DIE LINKE: Kernelemente zu „Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft“
  • Senkung des Quorums für Volksbegehren von zehn auf dreieinhalb Prozent. (S. 47)
  • Abschaffung des Zustimmungsquorums von derzeit 25% Ja-Stimmen aller Wahlberechtigten beim Volksentscheid. (S. 47)
  • Deutliche Senkung der Hürden für Bürgerentscheide. (S. 47)
  • Open-Data-Offensive in Niedersachsen für mehr Transparenz von Regierung und Verwaltung. (S. 47)
  • Förderung von Pilotprojekten zur Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen über das Internet. (S. 47)
  • Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Landtags- und 14 Jahre bei Kommunalwahlen soll die Beteiligung junger Menschen an politischen Prozessen fördern. (S. 24)
  • eine stärkere institutionelle Förderung der TrägerInnen der außerschulischen Jugend- und Jugendverbandsarbeit. (S. 24)
  • Erhöhung der Zahl hauptamtlich Beschäftigter in der Jugendarbeit. (S. 24)
  • Stärkung der Jugendsozialarbeit und die gezielte Förderung von Programmen und Modellprojekten für besonders benachteiligte Jugendliche (etwa bei Armut, Obdachlosigkeit, Drogenmissbrauch und beim Übergang von Schule zu Beruf). (S. 24)
  • Wiederherstellung einer kompetenten Fachberatung in einem neuen Landesjugendamt, das auch Kommunen und freie Träger bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen soll. (S. 24)
  • Abschaffung des Zustimmungsquorums von derzeit 25% Ja-Stimmen aller Wahlberechtigten beim Volksentscheid. (S. 47)
  • Deutliche Senkung der Hürden für Bürgerentscheide. (S. 47)
  • Open-Data-Offensive in Niedersachsen für mehr Transparenz von Regierung und Verwaltung. (S. 47)
  • Förderung von Pilotprojekten zur Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen über das Internet. (S. 47)
  • Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Landtags- und 14 Jahre bei Kommunalwahlen soll die Beteiligung junger Menschen an politischen Prozessen fördern. (S. 24)
  • eine stärkere institutionelle Förderung der TrägerInnen der außerschulischen Jugend- und Jugendverbandsarbeit. (S. 24)
  • Die Zahl hauptamtlich Beschäftigter in der Jugendarbeit ist zu erhöhen. (S. 24)
  • Die Stärkung der Jugendsozialarbeit und die gezielte Förderung von Programmen und Modellprojekten für besonders benachteiligte Jugendliche (etwa bei Armut, Obdachlosigkeit, Drogenmissbrauch undbeim Übergang von Schule zu Beruf). (S. 24)
  • Die Wiederherstellung einer kompetenten Fachberatung in einem neuen Landesjugendamt, das auch Kommunen und freie Träger bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen soll. (S. 24)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Dr. Manfred Sohn
8 Fragen bekommen, 8 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Wenn Ihre Kollegin Kinder hat, die einmal studieren könnten, entscheidet ihre Wahlbeteiligung darüber, ob sie 1000.- Euro Studiengebühren für ihr Kind zahlt oder nicht. Wenn Ihre Kollegin für weniger als 10 Euro die Stunde arbeitet oder arbeitslos ist und damit zu den 1 Million der 6 Millionen Wahlberechtigten in Niedersachsen gehört, denen das auch so geht, entscheidet ihre Wahlbeteiligung, ob das so bleibt oder ob sich das ändert. (...)
Viktoria Kretschmer
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Mit uns kann das ganz schnell klappen.
2. Wir wollen die UN-Resolution zur inklusiven Beschulung umsetzen, aber nicht als Sparmodell, sondern mit besserer Betreuung. Sollten Ihre Kinder Förderbedarf haben, profitieren Sie davon. (...)
Dr. Manfred Sohn
8 Fragen bekommen, 8 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 19.12.2012
Zum Glück hat auch ein Geschäftsführer einer Landtagsfraktion freie Zeit. In dieser freien Zeit ist er - wie die meisten unserer 3000 Mitglieder, die, sofern sie nicht arbeitslos oder verrentet sind, berufstätig sind - ehrenamtlich für unsere Partei tätig. (...)
Standpunkte der anderen Parteien