CDU: Kernelemente zu „Soziales“
  • Weiterführung des sozialen Wohnungsbaus sowie die Unterstützung der Städte und Gemeinden mit - Entwicklungsstrategien mit nachhaltigen Wohnraumförderprogrammen, welche aus neu geschaffenen Wohnraumförderfonds finanziert werden sollen. (S. 70)
  • Stärkung des breiten Informations-, Beratungs- und Unterstützungsnetzwerks aus Mehrgenerationenhäusern, Familienzentren etc. (S. 67)
  • Verbesserung des Anteils von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie Anhebung der Beschäftigungsquote in der Landesverwaltung auf 5% und die stufenweise Einführung der "Leichten Sprache". (S. 67)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Heidemarie Mundlos
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 18.01.2013
(...) Der CDU und ihrem Bundestagskandidaten Carsten Müller ist letztlich zu verdanken, dass auch der Hauptbahnhof weitgehend barrierefrei geworden ist. Es gibt nun Fahrstühle zu den Gleisen Bitte unterrichten Sie mich einfach, wenn aus Ihrer Sicht Verbesserungen irgendwo vorzunehmen sind. (...)
Martin Bäumer
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.01.2013
(...) Unabhängig von der Art der Suchterkrankung (Alkohol-, Drogen- bzw. Mediensucht) ist entscheidend, dass die jungen Menschen durch Aufklärungsarbeit frühzeitig über die gesundheitlichen Gefahren und Auswirkungen informiert werden. Auch Eltern, Angehörige, Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher spielen in der Prävention eine wichtige Rolle. (...)
Ingrid Klopp
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Wichtig ist deshalb, die Erziehungsleistung der Eltern stärker als bisher anzuerkennen. Erziehungszeiten für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, sollen höher in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden. Damit wird die bestehende Ungleichbehandlung bei der Anerkennung von Kindererziehungszeiten beseitigt und die finanzielle Situation vieler Frauen verbessert, die nur wenige Möglichkeiten auf eine durchgängige Erwerbstätigkeit hatten. (...)
Standpunkte der anderen Parteien