Beate Bathe (CDU)
Abgeordnete Berlin-Spandau
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Beate Bathe
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Floristmeisterin
Ausgeübte Tätigkeit
Landwirtin
Wohnort
-
Wahlkreis
Berlin-Spandau (BVV)
Landeslistenplatz
-
(...) Als sogenannte Nachrückerin, bin ich im Bauausschuß dabei, am kommenden
Dienstag fällt dort ein ordentliches Mietglied aus und somit rücke ich nach
und werde bei der Sitzung im Rathaus dabei sein. (...)
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
14.06.2013
Von:
-

Sehr geehrte Frau Beate,

ich wende mich heute an Sie, weil ich Sie schon lange kenne.
Mein Frage:
In der Sakrower Landstraße, von der Einmündung Krampnitzer Weg bis zur Kindlebenstr. ist eine ca. 100 m lange Baustelle zu finden. Der Beginn dieser Baustelle war im Sept . 2012 für ca. 100 m Straßendecke. Wegen der Breite der Straße wurde der in westlicher Richtung rechtsseitige Gehweg in Mitleidenschaft gezogen. Die Baustelle stagnierte dann im Winter, aber selbst bei ausreichenden Temperaturen ging es nicht weiter. Man hat eine teure Verkehrssicherungsanlage aufgebaut mit Ampeln etc. aber von Bauarbeitern war nichts zu sehen !!!
Dann plötzlich wurde der ehemalige Gehweg tief ausgehoben von 3 Bauarbeitern mit Arbeitszeiten zwischen 8 und 12 bis max.3 Uhr. Nun steht seit 3 Tagen alles wieder still !!! Bausichrung steht mit Ampeln Bauarbeiter verschwunden !
Was ist das los ? Eine Bauzeit für ca. 100 m Straßenland ist schon ein Kunststück oder ?
Bin auf Ihre Antwort gespannt. Den Baustadtrat und Tiefbauamtsleiter hatte ich schon per E - Mail angeschrieben, aber sie scheinen sich zu schämen meine Fragen zu beantworten.
Mit freundlichen Grüßen
J. -
Antwort von Beate Bathe
1Empfehlung
15.06.2013
Beate Bathe
Lieber Herr ,

gerade bin ich nach Hause gekommen und kann Ihre Email erst jetzt
beantworten.

Ich bin in der BVV und in 2 Ausschüssen tätig ( Für Gesundheit und NUG Natur
Umwelt und Grünflächen ) zuständig.

Als sogenannte Nachrückerin, bin ich im Bauausschuß dabei, am kommenden
Dienstag fällt dort ein ordentliches Mietglied aus und somit rücke ich nach
und werde bei der Sitzung im Rathaus dabei sein.

Damit habe ich die Gelegenheit vor Ort zu versuchen Ihre Frage zu klären.

Ich werde mich umgehend bei Ihnen melden, um Ihre berechtigte Frage zu
klären.

Herzliche Grüße
Beate Bathe
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Frage zum Thema Gesundheit
14.12.2015
Von:
Uwe

Sehr geehrter Frau Bathe,
ich habe folgende Fragen an Sie:
1) Wie ist Ihre Einstellung dazu, dass in Spandau bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften bei 8.319 Wohnungen Asbestgefahr besteht?
2) Gedenken Sie etwas gegen die Asbestgefahr in Spandauer Wohnungen zu tun?
3) Was halten Sie von der Online-Petition "Schutz vor Asbest in Mietwohnungen"? ( www.openpetition.de )
4) Unterstützen Sie die Online-Petition "Schutz vor Asbest in Mietwohnungen"?
Für die Beantwortung meiner Fragen danke ich bereits im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
RA Uwe , 1. Vorsitzender AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.
Antwort von Beate Bathe
bisher keineEmpfehlungen
29.12.2015
Beate Bathe
Sehr geehrter Herr ,

da ich mich zur Zeit nicht in Berlin aufhalte, würde ich gerne Ihre Fragen im Januar beantworten. Ich werde dann auch die Möglichkeit haben, mit dem dem zuständigen Gesundheitsstadtrat Ihre berechtigten und sorgenvollen Fragen zu besprechen.

Zuerst einmal aber, wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesunden Jahreswechsel.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Mit freundlichen Grüßen
Beate Bathe
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
06.03.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Bathe,

es ist Ihnen sicher bekannt, dass der Busverkehr in Spandau in vielen Teilen überlastet ist, daher keine Alternative für Autofahrerinnen und Autofahrer zum Umsteigen auf den ÖPNV darstellt und dafür auch kaum Kapazitäten vorhanden wären. Andererseits sind viele Straßen in unserem Bezirk überlastet. Eine Entlastung ist hier ebenso dringend erforderlich. Deshalb interessiert es uns, wie Sie sich eine Verbesserung der Verkehrssituation besonders im ÖPNV-Bereich in den nächsten 10 bis 20 Jahren vorstellen könnten. Das betrifft sowohl eine Steigerung der Kapazitäten im ÖPNV als auch eine wirksame Entlastung der Straßen vom Autoverkehr.

Vielen Dank im Vorraus, dass Sie sich für unsere Frage etwas Zeit nehmen.

Mit freundlichen Grüßen


(Initiative Spandauer Tram)

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