Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
Mit großer Mehrheit hat der Bundestag für den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM gestimmt. Als einzige Fraktion stimmte die Linke geschlossen mit Nein. Abgelehnt wurde der ESM auch von vereinzelten Abgeordneten der anderen Fraktionen.
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Abstimmungsverhalten: SPD / zugestimmt
Ingrid Arndt-Brauer
Ingrid Arndt-Brauer
SPD
Steinfurt I - Borken I
Stimmverhalten: zugestimmt
Rainer Arnold
Rainer Arnold
SPD
Nürtingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Heinz-Joachim Barchmann
Heinz-Joachim Barchmann
SPD
Helmstedt - Wolfsburg
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Doris Barnett
Doris Barnett
SPD
Ludwigshafen/Frankenthal
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Hans Peter Bartels
Dr. Hans Peter Bartels
SPD
Kiel
Stimmverhalten: zugestimmt
Sören Bartol
Sören Bartol
SPD
Marburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Bärbel Bas
Bärbel Bas
SPD
Duisburg I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dirk Becker
Dirk Becker
SPD
Lippe I
Stimmverhalten: zugestimmt
Uwe Beckmeyer
Uwe Beckmeyer
SPD
Bremen II - Bremerhaven
Stimmverhalten: zugestimmt
Lothar Binding
Lothar Binding
SPD
Heidelberg
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Gerd Friedrich Bollmann
Gerd Friedrich Bollmann
SPD
Herne - Bochum II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Willi Brase
Willi Brase
SPD
Siegen-Wittgenstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Edelgard Bulmahn
Edelgard Bulmahn
SPD
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ulla Burchardt
Ulla Burchardt
SPD
Dortmund II
Stimmverhalten: zugestimmt
Martin Burkert
Martin Burkert
SPD
Nürnberg-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Petra Crone
Petra Crone
SPD
Olpe - Märkischer Kreis I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Martin Dörmann
Martin Dörmann
SPD
Köln I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Elvira Drobinski-Weiß
Elvira Drobinski-Weiß
SPD
Offenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Sebastian Edathy
Sebastian Edathy
SPD
Nienburg II - Schaumburg
Stimmverhalten: zugestimmt, 6 Fragen zur Abstimmung bekommen
Ingo Egloff
Ingo Egloff
SPD
Hamburg Wandsbek
Stimmverhalten: zugestimmt
Siegmund Ehrmann
Siegmund Ehrmann
SPD
Krefeld II - Wesel II
Stimmverhalten: zugestimmt
Gernot Erler
Gernot Erler
SPD
Freiburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Petra Ernstberger
Petra Ernstberger
SPD
Hof
Stimmverhalten: zugestimmt
Karin Evers-Meyer
Karin Evers-Meyer
SPD
Friesland - Wilhelmshaven
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Elke Ferner
Elke Ferner
SPD
Saarbrücken
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Gabriele Fograscher
Gabriele Fograscher
SPD
Donau-Ries
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Edgar Franke
Dr. Edgar Franke
SPD
Schwalm-Eder
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dagmar Freitag
Dagmar Freitag
SPD
Märkischer Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt
Sigmar Gabriel
Sigmar Gabriel
SPD
Salzgitter - Wolfenbüttel
Stimmverhalten: zugestimmt, 14 Fragen zur Abstimmung bekommen
Michael Gerdes
Michael Gerdes
SPD
Bottrop - Recklinghausen III
Stimmverhalten: zugestimmt
Martin Gerster
Martin Gerster
SPD
Biberach
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Iris Gleicke
Iris Gleicke
SPD
Suhl - Schmalkalden-Meiningen - Hildburghausen
Stimmverhalten: zugestimmt
Günter Gloser
Günter Gloser
SPD
Nürnberg-Nord
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrike Gottschalck
Ulrike Gottschalck
SPD
Kassel
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Angelika Graf
Angelika Graf
SPD
Rosenheim
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Kerstin Griese
Kerstin Griese
SPD
Mettmann II
Stimmverhalten: zugestimmt
Gabriele Groneberg
Gabriele Groneberg
SPD
Cloppenburg - Vechta
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Groß
Michael Groß
SPD
Recklinghausen II
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Joachim Hacker
Hans-Joachim Hacker
SPD
Schwerin - Ludwigslust
Stimmverhalten: zugestimmt
Bettina Hagedorn
Bettina Hagedorn
SPD
Ostholstein
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Klaus Hagemann
Klaus Hagemann
SPD
Worms
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Hartmann
Michael Hartmann
SPD
Mainz
Stimmverhalten: zugestimmt
Hubertus Heil
Hubertus Heil
SPD
Gifhorn - Peine
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Wolfgang Hellmich
Wolfgang Hellmich
SPD
Soest
Stimmverhalten: zugestimmt
Rolf Hempelmann
Rolf Hempelmann
SPD
Essen II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Barbara Hendricks
Dr. Barbara Hendricks
SPD
Kleve
Stimmverhalten: zugestimmt
Gustav Herzog
Gustav Herzog
SPD
Kaiserslautern
Stimmverhalten: zugestimmt, 3 Fragen zur Abstimmung bekommen
Petra Hinz
Petra Hinz
SPD
Essen III
Stimmverhalten: zugestimmt
Frank Hofmann
Frank Hofmann
SPD
Schweinfurt
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Eva Högl
Dr. Eva Högl
SPD
Berlin-Mitte
Stimmverhalten: zugestimmt
Christel Humme
Christel Humme
SPD
Ennepe-Ruhr-Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Josip Juratovic
Josip Juratovic
SPD
Heilbronn
Stimmverhalten: zugestimmt
Oliver Kaczmarek
Oliver Kaczmarek
SPD
Unna I
Stimmverhalten: zugestimmt
Johannes Kahrs
Johannes Kahrs
SPD
Hamburg Mitte
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Susanne Kastner
Susanne Kastner
SPD
Bad Kissingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrich Kelber
Ulrich Kelber
SPD
Bonn
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Lars Klingbeil
Lars Klingbeil
SPD
Rotenburg I - Soltau - Fallingbostel
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Ulrich Klose
Hans-Ulrich Klose
SPD
Hamburg Harburg-Bergedorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Bärbel Kofler
Dr. Bärbel Kofler
SPD
Traunstein
Stimmverhalten: zugestimmt
Daniela Kolbe
Daniela Kolbe
SPD
Leipzig I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Fritz Rudolf Körper
Fritz Rudolf Körper
SPD
Kreuznach
Stimmverhalten: zugestimmt
Angelika Krüger-Leißner
Angelika Krüger-Leißner
SPD
Oberhavel - Havelland II
Stimmverhalten: zugestimmt, 3 Fragen zur Abstimmung bekommen
Ute Kumpf
Ute Kumpf
SPD
Stuttgart II
Stimmverhalten: zugestimmt
Christine Lambrecht
Christine Lambrecht
SPD
Bergstraße
Stimmverhalten: zugestimmt
Christian Lange
Christian Lange
SPD
Backnang - Schwäbisch Gmünd
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Karl Lauterbach
Prof. Dr. Karl Lauterbach
SPD
Leverkusen - Köln IV
Stimmverhalten: zugestimmt
Steffen-Claudio Lemme
Steffen-Claudio Lemme
SPD
Kyffhäuserkreis-Sömmerda-Weimarer Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Burkhard Lischka
Burkhard Lischka
SPD
Magdeburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Gabriele Lösekrug-Möller
Gabriele Lösekrug-Möller
SPD
Hameln-Pyrmont - Holzminden
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Kirsten Lühmann
Kirsten Lühmann
SPD
Celle - Uelzen
Stimmverhalten: zugestimmt
Caren Marks
Caren Marks
SPD
Hannover-Land I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Katja Mast
Katja Mast
SPD
Pforzheim
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Petra Merkel
Petra Merkel
SPD
Berlin-Charlottenburg - Wilmersdorf
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ullrich Meßmer
Ullrich Meßmer
SPD
Waldeck
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Matthias Miersch
Dr. Matthias Miersch
SPD
Hannover-Land II
Stimmverhalten: zugestimmt
Franz Müntefering
Franz Müntefering
SPD
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Andrea Nahles
Andrea Nahles
SPD
Ahrweiler
Stimmverhalten: zugestimmt, 6 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dietmar Nietan
Dietmar Nietan
SPD
Düren
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Manfred Nink
Manfred Nink
SPD
Trier
Stimmverhalten: zugestimmt
Thomas Oppermann
Thomas Oppermann
SPD
Göttingen
Stimmverhalten: zugestimmt, 3 Fragen zur Abstimmung bekommen
Holger Ortel
Holger Ortel
SPD
Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Aydan Özoğuz
Aydan Özoğuz
SPD
Hamburg Wandsbek
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Heinz Paula
Heinz Paula
SPD
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Johannes Pflug
Johannes Pflug
SPD
Duisburg II
Stimmverhalten: zugestimmt
Joachim Poß
Joachim Poß
SPD
Gelsenkirchen
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Wilhelm Priesmeier
Dr. Wilhelm Priesmeier
SPD
Goslar - Northeim - Osterode
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Florian Pronold
Florian Pronold
SPD
Rottal-Inn
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Sascha Raabe
Dr. Sascha Raabe
SPD
Hanau
Stimmverhalten: zugestimmt
Mechthild Rawert
Mechthild Rawert
SPD
Berlin-Tempelhof - Schöneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Stefan Rebmann
Stefan Rebmann
SPD
Mannheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Gerold Reichenbach
Gerold Reichenbach
SPD
Groß-Gerau
Stimmverhalten: zugestimmt, 3 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dr. Carola Reimann
Dr. Carola Reimann
SPD
Braunschweig
Stimmverhalten: zugestimmt
Sönke Rix
Sönke Rix
SPD
Rendsburg-Eckernförde
Stimmverhalten: zugestimmt
René Röspel
René Röspel
SPD
Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Ernst Dieter Rossmann
Dr. Ernst Dieter Rossmann
SPD
Pinneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Karin Roth
Karin Roth
SPD
Esslingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Roth
Michael Roth
SPD
Werra-Meißner - Hersfeld-Rotenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Annette Sawade
Annette Sawade
SPD
Schwäbisch Hall - Hohenlohe
Stimmverhalten: zugestimmt
Anton Schaaf
Anton Schaaf
SPD
Mülheim - Essen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Axel Schäfer
Axel Schäfer
SPD
Bochum I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Bernd Scheelen
Bernd Scheelen
SPD
Krefeld I - Neuss II
Stimmverhalten: zugestimmt
Marianne Schieder
Marianne Schieder
SPD
Schwandorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Silvia Schmidt
Silvia Schmidt
SPD
Mansfeld
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulla Schmidt
Ulla Schmidt
SPD
Aachen
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Carsten Schneider
Carsten Schneider
SPD
Erfurt - Weimar - Weimarer Land II
Stimmverhalten: zugestimmt, 3 Fragen zur Abstimmung bekommen
Swen Schulz
Swen Schulz
SPD
Berlin-Spandau - Charlottenburg Nord
Stimmverhalten: zugestimmt
Ewald Schurer
Ewald Schurer
SPD
Erding - Ebersberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Frank Schwabe
Frank Schwabe
SPD
Recklinghausen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Martin Schwanholz
Dr. Martin Schwanholz
SPD
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: zugestimmt
Stefan Schwartze
Stefan Schwartze
SPD
Herford - Minden-Lübbecke II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Rita Schwarzelühr-Sutter
Rita Schwarzelühr-Sutter
SPD
Waldshut
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Carsten Sieling
Dr. Carsten Sieling
SPD
Bremen I
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Sonja Amalie Steffen
Sonja Amalie Steffen
SPD
Stralsund - Nordvorpommern - Rügen
Stimmverhalten: zugestimmt
Peer Steinbrück
Peer Steinbrück
SPD
Mettmann I
Stimmverhalten: zugestimmt, 3 Fragen zur Abstimmung bekommen
Dr. Frank-Walter Steinmeier
Dr. Frank-Walter Steinmeier
SPD
Brandenburg an der Havel - Potsdam-Mittelmark I - Havelland III - Teltow-Fläming I
Stimmverhalten: zugestimmt, 4 Fragen zur Abstimmung bekommen
Christoph Strässer
Christoph Strässer
SPD
Münster
Stimmverhalten: zugestimmt
Kerstin Tack
Kerstin Tack
SPD
Stadt Hannover I
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Wolfgang Thierse
Wolfgang Thierse
SPD
Berlin-Pankow
Stimmverhalten: zugestimmt
Franz Thönnes
Franz Thönnes
SPD
Segeberg - Stormarn-Nord
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Wolfgang Tiefensee
Wolfgang Tiefensee
SPD
Leipzig II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Rüdiger Veit
Rüdiger Veit
SPD
Gießen
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Ute Vogt
Ute Vogt
SPD
Stuttgart I
Stimmverhalten: zugestimmt, 2 Fragen zur Abstimmung bekommen
Andrea Wicklein
Andrea Wicklein
SPD
Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Heidemarie Wieczorek-Zeul
SPD
Wiesbaden
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Dieter Wiefelspütz
Dr. Dieter Wiefelspütz
SPD
Hamm - Unna II
Stimmverhalten: zugestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dagmar Ziegler
Dagmar Ziegler
SPD
Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I
Stimmverhalten: zugestimmt
Manfred Helmut Zöllmer
Manfred Helmut Zöllmer
SPD
Wuppertal I
Stimmverhalten: zugestimmt
Brigitte Zypries
Brigitte Zypries
SPD
Darmstadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #187
Der Wert der Währung eines Landes bemisst sich an landesspezifischen Faktoren wie Produktivität, Stabilität, usw. Mit dem Euro wurden unterschiedlichste Länder unter eine Gemeinschaftswährung und damit Fiskalpolitik gestellt. Der ESM ist ein weiterer Schritt. Allerdings hinkt die strukturelle und politische Integration (u.a. Steuerrecht, Haushaltspolitik, Regierungsstrukturen) der europäischen Länder weit hinterher.

