DIE LINKE: Kernelemente zu „Soziales“
  • Einführung einer "Niedersachsencard" als Unterstützung für alle Menschen, die weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens zur Verfügung haben. (S. 11)
  • Steigerung der Regelsätze von Hartz IV müssen auf mindestens 500 Euro. (S. 11)
  • Einführung einer umfassende Armuts- und Reichtumsberichterstattung. (S. 11)
  • Ausbau des öffentlichen Diensts. (S. 11)
  • Aufbau des öffentlichen Beschäftigungssektors mit Tariflohn und Sozialversicherungspflicht zur Integration von Langzeitarbeitslosen. (S. 11)
  • Einführung einer Bundesratsinitiative mit dem Ziel, dass das Kindergeld nicht auf die Leistungen nach SGB II angerechnet wird. (S. 11)
  • Aufhebung von Kürzungen im Hartz IV-Bezug bei Menschen mit Behinderungen, die mit ihren Eltern zusammenwohnen. (S. 11)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Giesela Brandes-Steggewentz
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) DIE LINKE setzt sich in Niedersachsen für eine konsequente Umsetzung des Inklusionsgedankens der UN-Behindertenrechtskonvention ein. Eine inklusive Gesellschaft, in der jeder nach seinen Möglichkeiten gleichberechtigt und ohne Ausgrenzung teilhaben kann, ist das Ziel linker Politik. Inklusion konsequent umzusetzen stellt eine Herausforderung für alle staatlichen Institutionen genauso wie für die Zivilgesellschaft dar. (...)
Franziska Junker
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 06.01.2013
(...) Die Zeit drängt und die schwarz-gelbe Koalition versucht nun , sich aus der Verantwortung zu ziehen. Weil Krippenplätze in vielen Kommunen nicht ausreichend zur Verfügung stehen, wird ab 2013, gleichzeitig mit dem neuen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz,das neue Betreuungsgeld gezahlt. Wer auf einen Krippenplatz für sein Kind verzichtet, soll zusätzlich zum Kindergeld monatlich 150,00 Euro pro Kind als Betreuungsgeld erhalten.Dieses könnte von vielen Eltern als verlockender Rettungsanker zum wirtschaftlichen Überleben gesehen werden. (...)
Patrick Johann Hoppe
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 23.12.2012
(...) Familienarbeit, soziale Arbeit in der Gesellschaft, die Beziehungspflege, politische Arbeit, all diese Arbeit wird im kapitalistischen System grundsätzlich nicht entlohnt, da sie keinen unmittelbaren Profit erwirtschaftet. (...)
Standpunkte der anderen Parteien