Dagmar Freitag (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Angaben zur Person
Dagmar Freitag
Geburtstag
03.03.1953
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wohnort
Iserlohn
Wahlkreis
Märkischer Kreis II über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
41,7%
Landeslistenplatz
20, Nordrhein-Westfalen
(...) Aufgrund der Vielzahl von Fragen bitte ich Sie noch um etwas Geduld. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
24.03.2017
Anpassung der PKW-Maut
JA
09.03.2017
Keine Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 2 Prozent des BIP
NEIN
09.03.2017
Verbesserung der Mietpreisbremse
NEIN
26.01.2017
Fortsetzung der Ausbildungsunterstützung im Irak
JA
26.01.2017
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Mali
JA
19.01.2017
Rentenansprüche für DDR-Bergleute
NEIN
19.01.2017
Verkauf des Dragoner-Areals
NEIN
15.12.2016
Bekämpfung der Schwarzarbeit
nicht beteiligt
15.12.2016
Bundeswehreinsatz in Afghanistan
JA
15.12.2016
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
15.12.2016
Verantwortung für die kerntechnische Entsorgung
JA
15.12.2016
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan
JA
01.12.2016
Drittes Gesetz zur Änderung des Seefischereigesetzes
JA
01.12.2016
Ermittlung von Regelbedarfen
JA
25.11.2016
Haushalt 2017
JA
11.11.2016
Arzneimittelreform
NEIN
10.11.2016
Einsatz deutscher Streitkräfte gegen den IS in Syrien
JA
29.09.2016
Bundeswehrbeteiligung an NATO-Operation SEA GUARDIAN
JA
29.09.2016
Zweite Mietrechtsnovelle vorlegen
NEIN
22.09.2016
CETA weiterverfolgen
JA
08.07.2016
Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
nicht beteiligt
07.07.2016
Reform des Sexualstrafrechts (Nein heißt Nein)
JA
24.06.2016
Erbschaftssteuerreform
JA
24.06.2016
Fracking-Neuregelung
JA
23.06.2016
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Kosovo (KFOR)
JA
23.06.2016
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon (UNIFIL)
JA
13.05.2016
Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten
JA
12.05.2016
Höhere Regionalisierungsmittel für den Bahnverkehr
nicht beteiligt
12.05.2016
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali
nicht beteiligt
12.05.2016
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Somalia
nicht beteiligt
28.04.2016
Fracking-Verbot
enthalten
13.04.2016
Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen
JA
25.02.2016
Neuzulassung von Glyphosat verhindern
NEIN
25.02.2016
Verschärfung des Asylrechts (Asylpaket II)
JA
17.02.2016
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Somalia
nicht beteiligt
28.01.2016
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Mali
JA
28.01.2016
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Nord-Irak
JA
17.12.2015
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr
JA
17.12.2015
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
04.12.2015
Einsatz deutscher Streitkräfte gegen den IS in Syrien
JA
03.12.2015
Umsetzung Aktionsprogramm Klimaschutz 2020
NEIN
12.11.2015
Verlängerung Bundeswehr-Einsatz in Darfur (UNAMID)
nicht beteiligt
12.11.2015
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Südsudan (UNMISS)
nicht beteiligt
06.11.2015
Verbot von geschäftsmäßiger Sterbehilfe
JA
16.10.2015
Vorratsdatenspeicherung
JA
15.10.2015
Verschärfung des Asylrechts (Asylpaket I)
JA
01.10.2015
Bundeswehreinsatz zur Bekämpfung von Menschenschmuggel im Mittelmeer (EUNAFOR MED)
JA
19.08.2015
Gewährung eines 86 Mrd. Euro Kreditpakets für Griechenland
nicht beteiligt
17.07.2015
Verhandlungsmandat für Griechenland-Finanzhilfen
JA
02.07.2015
Neubausubventionen für Atomkraftwerke in der EU verhindern
NEIN
02.07.2015
Neubestimmung Bleiberecht und Aufenthaltsbeendigung für Flüchtlinge (Entschließungsantrag Die Linke)
NEIN
19.06.2015
Verlängerung Bundeswehreinsatz Libanon (UNIFIL)
JA
19.06.2015
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Kosovo (KFOR)
JA
19.06.2015
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali (MINUSMA)
JA
18.06.2015
Rückwirkende Erhöhung von Kinderfreibetrag und Kindergeld
NEIN
22.05.2015
Tarifeinheitsgesetz
JA
21.05.2015
Verlängerung Bundeswehreinsatz Liberia
JA
21.05.2015
Verlängerung Bundeswehreinsatz Somalia (Operation Atalanta)
JA
27.03.2015
Nachhaltige und zukunftsweisende Liegenschaftspolitik
nicht beteiligt
27.03.2015
PKW-Maut
nicht beteiligt
26.03.2015
Kooperative Holzvermarktung
NEIN
27.02.2015
Finanzhilfen für Griechenland
JA
26.02.2015
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali (EUTM Mali)
JA
29.01.2015
Ausbildungsunterstützungseinsatz Kurdistan-Irak
JA
29.01.2015
Bundeswehreinsatz zur Luftüberwachung in der Türkei
JA
19.12.2014
Bundeswehreinsatz in Afghanistan
JA
18.12.2014
Bundesdatenschutzgesetz
JA
18.12.2014
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes im Mittelmeer (ACTIVE ENDEAVOUR)
JA
28.11.2014
Bundeshaushaltsplan 2015
nicht beteiligt
13.11.2014
BAföG-Reform
JA
13.11.2014
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes im Südsudan
JA
13.11.2014
Lockerung des Kooperationsverbotes bei Hochschulfinanzierung
JA
13.11.2014
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Darfur (UNAMID)
JA
25.09.2014
Ablehnung von Schiedsgerichten bei TTIP und CETA
NEIN
03.07.2014
Abschaffung der sachgrundlosen Befristung
nicht beteiligt
03.07.2014
Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes
nicht beteiligt
03.07.2014
Angleichung der Renten in Ostdeutschland an Westniveau
nicht beteiligt
03.07.2014
Flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro
nicht beteiligt
27.06.2014
Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen
JA
27.06.2014
Novelle des EEG
JA
25.06.2014
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
25.06.2014
Verlängerung der Bundeswehrbeteiligung an UN-Mission in Mali (Unterstützungsmission)
JA
05.06.2014
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Kosovo (KFOR)
JA
23.05.2014
Rentenpaket
JA
22.05.2014
Änderungsantrag Gesetz zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner
enthalten
22.05.2014
Nationale Ausnahmeregelungen beim Anbau von Gentechnik
JA
22.05.2014
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Operation Atalanta)
JA
08.05.2014
Kündigung der bilateralen Kooperationen im Bereich der Nutzung atomarer Technologien
NEIN
08.05.2014
Mindestlohn in der Fleischwirtschaft
JA
08.05.2014
Transparenz bei Rüstungsexportentscheidungen
NEIN
10.04.2014
Beteiligung der Bundeswehr an EUFOR-Einsatz Zentralafrika
nicht beteiligt
09.04.2014
Beteiligung der Bundeswehr bei Vernichtung syrischer Chemiewaffen
JA
03.04.2014
Beteiligung deutscher Streikräfte an Ausbildungsmission in Somalia
JA
03.04.2014
Minderheitenrechte im Bundestag
JA
13.03.2014
Für eine Kennzeichnungspflicht von Gen-Honig
NEIN
21.02.2014
Diätenerhöhung
JA
21.02.2014
Gesetz zur Strafbarkeit von Abgeordnetenbestechung
JA
20.02.2014
Fortsetzung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
20.02.2014
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali
JA
30.01.2014
Anbau von Genmais in der EU verhindern
NEIN
29.01.2014
Fortsetzung des Patriot-Einsatzes in der Türkei
JA
29.01.2014
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
28.11.2013
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
28.11.2013
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
Fragen an Dagmar Freitag
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Frage zum Thema Umwelt
13.01.2017
Von:

