Dr. Brian Huck (GRÜNE)

Grunddaten
Jahrgang
1969
Berufliche Qualifikation
Historiker
Ausgeübte Tätigkeit
Gästeführer
Wohnort
Mainz
(...) Bereits in meiner Antwort zur Frage von Herrn Winters habe ich erkennen lassen, dass der Bau einer Kunsthalle nicht unbedingt zu den Kernaufgaben der Stadtwerke gehört, und dass diese Entscheidung aus einer Zeit stammt, in der Grüne wenig Einfluss auf die Tätigkeit der Stadtwerke hatten. Es kann natürlich sein, dass es eine schöne Sache ist, eine Kunsthalle zu haben, aber Sie stellen in Ihrer Frage zurecht die Frage nach Prioritäten und Abwägungen. (...)
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Frage zum Thema Umwelt
12.10.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Huck,

in Wiesbaden scheint die sogenannte Umweltzone zu kommen. In Frankfurt wurde bereits vor einiger Zeit eine Umweltzone eingerichtet mit der Konsequenz, dass die Zone durch eine unübersichtliche Vielzahl von Ausnahmeregelungen unterlaufen wurde.

Es ist davon auszugehen, dass das Thema einer Umweltzone auch für Mainz wieder diskutiert werden muss. Es könnte sein, dass die Deutsche Umwelthilfe den Klageweg bestreitet. Die Schadstoffbelastung ist hier nachwievor zu hoch. Dies merkt man bei Inversionswetterlagen im Winter und an vielen heissen Sommertagen besonders, also immer zu Zeiten, wo die Luft aus dem Mainzer Kessel nicht entweichen kann.

Bei der Einrichtung einer solchen Zone besteht (überspitzt gesagt) die Gefahr, dass tendenziell nur gut betuchte Bürger ein Zufahrtsrecht zur Innenstadt erhalten, da sie sich sich einen emmissionsarmen Neuwagen leisten können.

Berücksichtigen die Ideen und Konzepte der Grünen bzgl. der Einrichtung einer Umweltzone für Mainz eine solche Problematik?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. Brian Huck
3Empfehlungen
13.10.2011
Dr. Brian Huck
Sehr geehrter Herr ,

Ihre Frage spricht eigentlich zwei Thematiken an: Luftreinhaltung und Zufahrtsrechte. Diese würde ich gerne unabhängig voneinander beantworten.

1) Luftreinhaltung: Die EU hat bestimmte Grenzwerte im Bereich Feinstaub und NO2-Emissionen festgelegt, die von den Kommunen einzuhalten sind. Wir Grüne sind der Meinung, dass die Kommunen alles tun sollen, was ihnen möglich ist, um diese Grenzwerte einzuhalten.

Diese Grenzwerte wurden von der EU festgelegt, da hohe Konzentrationen dieser Schadstoffe nachweislich erhebliche Gesundheitsprobleme bei den Bewohnerinnen und Bewohnern von Städten nach sich ziehen und deren Lebensdauer verkürzen können.

Des Weiteren gibt es für die Stadt Mainz auch einen finanziellen Aspekt, um zu handeln: wird nichts zu Einhaltung der Grenzwerte unternommen, drohen hohe Strafzahlungen, die die ohnehin überstrapazierte finanzielle Lage der Stadt noch verschlimmern würde. Dadurch wäre die Stadt gezwungen, noch mehr bei den freiwilligen Leistungen zu sparen, was insbesondere das Aus für viele soziale Projekte bedeuten würde und somit die Schwächsten unserer Gesellschaft träfe. Es gäbe also für die weniger betuchten Bürgerinnen und Bürger der Stadt, um die es Ihnen bei Ihrer Frage geht, sehr negative Folgen, wenn man nicht für die Einhaltung dieser Grenzwerte sorgt.

Ob nun eine Umweltzone wirklich notwendig ist, um die NO2-Emissionen ausreichend zu senken, wissen wir noch nicht, aber wir wollen kein Instrument und keine Alternative kategorisch ausschließen, bis eine Kombination von Maßnahmen vorliegt, die für die Einhaltung der Grenzwerte sorgt.

2) Zufahrtsrechte: Ein "Recht auf Fahren" kann manchmal mit anderen, wichtigeren Rechten, wie z.B. ein "Recht auf gesunde Luft", in Konflikt geraten. Sie erwähnen in Ihrer Frage zu Recht die hohen Kosten, die beim motorisierten Individualverkehr in Kauf genommen werden müssen. Es ist in der Tat richtig, dass nicht jede und jeder sich ein Auto leisten kann (und die Betriebskosten, wie z.B. Versicherung). Daher ist es uns wichtig, dass wir in der Kommunalpolitik dafür sorgen, dass es auch andere Möglichkeiten der Mobilität gibt, die auch für Menschen, die sich kein Auto (mit welcher Technik auch immer) leisten können, zugänglich sind. Wir freuen uns daher unter anderem auf den Ausbau der Straßenbahn--der elektrische Antrieb hier wird sicher helfen, dass die Grenzwerte besser eingehalten werden, und sie ermöglicht prinzipiell allen Mainzerinnen und Mainzern die von Ihnen geforderte Zufahrt zur Innenstadt. Auch das Projekt MVGmeinRad, die für eine emissionsfreie Fahrt in und durch die Innenstadt auch abseits der Straßenbahntrassen sorgen wird, begrüßen wir sehr. Zudem haben wir auch viele Fußgängerzonen in der Stadt, wo grundsätzlich keine PKWs fahren sollen--das "Recht auf Fahren" ist also nicht uneingeschränkt. Die Wegebeziehungen der Mainzer Innenstadt datieren auf eine Zeit, als Autos noch lange nicht erfunden waren, und man konnte schon zu Römerzeiten in der Innenstadt mobil sein, ganz ohne Auto. Die Entscheidung, welche Verkehrsmittel man für längere Fahrten nutzt, ob Bus, Bahn, oder PKW, ist eine ganz individuelle, aber wir hoffen natürlich, dass möglichst viele ihr "Recht auf Fahren" durch die Nutzung der umweltfreundlichsten Optionen umsetzen. Wenn öffentliche Verkehrsmittel dabei unattraktiv erscheinen, dann würden wir lieber hier etwas ändern, als dass wir uns für eine möglichst lange Betriebsdauer von umweltschädlichen Fahrzeugen einsetzen.

Es ist auch keineswegs so, als treffe eine Umweltzone alle Bürgerinnen und Bürger, die sich keinen Neuwagen leisten können, denn es sind nicht nur neuere Fahrzeuge, die die Anforderungen einer Umweltzone erfüllen. So erhält etwa auch ein 15 Jahre alter VW Golf mit Benzinmotor eine "grüne Plakette". Auch wir bedauern es, wenn der Erwerb eines sauberen Ersatzfahrzeugs für ein Fahrzeug, das die Umweltzonen-Normen nicht einhält, teurer ist als der Weiterbetrieb des weniger umweltfreundlichen Fahrzeugs. Auf kommunaler Ebene fehlt uns jedoch die Gesetzgebungskompetenz, um durchzusetzen, dass Verhalten, was der Umwelt weniger schädigt, immer billiger ist, als Verhalten, was der Umwelt stärker schädigt.

Eine Umweltzone ist also keineswegs als Maßnahme gedacht, um nur noch reichen Menschen die Zufahrt in die Innenstädte zu ermöglichen. Vielmehr würde eine damit verbundene Luftverbesserung besonders der Gesundheit derjenigen zugute kommen, die sich nur eine günstige Wohnung an einer der Hauptverkehrsstraßen leisten können. Zudem hätten die mit der Nichteinhaltung der Grenzwerte verbundenen Strafzahlungen erhebliche negative Auswirkungen auf den Fortbestand von Sozialprojekten. Aus diesen und anderen Gründen halten wir die sozialen Aspekte, die mit der möglichen Einführung einer Umweltzone verbunden wären, nicht für einen Grund, von einer solchen Maßnahme abzusehen. Die Umweltzone ist aber kein Selbstzweck, so dass wir sie auch nur dann einführen würden, wenn die Einhaltung der Grenzwerte mit weniger umständlichen Methoden nicht erreichbar wäre. Den sozialen Folgen eines ungleichen Rechts auf Mobilität können wir aber am effektivsten durch eine Attraktivitätssteigerung der umweltfreundlichen Verkehrsoptionen entgegenwirken. Ich hoffe, dass ich Ihnen mit meiner Antwort unsere Position zur Umweltzone ausreichend erläutern konnte.

mit freundlichen Grüßen

Brian Huck
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Frage zum Thema Finanzen
01.12.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Huck,

in der schriftlichen Erklärung des Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz haben die Beteiligten einen dramatischen Appell formuliert, der aufzeigt, wie auf die Mainzer Bürger enorme finanzielle Kraftanstrengungen zukommen, damit Mainz nicht zahlungsunfähig wird. Die geforderte Einsparsumme von 15 Millionen Euro pro Jahr wird vielen Bürgern erhebliche Lebensveränderungen abverlangen.

Die Stadt Mainz hat über 100 Tochterfirmen gegründet, um mehr Geld zu sparen, indem diese Firmen einen höheren Überschuß erwirtschaften. Einer der wenigen Tochterfirmen der Stadt Mainz, die Gewinn abschmeissen und somit überhaupt nur den Schuldenberg der Stadt abbauen können, sind die Stadtwerke Mainz AG.

Nun hat die FAZ berichtet, dass Stadtwerke-Vorstand Hanns-Detlev Höhne der Stadt Mainz vom Gewinn der Stadtwerke die Kunsthalle Mainz gekauft hat – als Geschenk an seine kunstinteressierten Bürger. Von anderer Seite hörte ich, dass die Stadtwerke mehr als 17 Millionen Euro für die Halle aufgewendet haben. Meines Erachtens hätte dieser Betrag dafür verwendet werden müssen, den Schuldenberg der bereist 2008 stark verschuldeten Stadt abzubauen.

Selbst wenn man diesen Skandal nicht mehr rückgängig machen kann (die Halle ist schliesslich fertig), werden Sie mit Ihrer Stadtpartei und Fraktion alles daransetzen, dass unsere hochverschuldete Stadt Mainz ab sofort jeden auch nur greifbaren Gewinn-Euro seiner stadtnahen Gesellschaften für die Reduzierung der Stadtschulden verwendet?

Mit freundlichen Grüssen

Antwort von Dr. Brian Huck
bisher keineEmpfehlungen
04.12.2011
Dr. Brian Huck
Sehr geehrter Herr ,

eine der Erkenntnisse aus dem Wohnbauskandal war, dass es langfristig nicht tragbar ist, wenn von stadtnahen Unternehmen erwartet wird, dass sie zweckfremde Ausgaben tätigen, ob dies nun zugunsten von der Stadt Mainz oder zugunsten Dritter (ob nun Mainz 05 oder andere) geschieht. Die Kommunalwahlergebnisse 2009 waren auch nicht nur dem Kohlekraftwerk zuzuschreiben, sondern auch eine Aufforderung an den Stadtrat, bei der Steuerung stadtnaher Unternehmen für Nachhaltigkeit und Transparenz zu sorgen. (Dabei war auch die Frage des Kohlekraftwerks ebenfalls eng mit der Frage verknüpft, wie man eine Aktiengesellschaft, die einem Projekt hinterher rennt, die von der Stadt nicht gewollt ist, und zudem sehr teuer werden dürfte, besser unter Kontrolle bekommt.) Wir Grüne wissen um die hohe Verantwortung, die uns mit diesem Wahlergebnis 2009 angetragen wurde, und tun daher unser Möglichstes, um sie zu erfüllen.

Die Entscheidung, dass die Stadtwerke Stifterin der Kunsthalle wurde, fiel noch einige Jahre bevor ich in den Stadtrat gewählt wurde. Bis 2009 war auch der Einfluss der Grünen auf die Stadtpolitik und auf die Stadtwerke deutlich geringer (wie man ebenfalls anhand der Kraftwerksdebatte merken konnte). Seitdem ist im Bezug auf die Stadtwerke ein deutlich strengeres Regiment zu spüren. So gab es z.B. 2010 Vorschläge, die Stadtwerke sollen bei der Entwicklung des Zollhafens auch dafür sorgen, dass eine Sporthalle errichtet werden soll. Wir sahen darin keine ureigene Aufgabe der Stadtwerke und haben diese Gedanken nicht unterstützt. Stattdessen sind die Stadtwerke in die Zentrale Beteiligungsgesellschaft Mainz (ZBM) eingebracht worden -- die an die ZBM ausgeschütteten Dividenden werden dann (vor Steuern!) mit Verlusten verrechnet, die aus der Wirtschaftsförderungsgesellschaft CCM entstehen (und sonst dem städtischen Haushalt belastet hätten!), und die übrig gebliebenen Gewinne stehen dann zur Ausschüttung an die Stadt bereit. Diese Ausschüttungen werden auch nur deshalb so hoch ausfallen können, weil die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden durch den Nichtbau des Kohlekraftwerks weniger Geld bedarf, als sie an Reserven angehäuft hatte. Die geplante Konsolidierung städtischer Finanzen (ebenfalls ein Ergebnis des Politikwechsels 2009) setzt auch auf die Zuführung dieser Beträge zum Kommunalhaushalt, ganz in dem Sinne, wie Sie es in Ihrer Frage beschreiben.


mit freundlichen Grüßen
Brian Huck
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Frage zum Thema Wirtschaft
27.01.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Huck,

ich möchte gerne an dem Thema von Herrn anknüpfen. Ich bin verwirrt. Die Stadtwerke machen Gewinn. Dieser wird in der ZBM mit Verlusten aus Investitionen verrechnet die von Leuten beschlossen werden die nicht zwingend etwas mit der Politik/Stadtrat der Stadt zu tun haben, ergo auch nicht deren Interessen vertreten. Somit wird die Investitionsentscheidung von dem Stadtrat isoliert. Nur so kann ich mir erklären, dass eine Kunsthalle gebaut wird, aber in den Schulen gebettelt werden muss. Liege ich mit meiner Vermutung hier richtig?

