Dr. Hans-Christian Hausmann (CDU)
Abgeordneter Berlin

Angaben zur Person
Jahrgang
1975
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
selbstständig, Hochschuldozent im Bereich des Wirtschaftsrechts
Wohnort
Rudow
Wahlkreis
Neukölln WK 6 über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
39,4%
Landeslistenplatz
5
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(...) Vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Abgeordnetenhaus von Berlin befasst sich momentan mit der von Ihnen angeführten Thematik der Schulsozialarbeiter. Da aktuell die Haushaltsberatungen für den Doppelhaushalt 2014/2015 laufen, kann ich Ihnen selbstverständlich vorgreifend keine Zusage in die eine oder andere Richtung geben. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
14.11.2011
Von:
Udo

Sehr geehrter Herr Hausmann

Wie ich aus der Abgeordnetenliste entnehmen kann, sind Sie für Verkehr Ansprechpartner
im Bereich Rudow zu erreichen.
Mir stellt sich die Frage wie lange die Kreuzung Neuköllner/Zwickauer Damm in dem jetzigen Zustand bleiben soll. Die Kreuzung hat keinen neuen Straßenbelag erhalten, Ampelanlage ist ein Provisorium geblieben und die Linksabbiegerspur aus Richtung Rudow in den Zwicker Damm ist gesperrt.

Haben Sie dazu eine Info ????

Mit fr. Grüßen

Antwort von Dr. Hans-Christian Hausmann
2Empfehlungen
06.12.2011
Dr. Hans-Christian Hausmann
Sehr geehrter Herr ,
 
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworte:
 
Wie Sie richtig schildern, war die Baustelle an der Kreuzung Neuköllner Straße / Zwickauer Damm eine Belastung. Interessanterweise sind die Bauarbeiten genau zum Zeitpunkt Ihrer Fragestellung abgeschlossen worden. Der Verkehr fließt nun wieder ungehindert. Obgleich die Frage in den Zuständigkeitsbereich des Bezirksamts fällt, stehe ich Ihnen sehr gerne für Fragen zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Hans-Christian Hausmann
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
01.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Hausmann,

Anfang Juni eröffnet ja dann der neue Großflughafen BER (Berlin-Brandenburg-International), und Verbindungstechnisch ist es dann relativ gut angebunden, durch die S-Bahn, den Regional- und Fernverkehr, sowie durch einige Buslinien, sowohl von BVG als auch von Brandenburgischen Busunternehmen.

Aber ich wäre nach wie vor dafür, dass man auch eine U-Bahn-Anbindung von Berlin aus dahin schaffen sollte, und zwar sollte man die U7 von Rudow aus dahin verlängern!

Wie sehen Sie das? Werden Sie sich als Abgeordneter der Großek Koalition auch dafür einsetzen?

Oder wären Sie für anderweitige Optimierungen an ÖPNV-Verbindungen?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. Hans-Christian Hausmann
1Empfehlung
02.05.2012
Dr. Hans-Christian Hausmann
Sehr geehrter Herr ,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage und beantworte diese wie folgt:

Ihre Auffassung, dass der Flughafen BER auch an eine U-Bahnverbindung angeschlossen werden sollte, z.B. durch den Weiterbau der U7, teile ich. Dafür setzte sich die CDU immer ein und wird sich auch weiterhin einsetzen. Genau aus diesem Grunde steht der Weiterbau der U7 auch erstmals in einem Koalitionsvertrag in Berlin. Dies ist ein wichtiger erster Schritt. Es ist vielerseits immer wieder zu hören, dass ein solcher Weiterbau erst in vielen Jahren angegangen werden wird. Dafür gibt es gute Gründe, angesichts des Kassenstandes in Berlin insbesondere finanzielle Gründe. Allerdings halte ich es frei nach dem Motto: der stete Tropfen höhlt den Stein. Ich werde mich daher als Abgeordneter aus dem Wahlkreis Rudow weiterhin für einen Weiterbau der U7 einsetzen. Zwar wird der Flughafen BER bereits u.a. mit einem Bus-Shuttle erreichbar sein. Allerdings sind momentan viele Rudower besorgt, dass sich das erhöhte Aufkommen an Shuttle-Bussen auf den Verkehr am U-Bahnhof Rudow nachteilig auswirkt. Selbst wenn aber der Shuttle-Transfer funktioniert, sollte das Ziel einer U-Bahnanbindung des Flughafens BER à la Amsterdam oder München nicht aus dem Auge verloren werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Hans-Christian Hausmann
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
19.07.2013
Von:

