CDU: Kernelemente zu „Soziales“
  • Weiterführung des sozialen Wohnungsbaus sowie die Unterstützung der Städte und Gemeinden mit - Entwicklungsstrategien mit nachhaltigen Wohnraumförderprogrammen, welche aus neu geschaffenen Wohnraumförderfonds finanziert werden sollen. (S. 70)
  • Stärkung des breiten Informations-, Beratungs- und Unterstützungsnetzwerks aus Mehrgenerationenhäusern, Familienzentren etc. (S. 67)
  • Verbesserung des Anteils von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie Anhebung der Beschäftigungsquote in der Landesverwaltung auf 5% und die stufenweise Einführung der "Leichten Sprache". (S. 67)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Björn Thümler
4 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 18.01.2013
(...) Pro Wohnung ist ein Beitrag zu zahlen, unabhängig davon, ob und welche Rundfunkgeräte vorhanden sind. Der Rundfunkbeitrag wird also für die Möglichkeit gezahlt, sich über das Rundfunkangebot informieren, bilden und unterhalten lassen zu können.
Die Idee des öffentlich-rechtlichen Rundfunks basiert somit auf dem Solidarmodell, zu dem alle finanziell beitragen – unabhängig von dem persönlichen Nutzungsverhalten, das im Übrigen auch gar nicht überprüfbar wäre. (...)
Martin Bäumer
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.12.2012
(...) Zutreffend ist, dass Prognosen von einem Bedarf von insgesamt 150 000 Wohnungen in Niedersachsen bis 2030 ausgehen. Allerdings ist dabei auch zu berücksichtigen, dass davon nur ein Teil auf den sozialen Wohnungsbau entfällt. Ferner weise ich darauf hin, dass die Wohnungsversorgung eine Gemeinschaftsaufgabe aller politischen Ebene ist. (...)
Heidemarie Mundlos
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 18.01.2013
(...) Der CDU und ihrem Bundestagskandidaten Carsten Müller ist letztlich zu verdanken, dass auch der Hauptbahnhof weitgehend barrierefrei geworden ist. Es gibt nun Fahrstühle zu den Gleisen Bitte unterrichten Sie mich einfach, wenn aus Ihrer Sicht Verbesserungen irgendwo vorzunehmen sind. (...)
Standpunkte der anderen Parteien