liegt.

2. Vor diesem Hintergrund wäre es meines Erachtens daher unverantwortlich, die Nutzung einheimischer Schiefergasvorkommen von vornherein und wohlmöglich aus rein ideologischen Gründen auszuschließen. Schiefergas hat bereits die weltweite Gaslandschaft grundlegend verändert. In den USA ist der Gaspreis wegen der Schiefergasförderung gefallen. Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die niedrigeren Energiepreise US-amerikanischen Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren europäischen Konkurrenten verschaffen.

3. Klar ist aber auch, dass die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten nur erfolgen darf, wenn Umwelt- und Sicherheitsfragen nicht entgegenstehen. Ich plädiere daher für eine sachliche Diskussion, die keine Pauschalbewertung vornimmt, sondern eine differenzierte Betrachtung der konkreten Maßnahme je nach Untergrund und der wasserwirtschaftlichen Bedeutung. Dabei kommt dem Trinkwasserschutz oberste Priorität zu. Die Wasserbehörden sind deshalb in den Prüfungsprozess vor Ort mit ihrem speziellen Know-how eingebunden.

Wenn die jetzige Explorations- und Prüfungsphase ergeben sollte, das gesetzgeberischer Änderungsbedarf besteht, so muss entsprechend nachgebessert werden. Der Schutz von Mensch und Umwelt muss selbstverständlich gewährleistet bleiben.

4. Die technologische Entwicklung bleibt auch beim Fracking nicht stehen. Deutsche Firmen sind derzeit dabei, sog. Frackfluide zu entwickeln, die ohne die Verwendung umweltbedenklicher Chemikalien auskommen.

Ich plädiere dafür, dass wir das Thema sachlich diskutieren und die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Rahmen des Erprobungsprozesses gewonnen werden, abwarten und im Anschluss sorgfältig analysieren. Das eine Trinkwassergefährdung in jedem Fall ausgeschlossen sein muss, versteht sich von selbst.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Fuchs MdB
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Frage zum Thema Arbeit
27.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Fuchs,

vorausgesetzt, die NewYorkTimes zitiert Sie richtig, wie kommt es, dass Sie Ihre Meinung hinsichtlich ausländischen Arbeitnehmern so radikal geändert haben?

Danke
R.


Die Förderung und Nutzung des inländischen Fachkräftepotenzials steht für uns an erster Stelle.
Wo das nicht gelingt, erleichtern wir den Arbeitsmarktzugang für hochqualifizierte Ausländer durch Einführung der sogenannten "Blue Card". Inhaber einer
"Blue Card" können bereits nach drei Jahren ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhalten. Wer gut Deutsch spricht, erhält es ein Jahr früher. Erfolgreiche Integration wird damit belohnt. Ausländische Hochschulabsolventen, die eine eigenständige Unterhaltssicherung nachweisen, können sich zukünftig sechs Monate in Deutschland auf Stellensuche begeben. Darüber hinaus erleichtern wir den Berufseinstieg für ausländische Absolventen deutscher Hochschulen.
www.cdu-fuchs.de


Michael Fuchs, co-owner of the Impex Group, a German advertising company and a Christian Democratic member of that country´s Parliament, dismissed talk of immigrants seeking work. They were, he said, trying to get welfare benefits.
www.nytimes.com
Antwort von Dr. Michael Fuchs
4Empfehlungen
21.05.2012
Dr. Michael Fuchs
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihren Beitrag bei abgeordnetenwatch.de.

Der Fachkräftemangel wird für Deutschland zunehmend zum Problem. Die Industrie klagt in einigen Bereichen über einen Mangel an Ingenieuren. Aber auch in vielen Ausbildungsberufen, etwa in der Pflege, sind Stellen bereits zum jetzigen Zeitpunkt schwer zu besetzen. Der demografische Wandel hat den heimischen Arbeitsmarkt erreicht. Die starken Nachkriegsjahre gehen derzeit in Rente und schaffen großen Ersatzbedarf.

Angesichts des demografischen Wandels ist meiner Meinung nach eine Doppelstrategie aus gesteuerter Zuwanderung und einer Bildungsoffensive beim Arbeitsmarktnachwuchs dringend notwendig! Mittelfristig muss es auch darum gehen, den Anteil der Jugendlichen, die keine Berufsausbildung abschließen, zu senken. Beides zusammen - gute Ausbildung für Inländer und Öffnung für ausländische Fachkräfte - ist der richtige Ansatz. Ganz klar heißt das, dass zunächst der nationale Arbeitsmarkt ausgeschöpft werden muss. Vordringliche Aufgabe muss sein, die Arbeitssuchenden bei uns in Arbeit zu bringen. Hier gibt es nach wie vor ein erhebliches Potential (ältere Arbeitssuchende, Frauen, Förderung und Ausbildung junger Menschen). Erst wo die Förderung und Nutzung des inländischen Fachkräftepotenzials nicht gelingt, muss auf gezielte (!) Zuwanderung gesetzt werden. Hierfür haben wir den Arbeitsmarktzugang für hochqualifizierte Ausländer durch Einführung der sogenannten "Blue Card" erleichtert.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Fuchs MdB
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Frage zum Thema Finanzen
14.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Fuchs!

Herr richtet hier auf abgeordnetenwatch am 24.03.2912 eine m.E. sehr interessante Fragestellung, die sich auf m.E. sinnvolle Art und Weise kritisch mit Maßnahmen auseinandersetzt, mit denen die Bundesregierung bzw. der Bundestag der Eurokrise begegnen will.

Ihre "Antwort" auf diese Fragen weicht leider einer sachlich dienlichen Aussage aus,
Zitat Herr Dr. Michael Fuchs:

"Sehr geehrter Herr (...) ,

vielen Dank für Ihren Beitrag bei abgeordnetenwatch.de. Ich würde Sie bitten, Ihre Fragen an den für Sie zuständigen Wahlkreisabgeordneten bzw. direkt an das Bundesfinanzministerium zu stellen. Letzteres kann Ihnen detailliert Auskunft zu Ihren Fragen geben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Fuchs MdB "

www.abgeordnetenwatch.de

Frage 1:

Warum geben Sie zu den oben benannten Fragen nicht eine selbständige Auskunft?


Frage 2:

Oder sehen Sie sich für die Beantwortung dieser Fragen als weniger kompetent
als das das Bundesfinanzministerium , sprich:

Ist Ihnen eine detaillierte Beantwortung dieser Fragen nicht möglich?

Angesichts diesem kritischen Vorbehalt, der sich mir auf Grund Ihres oben zitierten Antwortverhaltens aufdrängt, erlaube ich mir folgende Anmerkung:

Ihr Profil auf abgeordnetenwatch beschreibt Ihr Abstimmungsverhalten bezüglich der Eurokrise wie folgt:

27.02.2012 Zweites Rettungspaket für Griechenland: Abstimmung mit JA
26.10.2011 Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF) : Abstimmung mit JA
29.09.2011 Euro-Stabilisierungsfonds EFSF: Abstimmung mit JA

www.abgeordnetenwatch.de

Frage 3:

Wenn Sie bezüglich detaillierter Auskünfte an das Bundesfinanzministerium verweisen wollen/müssen, sehen Sie sich überhaupt als ausreichend kompetent, um in den oben benannten Abstimmungen ein verantwortliches Votum abzugeben?

Mit freundlichen Grüßen,

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Frage zum Thema Sicherheit
24.05.2012
Von:

In der Westfälischen Rundschau las ich unlängst einen Artikel, dass Sie die Risiken, die mit der Gewinnungsmethode Fracking einhergehen für beherrschbar halten und das Risiko als gering einstufen.
Es ist immer erfrischend eine dezidierte Meinung zu einem kontroversen Thema zu bemerken.
Ich gehe davon aus, daß Sie Chemiker, Physiker oder Ingenieur im Maschinen- und Anlagenbau sind. Ihre Einlassungen lassen diesen Rückschluss zu.
Gerne würde ich mehr wissen über die Fakten, die Sie zu dieser Einschätzung gebracht haben.
Die gängigen Veröffentlichungen im Netz und in den sonstigen Medien sind mir bekannt. Es würde mich außerordentlich freuen und meinen Wissensstand erweitern, wenn mir ein Fachmann die Prozesse der physikalischen, chemischen und mechanischen Einwirkungen und deren Folgen vertiefend erläutern kann. Besondere Bedeutung hat dabei die Tatsache, daß sich in den Reihen der politisch tätigen offenbar Sachverstand finden lässt, der nicht teuer erkauft werden musste.

Auf Ihre Antworten freue ich mich.

Mit freundlichem Gruß

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