DIE LINKE: Kernelemente zu „Familie und Generationen“
  • Rente mit 67, die Privatisierung des Rentensystems und niedrigere Renten bei Frauen sind abzulehnen. (S. 22)
  • finanzielle Unterstützung der Kommunen für die Entwicklung von Programmen für Ältere, die aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind. (S. 22)
  • Bekämpfung der Altersarmut durch ein mit 50 Millionen Euro ausgestattetes Sonderprogramm. (S. 22)
  • Forderung nach der Bereitstellung barrierefreier Wohnungen mit Unterstützungsmöglichkeiten, nach der Förderung alternativer Wohnungsformen und nach der Überarbeitung des Heimgesetzes. (S. 23)
  • Sofortige Einlösung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz und Ausbau der Ganztagsbetreuung in Krippen und Kindergärten. (S. 36)
  • Beitragsfreiheit für alle Krippen und Kindergärten sowie ein gemeinsames, kostenfreies und gesundes Mittagsessen. (S. 36)
  • Beschränkung der KiTa-Gruppengröße auf maximal vier Kinder im Alter bis drei Jahre pro ErzieherIn oder auf maximal acht Kinder im Alter bis sechs Jahre pro ErzieherIn. (S. 37)
  • Mehr Verfügungsstunden für das KiTa-Personal, um Zeit für Vorbereitung/Nachbereitung und Elterngespräche zu haben. (S. 37)
  • Forderung nach einer den Anforderungen und Belastungen angemessene Bezahlung für das KiTa-Personal. (S. 37)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Michèl Pauly
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 10.01.2013
(...) Niedersachsen könnte von der politischen Stimmung her ein Musterland für einen Politikwechsel sein. Die Zusammenarbeit zwischen SPD, Grünen und Linken war in der Opposition oft vertrauensvoll und vom gegenseitigen Respekt geprägt. (...)
Benjamin Koch-Böhnke
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 11.01.2013
(...) Wenn sich heraus stellt, dass wir auf Grund von Inhalten eine gemeinsame Koalition eingehen können, halte ich Sahra Wagenknecht durchaus für eine geeignete Ministerin. Es kam in der Vergangenheit schon öfter vor, dass Bundespolitiker in Landesregierungen gewechselt sind. (...)
Dr. Manfred Sohn
8 Fragen bekommen, 8 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 28.12.2012
Die Schrumpfung der Bevölkerung wird sich nur vermeiden lassen, wenn das Leben für junge Menschen so stabil gestaltet wird, daß sie Kinder in ihren Mittelpunkt stellen können statt befürchten zu müssen, daß Kinder stören. (...)
Standpunkte der anderen Parteien