CDU: Kernelemente zu „Arbeit“
  • Stärkung der Tarifautonomie und Erhöhung der Tarifbindung sowie die Forderung nach einer Einhaltung von Sozial- und tariflichen Standards. (S. 11)
  • Forderung nach einer tariflich ausgehandelten Lohnuntergrenze anstelle eines gesetzlichen Mindestlohns. (S. 12)
  • Förderung von altersgerechten Arbeitsplätzen zur Einbindung älterer Arbeitskräfte. (S. 11)
  • Auferlegung von Programmen zur beruflichen Integration und Aktivierung Langzeitarbeitsloser. (S. 11)
  • Förderung von benachteiligten jungen Menschen auf dem Arbeitsmarkt durch mehr soziale Arbeit. (S. 11)
  • Erhalt flexibler Beschäftigungsmöglichkeiten sowie die Weiterführung der aktiven Bekämpfung von Schwarzarbeit. (S. 11, 12)
  • Anhebung der Lohnobergrenze für 400-Euro-Jobs auf einen Betrag von 450 Euro. (S. 12)
  • Verbesserung des Anteils von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie Anhebung der Beschäftigungsquote in der Landesverwaltung auf 5% und die stufenweise Einführung der "Leichten Sprache". (S. 67)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Ulf Thiele
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Das Landenöffnungsgesetz in Niedersachsen entspricht weitestgehend dem neuen Landenöffnungsgesetz, dass SPD und Grüne in NRW gerade beschlossen haben. Über die Struktur scheint also ein breiter politischer Konsens zu bestehen. (...)
Dieter Baumann
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 07.01.2013
(...) Auch am Tag der Deutschen Einheit sollte es keine Ausnahmeöffnungen geben, er sollte wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten zu den Feiertagen zählen, an denen die Läden geschlossen bleiben müssen. (...)
Dirk Toepffer
3 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 07.01.2013
(...) Ebenso werde ich auch hinsichtlich aller inhaltlichen Nachfragen zum so genannten Kandidatencheck verfahren. Diesen Kandidatencheck habe ich bislang so verstanden, dass den Wählern die Möglichkeit gegeben werden soll, schnell und unkompliziert zu prüfen, welche Kandidatin oder welcher Kandidat den eigenen Positionen mit seiner politischen Ausrichtung möglichst nahe kommt. Der Schwerpunkt dieses Angebotes liegt als m.E. nicht auf dem Austausch von Argumenten oder der Begründung der jeweiligen Positionen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien