Daniela Raab (CSU)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Daniela Raab
Jahrgang
1975
Berufliche Qualifikation
Juristin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Rosenheim
Landeslistenplatz
keinen, Bayern
weitere Profile
(...) Die Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) haben sich inzwischen auf klarere Regeln für ihre Aufgabenverteilung bei der Bankenaufsicht geeinigt. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
24.11.2008
Von:

Sehr geehrte Fr. Raab,

Frage zur Inntalautobahn LKW-Verkehr:
vom Inntaldreieck bis Kufstein kein Überholverbot und keine Geschwindigkeitbeschränkung aber von Kufstein zum Inntaldreieck das Gegenteil?
Welche Begründung steckt dahinter?

mfg

Antwort von Daniela Raab
bisher keineEmpfehlungen
25.11.2008
Daniela Raab
Sehr geehrter Herr Auer,

da in Österreich eine Höchstgeschwindigkeit von 120 erlaubt ist, will man verhindern, dass diejenigen, die aus Österreich kommen und dort konstant nicht über 120 fahren durften, die fehlende Begrenzung auf der Deutschen Seite nutzen und die Strecke als "Rennbahn" bis München missbrauchen.

Die Geschwindigkeitsbegrenzung dient somit der Sicherheit.


Mit freundlichen Grüßen

Daniela Raab, MdB
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
06.04.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Raab,

der Presse entnahm ich, dass trotz Anstrengungen von Seiten der Politik eine Fahrradmitnahme im Landkreis Rosenheim in Zukunft nicht mehr unentgeltlich in den Zügen der Deutschen Bahn möglich sein wird. Durch den Rücktritt von Herrn Mehdorn sind nun (hoffentlich) die Dinge in Bewegung geraten. Werden Sie und Ihre Parteikollegen aus dem Landtag die Möglichkeit nutzen und bald mit der Bahn in erneute Verhandlungen treten, um den Service der DB in Bayern wieder auf ein Niveau zu heben, dass dem Urlaubsland Bayern gerecht wird? Wie sieht das Konzept für umweltfreundliche Verkehrspolitik der CSU nach der Ära Mehdorn aus?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Daniela Raab
1Empfehlung
21.04.2009
Daniela Raab
Sehr geehrter Herr ,

wie Sie sicherlich schon aus der lokalen Presse entnommen haben, hat die CSU die Bahn schon zum Handeln aufgefordert. Die Kollegen im Landtag und auch wir im Bundestag setzen uns für die Wiedereinführung der kostenfreien Fahrradmitnahme in bayerischen Nahverkehrszügen ein. Es ist ganz klar, dass gerade in unserer Region, in der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist und auch unsere Bürger viel und gerne mit dem Rad fahren, aber zum Teil weite Strecken zurückgelegt werden müssen, der Transport gewährleistet und günstig sein muss.

Jetzt muss das bayerische Wirtschaftsministerium eingreifen und handeln.
Gemeinsam mit den Landkreisen und der Bahn muss eine Lösung gefunden werden.

Ich hoffe also, dass unser Intervenieren erfolgreich ist und die Bahn einlenkt.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Raab, MdB
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
10.05.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Raab,

von der bisherigen kostenlosen Fahrradmitnahme im Zug war ich begeistert, wenn mir auch das Tragen zum Gleis im Bahnhof Rosenheim hinunter und hinauf schwer fällt. Deshalb freute ich mich umso mehr auf die Umgestaltung des Bahnhofes, wo das dann einfacher sein soll.

Aber nun kam die Ernüchterung - keine Freifahrt mehr für Fahrräder!

Was soll das? Das kann doch nicht im Sinne der Bevölkerung sein?!
Und was sagen Sie dazu?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Daniela Raab
1Empfehlung
13.05.2009
Daniela Raab
Sehr geehrte Frau ,

an dieser Stelle darf ich auf meine Antwort auf abgeordnetenwatch an Herrn zu dem gleichen Thema verweisen.

Die CSU hat die Bahn schon zum Handeln aufgefordert. Die Kollegen im Landtag und auch wir im Bundestag setzen uns für die Wiedereinführung der kostenfreien Fahrradmitnahme in bayerischen Nahverkehrszügen ein. Es ist ganz klar, dass gerade in unserer Region, in der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist und auch unsere Bürger viel und gerne mit dem Rad fahren, aber zum Teil weite Strecken zurückgelegt werden müssen, der Transport gewährleistet und günstig sein muss.

Jetzt muss das bayerische Wirtschaftsministerium eingreifen und handeln. Gemeinsam mit den Landkreisen und der Bahn muss eine Lösung gefunden werden.

Ich hoffe also, dass unser Intervenieren erfolgreich ist und die Bahn einlenkt.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Raab, MdB
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