Banken-Rettungspaket
Das beispiellose Hilfspaket zur Rettung des Finanzsektors hat den Bundestag passiert. Mit großer Mehrheit stimmte das Parlament für das Eil-Gesetz. Neben den Nein-Stimmen von Linken und Grünen gab es die Enthaltung eines CDU-Abgeordneten.
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Abstimmungsverhalten: CDU / nicht beteiligt
Peter Albach
Peter Albach
CDU
Kyffhäuserkreis - Sömmerda - Weimarer Land I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hubert Deittert
Hubert Deittert
CDU
Gütersloh
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Uda Heller
Uda Heller
CDU
Mansfelder Land
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Jürgen Klimke
Jürgen Klimke
CDU
Hamburg-Wandsbek
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Philipp Mißfelder
Philipp Mißfelder
CDU
Recklinghausen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hartmut Schauerte
Hartmut Schauerte
CDU
Olpe - Märkischer Kreis I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Stübgen
Michael Stübgen
CDU
Elbe-Elster - Oberspreewald-Lausitz II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #48
Hallo #47, den Verdacht habe ich auch schon gehabt.

www.aep.de/wp/
von: Andreas Graefenstein
am: 25.02.2010 22:50
Kommentar #47
Glaubt Ihr tatsache daran das auch nur ein einziger politiker an das wohl der Deutschen Bürger denkt?????
von: Frank
am: 22.11.2009 17:12
Kommentar #46
Wenn die Profitgier der Banker nicht gestoppt einige machen wohl auch nach der Krise weiter es ist dringendst erforderlich denen die Daumenschrauben anzulegen denn sonstig werden die weiterhin zu Risikoreichen Geschäften angestachelt der Dumme ist der kleine Anleger und der Staat wir alle die dann die Zeche zahlen sollen .
Ich denke mir das die Bundeskanzlerin hier zum Wohl der Bürger eingreift
und mit klaren Richtlinien diese Zocker in Ihre Schranken weist .
Wer fette Gewinne macht abkassiert auf Kosten anderer der muß auch bei Verlusten Schadenersatz leisten dem steht nur bei Erfolg eine Bonuszahlung zu ,ein dicker Riegel hier vorzuschieben ist sehr hilfreich damit die Profitgier
endlich mal ein Ende hat .
Viele Anleger werden mit Versprechungen gelockt ohne die Risiken abschätzen zu können erstmal bedienen sich die die das vermitteln und kassieren ab ,der Schaden hatt der,der sich hierauf einlässt, Schluß damit zum Wohl und zum Schutz der Bürger !
Günter Dillikrath
von: Günter Dillikrath
am: 31.08.2009 09:00
Kommentar #45
Das beste Beispiel dafür das diejenigen Parlamentarier die dafür stimmten nicht auf der Seite des Bürgers stehen. Das muss denen klar sein.

"Wir werden helfen, wenn der Nutzen für Alle den Schaden überwiegt", so ähnlich tönte es letztes Jahr von einer Kanzlerin aus Deutschland.

Oder Opel sei nicht "Systemrelevant"

Merkel hat mich zu tiefst enttäuscht, meiner Ansicht nach ist sie ziemlich überfordert mit ihrem Job.
von: Andreas Graefenstein
am: 24.08.2009 01:07
Kommentar #44
Vielen Dank, ihr wälzt die Schulden die irgendwelche Manager verursachen auf uns ab!?
Ihr braucht euch nicht wundern wenn immer mehr Jugendliche weder auf Politik noch auf Deutschland bock haben!
von: 17 Jahre
am: 20.08.2009 03:32
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