DIE LINKE: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Abbau umweltschädlicher Subventionen (S.20)
  • Weiterentwicklung des europäischen Emissionshandelsystems (S.20)
  • Ausweitung und Vernetzung von Schutzgebieten (S.20)
  • Förderung von Renaturierung und Moorschutz (S.21)
  • Verbauungsfreiheit von Gewässern (S.21)
  • Reduzierung des Flächenverbrauchs für die Infrastruktur (S.21)
  • Entsiegelung von Böden und Freihaltung von Überschwemmungsgebieten für den Hochwasserschutz (S.21)
  • gegen die Privatisierung von Naturschutzflächen (S.21)
  • für eine Verabschiedung des Urwaldschutzgesetzes (S.21)
  • gegen den Ausbau von Donau, Elbe, Saale, Oder, Havel, Main und Weser für die Binnenschifffahrt (S.21)
  • Forderung strenger Kriterien bei der gegenwärtigen Neufassung des europäischen Chemikalienrechtes (S.21)
  • eine umweltgerechte Ausrichtung der Wirtschafts- und Forschungsförderung (S.21)
  • keine Unterstützung der Grünen Gentechnik (S.21)
  • drastische Reduzierung des Ressourcenverbrauchs sowie der Emissionen und Abfallströme (S.20)
  • mehr demokratische Planungs-, Kontroll- und Einspruchsrechte für Umweltorganisationen (S.20)
  • bis zu Jahr 2050 soll die Energieversorgung weitgehend durch erneuerbare Quellen gesichert sein; dies soll sowohl durch eine Erhöhung der Energieeffizienz als auch durch große Energiesparmaßnahmen erreicht werden (S.20)
  • Einrichtung einer internationalen Agentur für erneuerbare Energien auf der Ebene der Vereinten Nationen (S.20)
  • Nutzung der Sonnenenergie soll unter anderem durch große internationale Kooperationsprojekte vorangebracht werden (S.20)
Standpunkte der anderen Parteien