Wenn die Stadtwerke ein privatwirtschaftliches Unternehmen ist, dann soll es gefälligst auch Steuern zahlen. In diesem Blickwinkel erscheint die Ausgliederung der Stadtwerke als eine schlechte Entscheidung für die Bürger. Wie ist Ihre Meinung zu der Ausgliederung?

Mit freundlichen Grüssen
Antwort von Dr. Brian Huck
bisher keineEmpfehlungen
05.02.2012
Dr. Brian Huck
Sehr geehrter Herr ,

ich gehe Ihre Mail Punkt für Punkt durch, denn ich denke, die Gefahr ist groß, hier aneinander vorbei zu reden.

Ja, die Stadtwerke machen Gewinn. Dies wird in der ZBM mit Verlusten verrechnet, die aus mainzplus (ehemals Congress Centrum Mainz) entstehen. Mainzplus (ehemals CCM) ist etwas, das der Wirtschaftsförderung in Mainz dienen soll -- wenn hier Tagungen oder Kulturevents stattfinden, kommen Leute nach Mainz und geben hier Geld aus. Daraus entstehen Gewinne, die wiederum hier versteuert werden. Ob die zusätzliche Steuereinnahmen größer sind, als die Defizite, die bei mainzplus entstehen, lässt sich allerdings schwer sagen. Die Frage ist, was will man für eine politische Forderung formulieren? Sollen die Stadtmarketing-Tätigkeiten von mainzplus eingestellt werden, und die Rheingoldhalle und die Tagungsräume im Schloß verkauft bzw. nicht mehr angemietet werden, weil deren Unterhalt Kosten verursacht? (Und wenn man keinen Bieter findet, der den Buchwert dieser Immobilien zahlen möchte, und so durch den Verkauf weitere Verluste entstehen, was dann?) Es ist aber auch nicht so, dass die Verluste, die hier entstehen, von Leuten beschlossen werden, die mit der Politik nichts zu tun haben, sondern der Aufsichtsrat von mainzplus wird durch den Stadtrat ernannt.

Bereits in meiner Antwort zur Frage von Herrn Winters habe ich erkennen lassen, dass der Bau einer Kunsthalle nicht unbedingt zu den Kernaufgaben der Stadtwerke gehört, und dass diese Entscheidung aus einer Zeit stammt, in der Grüne wenig Einfluss auf die Tätigkeit der Stadtwerke hatten. Es kann natürlich sein, dass es eine schöne Sache ist, eine Kunsthalle zu haben, aber Sie stellen in Ihrer Frage zurecht die Frage nach Prioritäten und Abwägungen. Es ist denkbar, dass es der Stadtmarketing (also mainzplus, und nicht den Stadtwerken) dient, eine Kunsthalle zu erstellen. Ob dies besser wäre, als eine Dividende an die Stadt auszuschütten, die dann dem Bau oder der Unterhaltung von Schulgebäuden dienen könnte, müsste dann gut abgewogen werden. Das würde letztendlich der Aufsichtsrat von mainzplus, sowie der Aufsichtsrat von der ZBM, entscheiden müssen. In beiden Gremien sind überwiegend Stadtratsmitglieder tätig. Aber die Entscheidung ist ja vor Jahren unter ganz anderen Strukturen gefallen--es ist möglich, dass sie heute anders ausfallen würde.

Bei den Begriffen "privatwirtschaftliches Unternehmen" und "Ausgliederung" bin ich mir nicht sicher, wie sie diese meinen. Eigentümer der Stadtwerke sind die Stadt Mainz und die ZBM (die wiederum der Stadt Mainz gehört) -- ich würde die Stadtwerke daher eher als "kommunales Unternehmen" bezeichnen (das ist anders als in einigen anderen Städten, in denen Anteile an den Stadtwerken privatisiert wurden). Und ob man von einer "Ausgliederung" oder von einer "Einbringung" der Stadtwerke Anteile in die ZBM spricht, ist auch wohl eher eine semantische als eine inhaltliche Frage. Aber es kann auch sein, dass ich den Hintergrund Ihrer Frage nicht so ganz verstehe. Ich habe (wie auch der Rest meiner Fraktion) für die Einbringung der Anteile in die ZBM gestimmt. Wenn ein kommunales Unternehmen Steuern zahlt, dann ist das (sofern es sich nicht um den Gemeindeanteil an den Steuern handelt) ein Finanztransfer von der kommunalen Ebene auf die Landes- und Bundesebene. Bei der derzeitigen Finanzlage der Kommunen (und besonders Mainz) würde ich mir eher eine Verschiebung zugunsten der kommunalen Ebene wünschen.

mit freundlichen Grüßen
Brian Huck
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