Bundestagswahlrecht
Grüne und Linke sind damit gescheitert, das Bundestagswahlrecht noch vor der Bundestagswahl im September zu ändern, um sog. "Überhangmandate" zu beseitigen. Obwohl auch die SPD für eine Änderung noch vor der Wahl war, stimmte sie aus Koalitionsräson gegen den Antrag. Fast jeder fünfte Abgeordnete blieb der Abstimmung fern.
Hintergrundinformationen
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl.
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In der rechten Spalte können Sie sich schnell einen Überblick über das Abstimmungsverhalten aller Abgeordneten verschaffen, indem Sie auf die entsprechenden Links wie "zugestimmt", "dagegen gestimmt", etc. klicken.
Abstimmungsverhalten: CDU / nicht beteiligt
Dr. Christoph Bergner
Dr. Christoph Bergner
CDU
Halle
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Georg Brunnhuber
Georg Brunnhuber
CDU
Aalen-Heidenheim
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Axel E. Fischer
Axel E. Fischer
CDU
Karlsruhe-Land
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Jochen Konrad Fromme
Jochen Konrad Fromme
CDU
Salzgitter - Wolfenbüttel
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Uda Heller
Uda Heller
CDU
Mansfelder Land
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hubert Hüppe
Hubert Hüppe
CDU
Unna I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Andreas Jung
Andreas Jung
CDU
Konstanz
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Steffen Kampeter
Steffen Kampeter
CDU
Minden - Lübbecke I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Kretschmer
Michael Kretschmer
CDU
Löbau-Zittau - Görlitz - Niesky
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Klaus W. Lippold
Dr. Klaus W. Lippold
CDU
Offenbach
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Patricia Lips
Patricia Lips
CDU
Odenwald
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Angela Merkel
Dr. Angela Merkel
CDU
Stralsund - Nordvorpommern - Rügen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Friedrich Merz
Friedrich Merz
CDU
Hochsauerlandkreis
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bernd Neumann
Bernd Neumann
CDU
Bremen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Joachim Pfeiffer
Dr. Joachim Pfeiffer
CDU
Waiblingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Sibylle Pfeiffer
Sibylle Pfeiffer
CDU
Lahn-Dill
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Ronald Pofalla
Ronald Pofalla
CDU
Kleve
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Peter Rauen
Peter Rauen
CDU
Bitburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Wolfgang Schäuble
Dr. Wolfgang Schäuble
CDU
Offenburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hartmut Schauerte
Hartmut Schauerte
CDU
Olpe - Märkischer Kreis I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Annette Schavan
Dr. Annette Schavan
CDU
Ulm
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bernd Schmidbauer
Bernd Schmidbauer
CDU
Rhein-Neckar
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Andreas Schockenhoff
Dr. Andreas Schockenhoff
CDU
Ravensburg-Bodensee
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kurt Segner
Kurt Segner
CDU
Odenwald-Tauber
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Karl-Georg Wellmann
Karl-Georg Wellmann
CDU
Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Willy Wimmer
Willy Wimmer
CDU
Krefeld I - Neuss II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #9
Mehrheitswahlrechte sind undemokratisch weil sie Minderheitsvertreter ausschließen. Und Leute hört endlich auf zu jammern was die Nichtwählerfraktion angeht. Nur wer wählen geht stimmt eben mit da braucht sich keiner beschweren das das nicht das wahre Wahlergebnis ist.
von: Ihr Name
am: 06.11.2010 16:17
Kommentar #8
Wie groß ist eigentlich die Fraktion der Nichtwähler? Von wieviel Prozent aller 'Wahlberechtigten ist denn die "Regierung" überhaupt gewählt worden? Ich wette: keine zwei Drittel!
von: Petra Kaiser
am: 23.03.2010 09:55
Kommentar #7
Die Aussage, dass durch diesen Gesetzentwurf Überhangmandate verhindert würden ist falsch. Externe Überhangmandate können auch im Rahmen der Oberverteilung entstehen. Negatives Stimmgeweicht entstünde zwar nicht mehr, die Verzerrung des Vertretungsgewichtes durch Überhangmandate (d.h. Zweitstimmen pro Sitz) läge immernoch vor. Einzig sinnvolle Lösung sind daher Ausgleichsmandate.
von: Ein User
am: 25.02.2010 20:34
Kommentar #6
wenn alle Macht vom Volke ausgeht was macht die Stimme meines Wahlkeises in der Zeit der Abstimmung? Ich hoffe nicht sich mit den Lobbyisten einen Kaffee trinnken.
von: David Krämer
am: 02.11.2009 11:30
Kommentar #5
Ich bin für ein komplettes Mehrheitswahlsystem wie in Großbritannien und Frankreich.
Das sorgt für klare Mehrheiten und für politische Stabilität.
Doch ist dies hier nicht Mehrheitlich möglich für CDU/CSU
SPD, die davon wahnsinnig profitieren würden (momentan besonders die Union), keine zweidrittel Mehrheit haben. Im Bundesrat gibt es ja leider
auch keine zweidrittel Mehrheit.
von: Thomas N.
am: 28.10.2009 23:32
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis