CDU: Kernelemente zu „Soziales“
  • Weiterführung des sozialen Wohnungsbaus sowie die Unterstützung der Städte und Gemeinden mit - Entwicklungsstrategien mit nachhaltigen Wohnraumförderprogrammen, welche aus neu geschaffenen Wohnraumförderfonds finanziert werden sollen. (S. 70)
  • Stärkung des breiten Informations-, Beratungs- und Unterstützungsnetzwerks aus Mehrgenerationenhäusern, Familienzentren etc. (S. 67)
  • Verbesserung des Anteils von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie Anhebung der Beschäftigungsquote in der Landesverwaltung auf 5% und die stufenweise Einführung der "Leichten Sprache". (S. 67)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Dinah Valerie Stollwerck-Bauer
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.12.2012
(...) Das Landesblindengeld wird blinden Menschen in Niedersachsen zum Ausgleich der durch die Blindheit bedingten Mehraufwendungen gewährt. Das Landesblindengeld wird dabei unabhängig von Einkommen und Vermögen gezahlt, während die Blindenhilfe nach § 72 SGB XII einkommens- und vermögensabhängig bewilligt wird. (...)
Martin Bäumer
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.01.2013
(...) Wir setzen uns für gleiche Chancen für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen ein und wollen die Gesellschaft so gestalten, dass sich alle Menschen in ihr ohne vermeidbare Einschränkungen bewegen und mitentscheiden können. Dazu gehören insbesondere die Teilhabe in den Bereichen Kultur, Freizeit und Sport, die Eingliederung in die Arbeitswelt, der Ausbau der Mobilität und Barrierefreiheit sowie die inklusive Schulbildung. (...)
Martin Bäumer
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.12.2012
(...) Zutreffend ist, dass Prognosen von einem Bedarf von insgesamt 150 000 Wohnungen in Niedersachsen bis 2030 ausgehen. Allerdings ist dabei auch zu berücksichtigen, dass davon nur ein Teil auf den sozialen Wohnungsbau entfällt. Ferner weise ich darauf hin, dass die Wohnungsversorgung eine Gemeinschaftsaufgabe aller politischen Ebene ist. (...)
Standpunkte der anderen Parteien