Sehr geehrte Frau Freitag,

vielen Dank für Ihre Antwort betreffs meiner Fragen zu CETA, wo ich z.B. kritisch fragte, ob es angesichts versiegender Ölquellen und Klimawandel überhaupt sinnvoll wäre auf den verstärkten Exportvon Autos zu setzen?

Zitat aus Ihrer Antwort:

"Selbstverständlich braucht es mit Blick auf versiegende Ölquellen und Klimawandel neue Technologien, gerade in der Automobilindustrie. Dies ist meiner Meinung nach aber eine ganz andere Diskussion. Zu CETA bleibt zu sagen, dass Deutschland nach Kanada hauptsächlich Autos und Automobilteile liefert. Daher würde insbesondere die Automobilbranche von CETA profitieren, was sich wiederum positiv auf die Wirtschaft in unserer Heimatregion auswirken kann."

www.abgeordnetenwatch.de

Ich finde, dass die Umweltdiskussion im Zusammenhang mit CETA sehr wohlvon hohem Belang ist.

Frage 1:

Glauben Sie, dass neue Technologien in der Automobilindustrie den Anforderungen von nachhaltiger Energieversorgung und Klimawandel ausreichend gerecht werden können?

Frage 2:

Wenn ja, könnten Sie diese Erwartung wissenschaftlich stützen?

Frage 3:

Der weltweite Kraftfahrzeugbestand (PKW, LKW und Busse) wächst dynamisch
und umfasste in 2016 ca. 1.069.097.774 Fahrzeuge.

de.wikipedia.org

Woher sollen Energie und Werstoffe für den weltweit wachsenden Kraftverkehr kommen?

