CDU: Kernelemente zu „Bildung“
  • Stärkung der Umweltbildung und ihrer Einrichtungen. (S. 30)
  • Verdreifachung der Betriebskindergärten bis 2014 sowie Schaffung von 1.200 neuen Betreuungsplätzen und die Verfolgung des Personalstandards von drei Betreuern auf 15 Krippenkinder. (S. 34)
  • Einführung einer flexiblen Einschulung entsprechend dem Entwicklungsstand des Kindes im dritten Kindergartenjahr zur frühzeitigen Förderung individueller Begabungen. (S. 35)
  • Entwicklung aller Grundschulen als offene Ganztagsschulen bis hin zu einer langfristigen Etablierung aller niedersächsischen Grundschulen als teilgebundene Ganztagsschulen (d.h., an zwei Tagen obligatorische Nachmittagsangebote) sowie ein Ausbau aller Schulformen als teilgebundene Ganztagsschulen bis zum Jahr 2020. (S. 36)
  • Einführung gemeinsamer Schulleitungen und Kombi-Klassen zum Erhalt kleiner Schulen und zur Gewährleistung wohnortnaher Ausbildungsmöglichkeiten. (S. 36, 40)
  • Reduzierung der Klassengrößen auf maximal 26 bis 28 Schüler. (S. 37)
  • Verbesserung und Einsatz für eine größere Verpflichtung von Lehrerfortbildung. (S. 37)
  • Verstärkung der sozialpädagogischen Arbeit an Schulen zur Senkung der Schulabbrecherquote auf circa 3% und eine gleichzeitige Verbesserung der Berufsorientierung und Studienberatung an Gymnasien. (S. 37)
  • Förderung der Inklusion an Schulen mit Berücksichtigung des Wahlrechts der Eltern sowie die Förderung von Mehrsprachigkeit an Schulen und Kindertagesstätten. (S. 38)
  • Planung eines ländergemeinsamen Abiturs mit fünf weiteren Bundesländern ab dem Jahr 2014 auf der Basis eines gemeinsamen Bildungsstandards. (S. 39)
  • Förderung von Berufsbildenden Schulen (BBS) und deren Ausbau zu Kompetenzzentren zur Anpassung an das dementsprechende Weiterbildungsangebot. (S. 40)
  • Erhalt des Großen Befähigungsnachweises (Meisterbrief. (S. 40)
  • Förderung des Ausbaus eines Netzwerks aller an Bildung Beteiligten der niedersächsischen Region (Bildungsregion). (S. 41)
  • Gewährleistung einer finanziellen Absicherung und Unterstützung der Studentenwerke niedersächsischer Hochschulen sowie eine erhöhte Konzentration auf MINT-Studiengänge und die Entwicklung niedersächsischer Hochschulen zu Exzellenzinitiativen. (S. 43, 44, 46)
  • Fortführung des Konzepts "Offene Hochschulen", u. a. durch berufsbegleitende Studiengänge für beruflich Qualifizierte und gleichzeitige Erweiterung der Nutzung moderner Methoden, z.B. E-Learning. (S. 43)
  • Entwicklung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Bildungsintegration, z.B. die Erweiterung der Stipendienkultur sowie die Erweiterung nichtstaatlicher Berufsakademien. (S. 43)
  • Sicherung sozialverträglicher Studienbeiträge zur Verbesserung der Lehrbedingungen und der Qualität der Ausbildung an Hochschulen sowie die Forderung nach einer bundesweit überdurchschnittlichen Betreuungsrelation von Lehrenden zu Studentenin Niedersachsen. (S. 46)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Reinhold Hilbers
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 04.01.2013
(...)
Dr. Bernd Althusmann
4 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 13.01.2013
Vielen Dank für Ihre Anfrage zu HannoverGEN. Das niedersächsische Modellprojekt ermöglicht Schülerinnen und Schülern selbständig biotechnologische Experimente durchzuführen. (...)
Björn Thümler
4 Fragen bekommen, 4 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 16.01.2013
(...) Ihre Einrede zu der beschriebenen Situation bei Krankheit oder Urlaub von Erzieherinnen und Erziehern ist verständlich. Solche extremen Belastungssituationen dürfen nicht zu Lasten der Kinder entstehen. Ihre Sorgen kann ich als Vater einer kleinen Tochter sehr gut verstehen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien