CDU: Kernelemente zu „Umwelt“
  • Abschaffung der Umweltzone in der Stadtgemeinde Bremen. (S. 30)
  • Konsequente Umsetzung eines wirksamen Hochwasserschutzes. (S. 40)
  • Förderung von Sonnenkollektoren auf Dachflächen öffentlicher Gebäude und Ausbau der Solarenergie. (S. 41)
  • des privatwirtschaftlich geplanten Wasserkraftwerks an der Weser. (S. 41)
  • Ausbau Bremens zur Pilotregion für Elektromobilität (Anreize z. B. Kfz-Steuerfreiheit, besondere Parkflächen, Ladestationen auf öffentlichen Parkflächen und einheitliche technische Standards bei Ladeeinrichtungen). (S. 41)
  • Ressourcenschutz durch nachhaltige Abfallwirtschaft (S.41)
  • Schutz der Biodiversität. (S. 41)
  • Keine Rekommunalisierung der Abfallverwertung. (S. 41)
  • Aufhebung der Abschussbeschränkungen für Krähen. (S. 42)
  • Novellierung des Landesjagdgesetzes, sodass es den Erfordernissen des Arten- und Naturschutzes genügt als auch die Belange von Jagd und Jägern berücksichtigt. (S. 42)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Günter Kräkel
5 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 06.04.2011
(...) Aus meiner sicht ist das einzig wirksame mittel die durchsetzung des gesetzes zur öffentlichen ordnung durch die polizei. dazu bedarf es aber mehr personal bei der polizei. in vielen bereichen wo es um ruhestörung usw. geht, darf und kann nur die polizei tätig werden. und es wird oft nach der polizei gerufen oder noch schlimmer die polizei wird beschimpft weil sie nicht gleich gekommem ist. also die polizei mit mehr personal ausstatten. (...)
Dr. Rita Mohr-Lüllmann
12 Fragen bekommen, 12 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 15.04.2011
(...) Die verfehlte Bau- und Verkehrspolitik ergibt sich daher für mich nicht aus dem Zuschnitt des Ressorts, sondern aufgrund der ideologisch motivierten Amtsführung. Denn alle Infrastrukturmaßnahmen, auf die unsere Wirtschaft angewiesen ist, werden von Senator Loske blockiert. (...)
Gabriela Piontkowski
5 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 11.04.2011
(...) M.E. hängt es von den Umständen des Einzelfalls ab, wie groß eine Baulücke ist. Ich vermute, es geht Ihnen wie auch weniger um die abstrakte Frage, wie groß eine Baulücke ist, sondern konkret um die Frage, was im Hinblick auf die Straßen "Am Großen Dinge" und "Hinter dem Großen Dinge" passiert. Hier gibt es verschiedene Interessen: die der Anwohner, die des SC Borgfeld und die der Eigentümer der Straßen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien