CDU: Kernelemente zu „Soziales“
  • Weiterführung des sozialen Wohnungsbaus sowie die Unterstützung der Städte und Gemeinden mit - Entwicklungsstrategien mit nachhaltigen Wohnraumförderprogrammen, welche aus neu geschaffenen Wohnraumförderfonds finanziert werden sollen. (S. 70)
  • Stärkung des breiten Informations-, Beratungs- und Unterstützungsnetzwerks aus Mehrgenerationenhäusern, Familienzentren etc. (S. 67)
  • Verbesserung des Anteils von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie Anhebung der Beschäftigungsquote in der Landesverwaltung auf 5% und die stufenweise Einführung der "Leichten Sprache". (S. 67)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Martin Bäumer
5 Fragen bekommen, 5 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.01.2013
(...) Wir setzen uns für gleiche Chancen für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen ein und wollen die Gesellschaft so gestalten, dass sich alle Menschen in ihr ohne vermeidbare Einschränkungen bewegen und mitentscheiden können. Dazu gehören insbesondere die Teilhabe in den Bereichen Kultur, Freizeit und Sport, die Eingliederung in die Arbeitswelt, der Ausbau der Mobilität und Barrierefreiheit sowie die inklusive Schulbildung. (...)
David McAllister
23 Fragen bekommen, 23 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Das gilt sowohl für den täglichen Bedarf als auch in der Verkehrsanbindung.

Bei dem von Ihnen geschilderten Vorgang handelt es sich um eine kommunale Angelegenheit. (...)
Ingrid Klopp
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Wichtig ist deshalb, die Erziehungsleistung der Eltern stärker als bisher anzuerkennen. Erziehungszeiten für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, sollen höher in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden. Damit wird die bestehende Ungleichbehandlung bei der Anerkennung von Kindererziehungszeiten beseitigt und die finanzielle Situation vieler Frauen verbessert, die nur wenige Möglichkeiten auf eine durchgängige Erwerbstätigkeit hatten. (...)
Standpunkte der anderen Parteien