CDU: Kernelemente zu „Soziales“
  • Weiterführung des sozialen Wohnungsbaus sowie die Unterstützung der Städte und Gemeinden mit - Entwicklungsstrategien mit nachhaltigen Wohnraumförderprogrammen, welche aus neu geschaffenen Wohnraumförderfonds finanziert werden sollen. (S. 70)
  • Stärkung des breiten Informations-, Beratungs- und Unterstützungsnetzwerks aus Mehrgenerationenhäusern, Familienzentren etc. (S. 67)
  • Verbesserung des Anteils von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie Anhebung der Beschäftigungsquote in der Landesverwaltung auf 5% und die stufenweise Einführung der "Leichten Sprache". (S. 67)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
David McAllister
23 Fragen bekommen, 23 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Das gilt sowohl für den täglichen Bedarf als auch in der Verkehrsanbindung.

Bei dem von Ihnen geschilderten Vorgang handelt es sich um eine kommunale Angelegenheit. (...)
Björn Thümler
4 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 18.01.2013
(...) Pro Wohnung ist ein Beitrag zu zahlen, unabhängig davon, ob und welche Rundfunkgeräte vorhanden sind. Der Rundfunkbeitrag wird also für die Möglichkeit gezahlt, sich über das Rundfunkangebot informieren, bilden und unterhalten lassen zu können.
Die Idee des öffentlich-rechtlichen Rundfunks basiert somit auf dem Solidarmodell, zu dem alle finanziell beitragen – unabhängig von dem persönlichen Nutzungsverhalten, das im Übrigen auch gar nicht überprüfbar wäre. (...)
Martin Bäumer
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 15.01.2013
(...) Beispielhaft für unsere Initiativen in der Pflegepolitik möchte ich an dieser Stelle den Pflegepakt aus November 2011, die Gründung der Stiftung "Zukunft der Altenpflegeausbildung", die Einführung der kompletten Schulgeldfreiheit für Altenpflegeschüler sowie die parlamentarische Initiative der CDU- und FDP-Landtagsfraktionen zum Thema "Herausforderungen und Chancen in der Pflege - Niedersachsen gestaltet die Zukunft" nennen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien