CDU: Kernelemente zu „Verkehr, Infrastruktur und Stadtentwicklung“
  • Forderung eines vollständigen Alkoholverbots im öffentlichen Nahverkehr. (S. 15)
  • Einführung eines zwischen Bund und Ländern abgestimmtem Verkehrskonzepts ("Verkehrskonzept 2030) auf Grundlage der "Ahrensburger Liste" (Verkehrsprojekte in Zusammenarbeit mit 5 norddeutschen Küstenländern), welches zur besseren Abstimmung aller Verkehrsträger abzielt. (S. 12)
  • Bau der Küstenautobahn A20 mit einer Elbquerung bei Drochtersen zur Ermöglichung einer Anknüpfung an die Fernstraßen nach Skandinavien und Nordosteuropa. (S. 13)
  • Bau der A39 von Wolfsburg nach Lüneburg zur besseren Erschließung der A39 als integraler Teil des länderübergreifenden Gesamtkonzepts. (S. 13)
  • Ausbau der A1 von Hamburg über Bremen nach Nordrhein-Westfalen sowie der A7 von Göttingen bis Hamburg zu sechsspurigen Autobahnen. (S. 13)
  • Ausbau der A2 im Großraum Hannover nach Braunschweig zu einer achtspurigen Autobahn. (S. 13)
  • Vierspuriger Ausbau der E233 der A31 (Anschlussstelle Meppen) und der A1 (Anschlussstelle Cloppenburg). (S. 13)
  • Ausbau der Hinterlandanbindungen der norddeutschen Seehäfen in die Transeuropäische Verkehrsnetze. (S. 13)
  • Ausbau verkehrssicherer Radwege als umweltfreundliche Alternative und Aktivierung des Fahrradtourismus und die Einführung von Lang-LKWs als Zuwachs im Straßengüterverkehr. (S. 13)
  • Weiterer Ausbau der Hafeninfrastruktur Niedersachsen, u. a. durch die nächsten Ausbaustufe des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven. (S. 13)
  • Ausbau diverser Wasserstraßen: der Mittellandkanal mit Stichkanälen und Schleusen, der Dortmund-Ems-Kanal der Elbe-Seitenkanal mit dem Abstiegsbau- und Schiffshebewerk Scharnebeck sowie die Planung von Fahrrinnenanpassungen der Elbe, Ems, Weser und Mittelweser. (S. 14)
  • Sicherung der Anbindung unserer Oberzentren an das ICE-Netz der Deutschen Bahn und die Erhaltung der Schienenpersonennahverkehrslinien und verstärkter Einsatz von Zugbegleitern. (S. 14)
  • Ausbau des Angebots und der Qualität des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV), wie z.B. flächendeckende Barrierefreiheit aller Anlagen und im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs. (S. 14, 15)
  • Langfristige Etablierung eines Nahverkehrsticket für Niedersachsen. (S. 14)
  • Förderung einer neuen Direktverbindung von Hannover nach Bremerhaven. (S. 14)
  • Verbesserung des Nahverkehrsangebots durch das "Regionalbahnkonzept 2014+" in Kooperation mit dem Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) und der Landesverkehrsgesellschaft (LNVG). (S. 14)
  • Unterstützung der Aufnahme der West-Ost-Verkehrsachse auf der Linie Amsterdam-Osnabrück-Hannover-Wolfsburg-Berlin für die Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasser in das Projekt Transeuropäisches Netz. (S. 15)
  • Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes in Abstimmung mit der Bundesregierung und den Ländern. (S. 15)
  • Einsatz für eine Verbesserung der beihilferechtlichen Rahmenbedingungen der EU zur unbürokratischen Beteiligung der Kommunen an dem Ausbau der Breitbandinfrastruktur. (S. 15)
  • Weiterführung der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" durch den Bund zur Unterstützung des Breitbandausbaus mit jährlich 2,5 Mio. Euro. (S. 15)
  • zusätzliche Förderung des Breitbandausbaus aus dem ab 2014 geplanten EU-Fond "Connecting Europe Facility" (CEF). Dieser fördert mit 40 Mrd. Euro grenzübergreifende Projekte in den Bereichen Energie, Verkehr und Informationstechnologie. (S. 16)
  • Vermeidung von kostspieligen Tiefbauarbeiten für Unternehmen durch die Nutzung von Synergien bereits vorhandener Glasfaserkabel sowie die Anerkennung der Investitionen von Energieversorgungsunternehmen in die jeweilige Infrastruktur durch Bund und Bundesnetzagentur als Regulierungsbehörde. (S. 16)
  • Gründung eines "Museums Grenzdurchgangslager Friedland" mit einem finanziellen Umfang von 18 Mio. Euro in Friedland. (S. 82)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Olaf Klaukien
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 19.01.2013
(...) In der Sache sind wir uns einig. Auch die CDU in der Stadt Oldenburg setzt sich für eine Umgehungstrasse ein, weil diese die beste Lösung für die Stadt Oldenburg ist. (...)
Thiemo Röhler
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 20.12.2012
(...) Denn sie ist danach ausgerichtet, welche Projekte den größten gemeinsamen verkehrlichen Nutzen für alle norddeutschen Länder entsprechend ihrer Verkehrsbelastung haben. Gemäß dieser Priorität sind die Projekte dann für die Neufassung des Bundesverkehrswegeplans 2015-2030 anzumelden.

Die Bundestrassen und Bundesautobahnen wurden in den vergangenen Jahren stetig saniert und in Stand gesetzt. (...)
Otto Deppmeyer
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 08.01.2013
Die Planung der Südumgehung ist beendet, sie wird aber noch von Bürgern
beklagt. Gerichtliche Entscheidungen sind demnächst zu erwarten. (...)
Standpunkte der anderen Parteien