Wie soll angesichts dieser Entwicklung Klimaschutz betrieben werden?

Sollte Deutschland noch mehr (nicht ganz leichte) Autos und Autoteile nach Kanada exportieren, was bedeutet der dafür nötige Transport für die Umwelt?

Frage 4:

Verbrauchern wird nahegelegt bei der Auswahl von Lebensmitteln auf regionale Produkte zu achten, wie glaubwürdig kommt dazu im Vergleich das Bestreben, dass der Welthandel mit ökologiosch bedenklichen Produkten sowie die dazugehörigen Transporte ausgeweitet werden sollen?

Viele Grüße,
Antwort von Dagmar Freitag
bisher keineEmpfehlungen
23.01.2017
Dagmar Freitag
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Für die Beantwortung bitte ich Sie noch um etwas Geduld.

Ich werde mich zeitnah zurückmelden.

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Freitag
Ergänzung vom 31.01.2017
Sehr geehrter Herr ,

nochmals vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Geduld.

Auch neue Technologien in der Automobilindustrie können dazu beitragen, unsere Klimaziele langfristig zu erreichen – kosteneffizient und wirtschaftsverträglich. Mit dem Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung stehen wir am Anfang eines Prozesses zur Rahmensetzung, der wissenschaftlich fundiert, demokratisch legitimiert und unter Beteiligung der Wissenschaft weiterentwickelt werden wird.

Anspruchsvolle künftige Flottenzielwerte bei Neuwagen werden alleine mit der Verbesserung der Energieeffizienz von Verbrennungsmotoren nicht mehr erreicht werden können. Um die Verwendung und Weiterentwicklung von Leichtbautechnologie im Karosseriebau und die Integration alternativer Antriebe in die Serienproduktion zu unterstützen, werden Deutschland und die EU eine aktive, nachfrageorientierte Politik betreiben. Wir brauchen eine global wettbewerbsfähige Batteriezellfertigung in Europa und werden die Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei den Batterie- und Speichertechnologien in Europa weiter voranbringen. In den nächsten Jahren kommt eine große Anzahl von Pkw-Modellen mit Elektro, Plug-In-Hybrid- bzw. Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb auf den Markt. Die Bundesregierung hat die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich bisher mit über 2,6 Mrd. Euro gefördert.

Die SPD-Bundestagsfraktion strebt grundsätzlich an, den Handel mit den Freihandelsabkommen fairer zu gestalten und insgesamt hohe Standards für die Weltwirtschaft zu setzen. Dazu gehören für uns auch hohe Sozial- und Umweltstandards. Bei möglichen zukünftigen Freihandelsabkommen zielen wir zudem nicht explizit auf den Handel mit Nahrungsmitteln ab. Selbstverständlich arbeiten wir an der ökologischen Weiterentwicklung der Transportmittel, um die Umweltbeeinträchtigungen drastisch zu reduzieren (Emissionshandel).

Abschließend darf ich Sie bitten, sich mit weiteren Fragen an die Abgeordneten Ihres Wahlkreises zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Freitag MdB
X
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Frage zum Thema Soziales
07.03.2017
Von:
Ulf

Wahlprogramm des designierten Vorsitzenden M. Schulz

Sehr geehrte Frau Freitag!

Die Verlängerung des Zeitraums für die Zahlung des Arbeitslosengeldes I wird bereits mit guten Argumenten in der Presse verrissen. Wäre es nicht besser gewesen, eine kräftige Erhöhung der Grundsicherung für die Bezieher kleiner Renten (zurzeit Regelbedarfs-Satz pro Person von 409 €, + Miete, + Nebenkosten, + Heizungskosten), finanziert aus den Haushaltsüberschüssen, in das Wahlprogramm zu schreiben?

Bei den Kleinrentnern herrscht soziale Not!

Freundliche Grüße Ulf , Iserlohn, 07.03.17
Antwort von Dagmar Freitag
bisher keineEmpfehlungen
08.03.2017
Dagmar Freitag
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anmerkungen.

Die Weiterentwicklung der Agenda 2010 ist sinnvoll. Unser Arbeitsmarkt wandelt sich und es gibt heute andere Voraussetzungen und Herausforderungen als im Jahr 2003, als die Grundlagen der Agenda 2010 entwickelt worden sind. Der demografische Wandel erschwert es Unternehmen zunehmend, Fachkräfte zu finden. Ältere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen werden dringend gebraucht – ihre bestmögliche Qualifizierung ist somit heute wichtiger denn je. Der Vorschlag von Martin Schulz greift diese Problematik auf. Das bedeutet in der Konsequenz jedoch nicht, dass wir andere Problembereiche außer Acht lassen.

Abschließend möchte ich Sie darauf hinweisen, dass sich das Wahlprogramm der SPD für die Bundestagswahl 2017 noch in der Entwicklung befindet.

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Freitag, MdB
X
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