Es ist ein Fehler zu denken, der ESM sei der notwendige Schritt für die Stablisierung Europas. Stattdessen birgt er die große Gefahr sich in der europäischen Fiskalpolitik von kurzfristigen Notwendigkeiten abhängig zu machen (z.B. neue Rettungspakete um Länder zu "stützen"). Vor Allem aber birgt der ESM die Gefahr die europäische Fiskalpolitik in die Hände weniger "Entscheider" zu legen. Auch erinnert der ESM Vertrag stark an eine europäische Fiskaldiktatur: Erhöhung der Länderhaftungen im Ermessen des ESM, Immunität des ESM und seiner Mitarbeiter, er kann jedoch selbst gegen Länder klagen, es ist schwer für Folgeregierungen aus dem ESM Vertrag auszusteigen, usw. Ist dies wirklich noch im Interesse der europäischen Völker?

Richtig wäre es in Europa zu demonstrieren, dass Länder die sich strukturell nicht integrieren zwar im Europäischen Verbund aber nicht in der Gemeinschaftswährung bleiben können. Damit erhalten sie die Luft, die sie benötigen um strukturelle Entwicklungen zu vollziehen, und später stabli in die Gemeinschaftswährung einzutreten. Die deutsche Regierung sollte sich auf die demokratischen Grundrechte besinnen und zu solch schwerwiegenden Fragen die Volksstimme reflektieren. Die Meinung der Wähler wird meiner Ansicht nach nicht durch die Abstimmung der Parteien representiert! Ich frage mich, welche Interessen hier im Vordergrund stehen ...
von: Der wirtschaftlich interessierte Demokrat
am: 19.12.2012 04:18
Kommentar #186
Sehr geehrter Herr Thomae, sehr geehrte Frau Krienelke,
vielen Dank für Ihre ausführliche und kompetente Antwort, die sich fachlich sehr deutlich von der Ihrer beiden Esslinger Wahlkreisabgeordnetenkollegen, Herrn Grübel und Frau Roth, sowie von Herrn Bindig unterscheidet, die ich alle mit einer individuellen Anfrage angeschrieben hatte. Trotzdem erlaube ich mir anzumerken, daß nach wie vor keine fundierte Kenntnis über die derzeitigen gesamten Schulden Griechenlands als unumgängliche Voraussetzung für eine seriöse Kreditgewährung besteht. Auch werden in Ihrer Antwort leider die sogenannten Target II-Salden auch von Ihnen nicht erwähnt. Es ist für mich deshalb weiterhin mehr als zweifelhaft, ob Griechenland die von Ihnen genannten Vertragsbestimmungen einhalten (können?) wird und nicht - wie schon so oft - doch noch Wege und Mittel findet wird, sie raffiniert umgehen.
Falls Sie in die Erarbeitung von weiteren Sparmaßnahmen für Griechenland einbezogen werden sollten, empfehle ich, die Zahl der derzeit 300 (!!!) Parlamentsabgeordneten für die 12-Millionen Griechen um wenigstens die Hälfte zu verringern. (Daß sich die Zahl der MdB des Deutschen Bundestages nach der Wahl 2013 auf etwa 780 MdB erhöhen kann, werte ich als mahnendes Zeichen!)
Mit freundlichen Grüßen!
Ihr überaus besorgter Wähler Bernhard Schroeter
von: Schroeter
am: 07.12.2012 16:55
Kommentar #185
"Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht,was sie tun.....!"
(inzwischen getan haben).
Die Interessen der "Finanzindustrie" zu bedienen, ist so ziemlich das Dümmste
was unsere Zustimmer tun konnten.
Den betreffenden Völkern wird das wenig nützen...
Vermutlich kleben auch viel zu viele unserer Abgeordneten an ihren einträglichen Sesseln im Parlament...
Und Parteidisziplin ersetzte fundiertes Wissen und die Prüfung der umfangreichen Dokumente..
- in 3 Tagen wohl auch kaum zuschaffen...

