DIE LINKE: Kernelemente zu „Wirtschaft“
  • Ausweitung der Produktion öffentlicher Güter und Dienstleistungen zur Schaffung stabiler Erwerbsperspektiven für die Bevölkerung. (S. 5)
  • Einführung eines gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohns von 10 € pro Stunde zur Bekämpfung des Lohndumpings (S. 8).
  • Einführung eines "Hamburger Vergabegesetzes", das regelt, dass Aufträge der Stadt und der städtischen Betriebe nur an Firmen vergeben werden, die einen Mindestlohn von 10 € zahlen. (S. 8)
  • Abschaffung der Sonntags- und Sonderöffnungszeiten (S.8)
  • Rekommunalisierung bereits privatisierter Unternehmen in den Bereichen der sozialen und öffentlichen Infrastruktur, insbesondere im Energiesektor und den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. (S. 17,18)
  • Private Unternehmen, die nicht oder zu wenig ausbilden, müssen eine Ausbildungsplatzabgabe zahlen. (S. 22)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Svenja Spohr
4 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 12.02.2011
(...) Das Projekt Elbphilharmonie zeigt wie regierungsunfähig der Senat war und welche Priroritäten hier gesetzt wurden. (...) Um Einblicke in die Hintergründe zu bekommen, setzt sich die Linke für die Neu-Einrichtung eines Parlamentatrischen Untersuchungsausschusses ein. (...)
Vasco Schultz
13 Fragen bekommen, 13 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 27.01.2011
(...) Das wichtigste Argument ist aber aus meiner Sicht: Wenn wir eine kinder- und familienfreundliche Stadt sein wollen, dann sind Sonntagsöffnungen schädlich: Sie zerreißen die Familienstrukturen und zerstören damit eine der Grundfesten der Gesellschaft. (...)
Wulf Beleites
14 Fragen bekommen, 14 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 18.01.2011
(...) Seit nunmehr 48 Jahren bin ich rauchend politisch aktiv, denn wie ich schon in der Oberstufe in einem Referat vortrug: "Der beste Steuerzahler ist ein betrunkener, rauchender Autofahrer." Aber im Ernst: Ich bin gegen die intoleranten Rauchergegner, denn wenn die meinen Qualm nicht wollen, brauchen sie einfach nicht in Raucherkneipen gehen. Da fordere ich, auch innerhalb meiner Partei, mehr Toleranz. (...)
Standpunkte der anderen Parteien