sehr geehrter Herr Dr. Hausmann,

ich bin fast jeden Tag in Neukölln, und stelle immer fest, dass die Radfahrer auf d. Bürgersteig dort überall am schlimmsten sind,sie fahren wie sie wollen auf d. Bürgersteig, manchen rasen sogar , und wenn man was sagt wird man beschimpft, beleidigt, oder sogar sind sie bereit zu Aggression. Auch die Polizei bzw. Ordnungsamt schaut es weg, und sind nur scharf auf Auto falsch parken oder ähnliches. Übrigens jetzt die neue Welle, es fahren sogar Motorräder auf d. Bürgersteig, immerhin ist der Anfang, so hat es vor paar Jahren mit die Radfahrer angefangen, und heute sind sie in alle Bezirken eine Selbstverständlichkeit.Wann tut der Stadt was ?
Meine Frage: was mache ich wenn ich von einem Radfahrer überfahren würde(meistens von hinten), und was tu ich wenn man mich beleidigt.
Bisher der Stadt tut leider kaum was.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Dr. Hans-Christian Hausmann
bisher keineEmpfehlungen
22.07.2013
Dr. Hans-Christian Hausmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage die ich wie folgt beantworte:

Sie weisen in Ihren Fragestellungen auf ein fazettenreiches Problem hin. Dies beinhaltet Aspekte des gegenseitigen Umgangs, die (Miss-)Achtung vor und (Nicht-)Einhaltung von Regeln und Vorschriften und die Ahndung und Durchsetzbarkeit von Gesetzesverstößen. Ein wesentlicher Aspekt für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft ist ein respektvoller Umgang Miteinander und Füreinander. Ich kann Ihren Unmut nachvollziehen, wenn Verkehrsteilnehmer, die eigentlich auf der Straße fahren sollten, auf dem Gehweg fahren. Dies birgt ein gesteigertes Unfallrisiko. Der Gehweg ist bis auf wenige Ausnahmen für die Fußgänger da. Es ist richtig, andere Verkehrsteilnehmer freundlich auf diesen Umstand hinzuweisen. Sollten Sie strafrechtsrelevant beleidigt worden sein, sieht das Gesetz die Möglichkeit vor, einen Strafantrag zu stellen. Sie schreiben, dass auch die Polizei und das Ordnungsamt wegschauen würden. Zwar sind meine eigenen Erfahrungen, dass  die Polizei und auch das Ordnungsamt in Berlin grundsätzlich eine hervorragende Arbeit leisten. Allerdings können Sie in der konkreten Situation gerne auch vor Ort die Polizei und das Ordnungsamt freundlich ansprechen und Sie auf dieses Problem hinweisen. Ich bin mir ganz sicher, dass Sie Gehör finden werden und die Ordnungshüter sich dieser Problematik widmen werden. Ich werde entsprechend Ihrem Anliegen bei den zuständigen Institutionen anfragen, ob es bei Verkehrsunfällen auf Gehwegen im Zusammenhang mit Fahrrädern etwaige Statistiken für Neukölln bzw. Berlin gibt. Für weitere Fragen stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Hans-Christian Hausmann
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
04.11.2013
Von:

Thema: Streichung der Jugendsozialarbeiterstellen an Berliner Schulen

Sehr geehrter Herr Hausmann,
Ich bin gegen die Streichung der Jugendsozialarbeiterstellen an Berliner Schulen und bitte Sie, gegen diese Entscheidung am Mittwoch, 6.11.2013 zu stimmen. Für mich steht außer Frage, dass die präventive Arbeit und die Unterstützung in Krisensituationen unbedingt fortgesetzt werden müssen. Bei allem Verständnis für notwendige Sparmaßnahmen halte ich die geplante Stellenstreichung für unverantwortlich. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Land Berlin dauerhaft deutlich mehr Geld spart, wenn Kinder und Jugendliche frühzeitig aufgefangen werden.
Für weitere Auskünfte und Rückfragen steht Ihnen unsere GEV-Vorsitzende Frau Driever (drievers@web.de) gern zur Verfügung.
Ich bitte Sie zudem um Rückmeldung, wie Sie sich in dieser Frage positionieren.

Vielen Dank.

Frau
Antwort von Dr. Hans-Christian Hausmann
bisher keineEmpfehlungen
08.11.2013
Dr. Hans-Christian Hausmann
Sehr geehrte Frau ,


vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Abgeordnetenhaus von Berlin befasst sich momentan mit der von Ihnen angeführten Thematik der Schulsozialarbeiter. Da aktuell die Haushaltsberatungen für den Doppelhaushalt 2014/2015 laufen, kann ich Ihnen selbstverständlich vorgreifend keine Zusage in die eine oder andere Richtung geben. Ich bin mir sicher, dass die Mitglieder des Hauptausschusses (Haushaltsausschusses), welche über die Finanzierung abschließend entscheiden, die Thematik in ihrer Angemessenheit diskutieren und bewerten werden.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hans-Christian Hausmann, MdA
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