CDU: Kernelemente zu „Landwirtschaft und ländlicher Raum“
  • Sicherung eines starken EU-Agrarhaushalts zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sowie die Weiterführung deren Struktur mit zwei Säulen. (S. 27)
  • Vereinfachung der Verwaltungsgebühren aller Beteiligten der GAP sowie der Erhalt von Direktzahlungen für nachhaltige Landwirtschaft mit praktischen Maßnahmen zur Verbesserung des Artenvielfalts-, Wasser- und Bodenschutzes. (S. 27)
  • Erhalt und Ausbau der Agrarforschungsstruktur in Niedersachsen. (S. 27)
  • Steigerung des Außenhandelsbeitrags der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft. (S. 27)
  • Forderung nach einer praxisnahen Reform der gemeinsamen Fischereipolitik der EU. (S. 28)
  • Nutzung des Europäischen Fischereifonds (EFF) zur Modernisierungen der maritimen Wirtschaft. (S. 28)
  • Forderung nach Verbesserung von Management und Haltungsbedingungen für die Nutztierhaltung und die Zucht auf einen guten Gesundheitszustand des Tieres sowie die Vermeidung von prophylaktischen Eingriffen und die Einführung von Tierschutzindikatoren sowie die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes. (S. 28)
  • Umsetzung des Tierschutzplans Niedersachsen anhand von ca. 40 Schwerpunktthemen für zwölf Tiergruppen unter Einbindung von Tierhaltern und Vertretern anderer gesellschaftlich relevanter Institutionen. (S. 28)
  • Erzielen gleichwertiger Lebensverhältnisse durch nachhaltige Entwicklung, Stabilisierung und Stärkung der Kommunen. (S. 29)
  • Unterstützung der ländlichen Räume zur Bewältigung des demografischen Wandels mit drei Handlungsstrategien für die Dorfentwicklung: Entwicklungsstrategie für Dörfer mit guter Wachstumsprognose, Stabilisierungsstrategie für ländliche Räume zur Festigung für die demografische Herausforderung und Anpassungsstrategie zur Förderung von Dörfern mit rückläufigen Tendenzen. (S. 29)
  • Unterstützung von Maßnahmen zur Optimierung der Stabilität und der ökologischen wie ökonomischen Leistungsfähigkeit der Wälder, wie z.B. Waldbewirtschaftung sowie Waldumweltmaßnahmen. (S. 30)
  • Förderung von Jägern und Unterstützung der Jagd sowie Erhalt des Reviersystems und der Jagdgenossenschaften sowie die Entwicklung eines "Leitbild zur Jagd" zum Schutz des Waldes in Zusammenarbeit mit Waldbesitzern, Eigenjagdbesitzern, Jagdgenossenschaften und Jägern. (S. 30, 31)
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