Aber jene, die gewußt haben, was sie tun - und aus Eigennutz trotzdem zugestimmt haben, soll der Teufel holen...
von: hsg-ol@online.de
am: 04.12.2012 00:31
Kommentar #184
Mit diesem Gesetz erteilt der Bundestag dem Bundesfinanzministerium die Erlaubnis Darlehen an Spanien in Höhe von bis zu 100 Mrd. € zu erteilen. Diese sollen dabei über die EFSF erfolgen und einen Beitrag zur Rekapitalisierung der Finanzinstitutionen in Spanien darstellen.

Als Begründung des Vorhabens wird der Antrag Spaniens vom 24. Juni 2012 an den Präsidenten der Euro-Gruppe, Jean-Claude Junker, aufgeführt. In diesem bittet die spanische Regierung um Finanzhilfe zur Rekapitalisierung der spanischen Finanzinstitute.

Folgende Auswirkungen der Finanzhilfe werden dabei konkret erwartet:

1. die Stabilität, Widerstandsfähigkeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit des spanischen Finanzsektors.

2. den Marktzugang für das Königreich Spanien zu günstigen Finanzierungskonditionen zu sichern.

Der deutsche Anteil beträgt nach dem EFSF-Beitragsschlüssel 29,07 % der Gesamtsumme. Nach dem Inkrafttreten des ESM-Vertrages sollen die Finanzhilfen aus der EFSF in den ESM übernommen werden.
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #41
Na das wird ja immer besser. Und ich dachte, bisher gibt es solche Geldgeschäfte nur an Dritte Weltländer oder zweite Weltländer nur im Rahmen der ach so gutherzigen Weltbank unter dem Vorsitz unserer geliebten Goldy-"Lagarde".

Kredite, zu welchen Zinsen auch immer sorgen auf lange Frist immer dafür, dass die breite Bevölkerung in einem Staat mehr Steuern zu zahlen hat und weniger für innerstaatliche Investitionen (öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Bildung, Forschung, Infrastruktur...) zu Verfügung hat.

Das liegt ja in der Sache des bestehenden Finanzsystems in dem wir und unsere Vorfahren bisher immer gelebt habe. (Siehe hierzu auch das überaus interessante Buch: Schulden: Die ersten 5000 Jahre - David Graeber (Autor)

Dieses Geldsystem erzeugt mit jeder positiven Einzahlung auf meinem Konto (also zum Beispiel ein Darlehen [wobei neben dem erhaltenen Betrag auch weiteres Geld {Zinsen} an die Bank zurück zahlen muss) auch ein negatives Guthabenkonto (Schulden). In BWL hat dies unser Prof. immer Aktiva und Passiva genannt. Und mit jedem Euro der bei irgendjemandem auf der "hohen Kante" liegt gibt es irgenwo im System einen Schuldnerdazu der das zurückzahlen muss.

Da dies im Grunde aber nicht machbar ist, müssen immer neue Kredite vergeben werden, damit sich das System erhält und nicht gleich zusammenstürzt. Daher heisst ja auch das Credo der meisten Politiker:
wachsen, wachsen, wachsen. Denn dann werdne immer neue Kredite vergeben und "frisches Geld kommt in den Umlauf". Nachhaltig ist dies aber inkeinster weise.

Denn (das habe auf der Uni ebenfalls mal aufgeschnappt) es gibt für jedes Produkt einen Lebenszyklus. Am Anfang wollen das Produkt alle, dann wird viel davon benötigt und man kann gutes Geld verdienes. Wenn aber die Nachfrage etwas sinkt und viele Anbieter dieses herstellen bzw vertreiben, sinkt automatisch der Preis und man macht weniger Gewinn bis irgenwann kein Gewinn mehr möglich ist, Spätestens jetzt kann man nur was neus erfinden oder durch sparen den Prozess wieder hinauszögern. Das führt aber auf Dauer nicht zu langfristigen technischen Lösungen, sondern zu Wegwerfartikeln und günstigen Konstruktionen, welche inkeinster weise langfristig optimiert ausgelegt sind.

