Dagmar Freitag (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Angaben zur Person
Dagmar Freitag
Geburtstag
03.03.1953
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wohnort
Iserlohn
Wahlkreis
Märkischer Kreis II über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
41,7%
Landeslistenplatz
20, Nordrhein-Westfalen
(...) Als Sozialdemokratin stimme ich völlig mit Ihnen überein, dass der Staat eine Fürsorgepflicht gegenüber sozial Bedürftigen wie beispielsweise Wohnungslosen hat. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Frauen
16.01.2014
Von:

Hallo Dagmar,

Die Frauenquote geht mir langsam auf die Nerven.
Bei uns in Altena sollen Frauen in den Rat gewählt werden die laut eigener Aussage keine interesse an der Politik haben.
Und schlimmer noch, es gibt noch mehr. Ich kämpfe in den Wahlzeiten so wie ich für dich gekämpft habe mit all meiner Kraft und sehe hinterher wie halbherzige Mitglieder in den Rat einziehen, ohne Erfahrungen, auf suche nach gesellschaftlicher Anerkennung.
Dagmar, bei allem Verständnis, das könnt Ihr nicht wollen.
Wenn es Frauen gibt so wie du die sich informieren Jahrelang lernen, dann bin ich der letzte der die Unterstützung versagt. So aber verliert Ihr gute Leute und Ihr werdet Stimmen verlieren.
Warte dringend auf eine Antwort von dir.

Gruß
Antwort von Dagmar Freitag
2Empfehlungen
16.01.2014
Dagmar Freitag
Lieber ,

ich erachte es für sinnvoll, parteiinterne Belange - wie z. B. die Frauenquote bei Listenaufstellungen für die Kommunalwahl - parteiintern und nicht über ein öffentliches Forum zu diskutieren.

Du solltest Dich hier an die zuständigen Personen in den entsprechenden Gremien wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dagmar
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
08.02.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Freitag,

wie - wenn Sie es denn moechten - wollen Sie verhindern, dass eine Spitzensportlerin wie Frau Hoefl-Riesch einerseits immer noch vom deutschen Sportfoerdersystem profitiert wie kaum jemand, andererseits aber ihren steuerlich relevanten Wohnsitz nach Oesterreich verlegt?

Frau Riesch profitiert wohl von allen Vorteilen, die der Deutsche Staat und der DSV seinen A-Kader-Athleten bieten kann. Material, Training, Audi etc. Dazu bekommt sie noch reichlich Siegpraemien, die auch nicht vom Himmel fallen. Als Kleinvieh noch zusaetzlich ein normales, monatliches Gehalt vom DEUTSCHEN ZOLL. Wieviele normale Diensttage hatte sie wohl 2013? Das wird gegen null gehen.

Man kann vermuten, dass das allen Verantwortlichen bisher egal ist, da sie ja dem DSV und der Olympiagesellschaft Medaillien beschert hat. Deswegen ist es extrem wichtig, dass der Gesetzgeber hier fuer die Organisationen Richtlinien vorgibt, die einzuhalten sind. Natuerlich soll jeder Staatsbuerger weiterhin freizuegig seinen Hauptwohnort waehlen duerfen. Er muss dann aber auch nicht mehr vom deutschen Sportfoerdersystem profitieren. Dieses ist doch freiwillig - oder? Das deutsche Sportfoerdersystem wird auch bisher schon Richtlinien haben, nach denen sich der Sportler, der Leistungen erhaelt, halten muss. Da ist es nur eine Frage des Willens, einen deutschen Hauptwohnsitz als Bedingung zu machen. "Wohnen" darf Frau Riesch ja wo sie will.

Der Gipfel ist aktuell noch die Auszeichnung - bravo, alles richtig gemacht - von Frau Riesch als Fahnentraegerin bei der Eroeffnungsfeier der Olympiade.

Meine Frage an Sie: Wie wollen Sie erreichen, dass Sportfoerderungen nur an Athleten ausbezahlt werden, die sich in vollem Umfang, also auch dem Erstwohnsitz, zum deutschen Staat bekennen?

Mit freundlichen Gruessen


Entschuldigen Sie meine Umlaute. Ich habe gerade keine deutsche Tastatur - bezahle aber meine Steuern natuerlich in Deutschland. :-> Weis also, wovon ich rede.
Antwort von Dagmar Freitag
bisher keineEmpfehlungen
19.02.2014
Dagmar Freitag
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Die rechtlichen Rahmenbedingungen erlauben, dass Frau Hoefl-Riesch ihren Wohnsitz außerhalb Deutschlands hat, denn für Sportlerinnen und Sportler in Sportfördergruppen der Bundespolizei und des Zolls gelten die allgemeinen beamtenrechtlichen Grundsätze. Nach dem Inkrafttreten der durch das Dienstrechtsneuregelungsgesetz vom 5. Feb­ruar 2009 neu geregelten Entlassungstatbestände (§§ 31, 32 BBG neu) ist die Wohn­sitznahme im Ausland ohne Genehmigung des Dienstherrn kein zwingender Entlassungstatbestand mehr (§ 32 BBG). Eine Genehmigungspflicht für eine Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland - wie sie bis dahin bestand - besteht nach neuem Recht somit nicht mehr. Daraus folgt, dass beamtete Sportlerinnen und Sportler, die ihren Erstwohnsitz im Ausland haben, Mitglied in einer Sportfördergruppe sein können. Ein Zweitwohnsitz in Deutschland wird in diesem Fall nicht benötigt.

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Freitag
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
24.02.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Freitag ,

warum erfolgte bisher keine Aufklärung der , in der Dopingstudie der Humbolt-Uni Berlin zum Doping in der BRD von 2013 ,genannten Sachverhalte???
Warum werden vermutlich, durch "Nichtstun" Sportler, Funktionäre und Politiker ,geschützt??
Hat nicht der Bürger ein Recht, auch über die "Probleme" des Dopings in der BRD genau so informiert zu werden wie über die "Aufklärung der Dopingvergehen" der ehem.DDR ,oder wird hier mit zweierlei Maß gemessen??
Über eine Auskunft würde ich mich und bestimmt nicht nur ich freuen!

Mit freundlichen Grüßen verbunden mit viel Erfolg in Ihrer Arbeit

Antwort von Dagmar Freitag
1Empfehlung
26.02.2014
Dagmar Freitag
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich teile Ihre Auffassung, dass auch der letzte Teil der Studie entsprechend aufgearbeitet werden muss; dieses habe ich sowohl nach einer Sondersitzung des Sportausschusses zu diesem Thema als auch in öffentlichen Statements deutlich gemacht.
Ich bin sicher, dass wir dieses Thema in diesem Jahr erneut aufgreifen werden.

mit freundlichen Grüßen

Dagmar Freitag
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Frage zum Thema Familie
25.02.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Freitag,

ich schreibe Ihnen hier auf dieser Plattform, weil ich empört bin, über Ihre Äusserung in der online Ausgabe der TZ vom 24.02.2014.
Der Artikel hatte die Überschrift: DER DOSB HAT NICHTS GELERNT

Der Inhalt betraf das "mässige" Abschneiden der deutschen Olympiamannschaft in Sotchi und das Medaillenziel des DOSB.
ICH FRAGE MICH ALLERDINGS, WER HIER NICHTS GELERNT HAT. Die Antwort liegt für mich auf der Hand, es ist die Politik bzw. die Politiker.
Um Ihnen das zu verdeutlichen, will ich Ihnen eine normale Woche in unserer Familie schildern.
Meine Tochter ist eine ausserordentlich gute und begabte Fechterin, was dazu führte, dass Sie am Olympiastützpunkt in Tauberbischofsheim 3X in der Woche trainierte. Da Sie Ihren Sport liebte, haben wir dieses Opfer sehr gerne auf uns genommen uns sind die 280 km Hin- und Rückfahrt entsprechend oft gefahren.

Mittlerweile hat sie Ihren geliebten Sport an den Nagel gehängt!! Warum? Die Antwort ist ganz einfach G8!! Denn irgendwas bleibt auf der Strecke, wenn ein junger Mensch plötzlich von der Politk genötigt wird die Hochschulreife in 8 Jahren zu machen.
Sicher werden Sie mir nun entgenehalten, daß auch in anderen Ländern nach 8 gymnasialen Jahren das Abitur gemacht wird. So weit richtig, aber zum Beispiel in Frankreich ist das letzte Kindergarten- jahr quasi das erste Schuljahr und bei uns wurde lediglich der Lehrstoff auf 8 Jahre komprimiert.

Was zu Dauerüberlastung der Kids führt. Und daran ist niemand anderes schuld als die Politik.
Was ich damit sagen will, die Politk bzw die Politker tragen schuld daran, dass viele Teenager Ihren Sport aufgeben wegen dieser sicher nicht zielführenden Politik.
Ganz davon abgesehen, wie, wo und wann sollen diese Teenies soziale Kompetenz lernen.
Da Sie eine ehemalge Lehrerin sind, wüsste ich gerne von Ihnen, ob Sie es für sinnvoll erachten, dass eine 16jährige bereits Ihr Studienfach wählen soll, quasi Ihr Berufsleben entscheidet.

Mit freundl. Grüßen
A.
Antwort von Dagmar Freitag
1Empfehlung
26.02.2014
Dagmar Freitag
Sehr geehrter Herr Harnecke,

vielen Dank für Ihren Eintrag.

Zur Empörung besteht allerdings kein Grund. Der Deutsche Olympische Sportbund ist nach den Sommerspielen von London im Jahr 2012 auch mit Blick auf Sotschi 2014 erneut mit einer völlig unrealistischen Medaillenprognose angetreten. Das - und etwa nicht das Abschneiden der deutschen Mannschaft - habe ich mit den Worten, man habe nichts dazu gelernt, kritisiert.

Ihre Anmerkungen, was die Auswirkungen der Einführung von G8 auf die verbleibende freie Zeit für die betroffenen Schülerinnen und Schüler angeht, kann ich nachvollziehen und teile sie ausdrücklich, muss Ihnen aber gleichzeitig mitteilen, dass ich für Beschwerden in diesem Fall die falsche Adressatin bin. Sicher wissen Sie, dass Entscheidungen zur Schulpolitik ausschließlich in die Hoheit der 16 Bundesländer fallen; ein Zustand, den ich persönlich für problematisch halte.


Mit freundlichen Grüßen

Dagmar Freitag
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Frage zum Thema Internationales
05.03.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Freitag,

ich wende mich an Sie in Ihrer Funktion als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und bezüglich der Ereignisse in der Ukraine.

Mit Verwunderung nehme ich zur Kenntnis, wie unkritisch sich die Große Koalition und bspw. der SPD-Außenminister Steinmeier gegenüber der ukrainischen Übergangsregierung positioniert. Mit Oleksandr Sytsch ist ein Mitglied der neofaschistischen Swoboda-Partei in die Funktion des stellvertretenden Ministerpräsidenten gekommen ( www.faz.net ). Auch das Umweltministerium ging an Swoboda.

Bei Wikipedia ist unter dem Stichwort "Swoboda" u.a. folgendes zu lesen:
"Das EU-Parlament erklärte sich in einer Resolution vom 13. Dezember 2012 besorgt über eine "zunehmende nationalistische Stimmung in der Ukraine", die im Wahlerfolg der Swoboda zum Ausdruck gekommen sei. "Rassistische, antisemitische und ausländerfeindliche Auffassungen" ständen im Widerspruch zu den Grundwerten der EU. Das Parlament appellierte an die "demokratisch gesinnten Parteien in der Werchowna Rada", sich nicht mit Swoboda zu assoziieren, die Partei nicht zu unterstützen und keine Koalitionen mit ihr zu bilden."

Können Sie bitte erklären, wie es kommt, dass
a) keine ersichtlichen Beschränkungen bundesdeutscher Außenpolitik bez. des Interim-Regimes der Ukraine wegen deren Durchsetzung mit Neofaschisten und Antisemiten erkennbar wird?
b) dass heute umfangreiche wirtschaftliche Hilfen im Umfang von mehreren Milliarden Euro seitens der EU an dieses Interims-Regime zugesagt wurden, ohne dass deren Weltanschauung irgendwie problematisiert wurde?

Wie stehen Sie persönlich zu diesem Regime bzw. den Swoboda-Mitgliedern des Regimes? Welche konkrete Konsequenz ziehen Sie bzw. wie positionieren Sie sich diesbezüglich im Auswärtigen Ausschuss?

Danke für Ihre Antwort!
Antwort von Dagmar Freitag
2Empfehlungen
07.03.2014
Dagmar Freitag
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen und Ihr Interesse an den Ereignissen in der Ukraine. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich aufgrund der sich momentan stündlich ändernden Lage in der Ukraine nur bedingt auf Ihre Fragen antworten kann.

Lassen Sie mich vorweg darauf hinweisen, dass sowohl ich als auch meine Fraktion sich entschieden von der Partei Swoboda distanzieren und wir geschlossen gegen rechtsextreme und antisemitische Umtriebe stehen.

Davon unabhängig ist es in der momentanen Situation aus unserer Sicht unerlässlich, mit allen Akteuren im Gespräch zu bleiben und dabei möglichst auch mäßigend auf sie einzuwirken, um keine Spaltung der Ukraine zu forcieren. Dazu gehört auch die Übergangsregierung in der Ukraine, auf deren Wahl wir als Deutsche im Übrigen keinen unmittelbaren Einfluss haben.

Im Einzelnen:
1. Im Moment wird auf allen politischen Ebenen mit Hochdruck an einer friedlichen und diplomatischen Lösung der verschiedenen Konfliktherde gearbeitet. Deshalb sehe ich mich nicht in der Lage, zum jetzigen Zeitpunkt eine verbindliche Aussage zu möglichen Beschränkungen bundesdeutscher Außenpolitik zu treffen. Weiterhin verweise ich auf meine oben getätigten Aussagen.

2. Die Hilfen der EU für die Ukraine sind nach meiner Kenntnis zum jetzigen Stand noch nicht endgültig verabschiedet worden, insofern kann ich mich auch dazu zur Zeit nicht äußern. Allerdings gehe ich fest davon aus, dass Unterstützung der EU nicht beschlossen wird, ohne die Situation im Vorfeld intensiv zu analysieren. In der Regel sind finanzielle Hilfen der EU auch immer an entsprechende Konditionen, die vom Hilfeempfänger zu erfüllen sind, gebunden.

3. Wie oben schon erläutert, distanziere ich persönlich mich entschieden sowohl von der Swoboda als auch generell von rechtsextremen und antisemitischen Strömungen. Übrigens nicht nur in der Ukraine.

4. Da zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar ist, über welchen Sachstand wir im Auswärtigen Ausschuss in der nächsten Sitzung beraten werden, kann ich diese Frage im Moment über meine hier schon getätigten Aussagen hinaus nicht beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Dagmar Freitag
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