Und dies ist auf Dauer nicht gesund. Es steigt die positive Geldmenge ebensowie die negative Geldmenge. Und zwar nicht linear, spricht pro vergangenes Zeitintervall die gleiche Geldmenge, sonder exponential, sprich wie Zellteilung in den Anfangsstadien. Erst langsam und dann immer schneller. Da dies dann aber ebenfalls viel pos. Kaptial schafft, welches arbeiten muss (sprich neues Geld via Anlage verdienes soll), kommt dieses nicht mehr in den regulären Umlauf des kleinen Mannes (spricht Bäcker Blumenladen und ähnliches).
Damit wird auf der einen Seite das öffentliche Leben weniger sozial gerecht (weniger Bildung etc.) und auf der anderen Seite kommt es immer und immer wieder zu Krisen, da der (trotzdem) vorhanden Geldüberschuss in immer neue Blasen (sprich vermeintlich sichere Anlagen) fließt (wie z. B. Edelmetalle oder Zertifikate oder Immobilien). Aber dies ist nur solange sicher, solange es alle glauben. Sobald dies nichtmehr der Fall ist, kollabiert das System und vernichtet Geld und Banken.

Wenn diese Banken (z.B. Hypo Real Estate) dann aber nicht Pleite gehen gelassen werden, zahlt der kleine Mann über neu aufzunehmende Staatsschulden (bei Banken!) die Zeche. (wie ja erst geschehen)

Somit verdienen daran nur die ganz großen der Geschäftbanken wie Goldman Sachs oder große Kapitalinvestoren welche mit Ihrem vielen Geld nur noch mehr Geld machen/drucken/erschaffen wollen ... Sozial gerecht ist dies nicht. Im Gegenteil, es vergrößert im zunehmendem Maße die Schere zwischen arm und reich und soziale Kriterien (wie. Kranken oder Altenpflegen Bildung, Freizeitfür Hobbies und Familie) bleiben immer
mehr auf der Strecke.

Schön das wir jetzt auch neben den Griechen, die Italiener als auch den Spanier einen Kredit gewähren wollen. Das bringt zwar kurzfristig Geld für den EFSF oder denjenigen welche ihn unterstützen (neben den Staaten sicher auch diverse Banken) aber langfristig binden wir (Steuerzahler) uns ein Klotz ans Bein. Nämlich wenn die Zinsen nicht zurück gezahlt werden können.
Dann muss nämlich der Steuerzahler für die ausfallenen Zinszahlungen an die Banken einstehen. (eigentlich kann man dann auch Versklavung sagen)

Oder die Zinsen können halt nie beglichen werden und müssen im Zuge neuer Schulden umgeschichtet, aber das ist meiner Meinungnach Bullshit, da wir so langfristig nix in Bildung oder Kita oder Lehrer investieren können, bzw von den Banken vorgesagt oder via den Politikern geflüstert bekommen wieviel dies zu sein hat.
Iin der Regel ist das meist sowenig, dass eben nicht Bürger die Bildung bzw Zeit erhalten, welche benötigt wird um das alles zu verstehen. Denn dann würde man ja an dem Ast sägen auf dem die Großbanken so komfortabel sitzen.

Da wir aber ohne den Euro krachen gehen zu lassen keine andere Wahl haben, als Zinsen zu zahlen, sollten wir etwas etspannter an die Sache herangehen und Sozialausgaben und Bildungsausgaben trotz der Schulden tätigen. Die Grundverschuldung von 2 Bill. bleibt jatrotzdem und kann ned und nimmer bezahlt werden.

Ebenso wäre eher mal an der Zeit das Geldsystem an sich unter die Lupe zunehmen und Alternativen zuzulassen. Ohne dies wird es immer wieder zu Blasenund damit Krisen kommen. (siehe 30ger Jahre, Ölkrise ... Immobilienkries) Denn ein steht fest, wenn ich an meine Kinder und später Enkelkinder und der Kinder denke ist dieses System in keinster weise langfristig krisensicher und völkerverbindend.

Also wenn ihr schon die Kredite vergeben müsst handelt doch mal Zugeständnisse heraus, welche Alternativwährungen mehr Spielraum geben.. Das Automobil konnte auch nicht in zwei Jahren entwickelt werden!!
von: Ihr Name
am: 24.11.2012 23:21
Kommentar #183
@
Fritz Laudien

neben der Tatsache, dass die weder die CDU christlich sozial noch die SPD sozialdemokratisch ist (ergo keine "sozialen Wohltaten"), würde ich mich interessieren, warum Sie möchten, dass am Sozialwesen gespart wird und was Sie sich davon erhofffen.
mfG
von: Florence Freyr
am: 12.09.2012 16:37
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis