Banken-Rettungspaket
Das beispiellose Hilfspaket zur Rettung des Finanzsektors hat den Bundestag passiert. Mit großer Mehrheit stimmte das Parlament für das Eil-Gesetz. Neben den Nein-Stimmen von Linken und Grünen gab es die Enthaltung eines CDU-Abgeordneten.
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Abstimmungsverhalten: FDP / nicht beteiligt
Horst Friedrich
Horst Friedrich
FDP
Bayreuth
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
FDP
Starnberg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans-Joachim Otto
Hans-Joachim Otto
FDP
Frankfurt am Main I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Jörg Rohde
Jörg Rohde
FDP
Erlangen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Max Stadler
Dr. Max Stadler
FDP
Passau
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Martin Zeil
Martin Zeil
FDP
München-Land
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #48
Hallo #47, den Verdacht habe ich auch schon gehabt.

www.aep.de/wp/
von: Andreas Graefenstein
am: 25.02.2010 22:50
Kommentar #47
Glaubt Ihr tatsache daran das auch nur ein einziger politiker an das wohl der Deutschen Bürger denkt?????
von: Frank
am: 22.11.2009 17:12
Kommentar #46
Wenn die Profitgier der Banker nicht gestoppt einige machen wohl auch nach der Krise weiter es ist dringendst erforderlich denen die Daumenschrauben anzulegen denn sonstig werden die weiterhin zu Risikoreichen Geschäften angestachelt der Dumme ist der kleine Anleger und der Staat wir alle die dann die Zeche zahlen sollen .
Ich denke mir das die Bundeskanzlerin hier zum Wohl der Bürger eingreift
und mit klaren Richtlinien diese Zocker in Ihre Schranken weist .
Wer fette Gewinne macht abkassiert auf Kosten anderer der muß auch bei Verlusten Schadenersatz leisten dem steht nur bei Erfolg eine Bonuszahlung zu ,ein dicker Riegel hier vorzuschieben ist sehr hilfreich damit die Profitgier
endlich mal ein Ende hat .
Viele Anleger werden mit Versprechungen gelockt ohne die Risiken abschätzen zu können erstmal bedienen sich die die das vermitteln und kassieren ab ,der Schaden hatt der,der sich hierauf einlässt, Schluß damit zum Wohl und zum Schutz der Bürger !
Günter Dillikrath
von: Günter Dillikrath
am: 31.08.2009 09:00
Kommentar #45
Das beste Beispiel dafür das diejenigen Parlamentarier die dafür stimmten nicht auf der Seite des Bürgers stehen. Das muss denen klar sein.

"Wir werden helfen, wenn der Nutzen für Alle den Schaden überwiegt", so ähnlich tönte es letztes Jahr von einer Kanzlerin aus Deutschland.

Oder Opel sei nicht "Systemrelevant"

Merkel hat mich zu tiefst enttäuscht, meiner Ansicht nach ist sie ziemlich überfordert mit ihrem Job.
von: Andreas Graefenstein
am: 24.08.2009 01:07
Kommentar #44
Vielen Dank, ihr wälzt die Schulden die irgendwelche Manager verursachen auf uns ab!?
Ihr braucht euch nicht wundern wenn immer mehr Jugendliche weder auf Politik noch auf Deutschland bock haben!
von: 17 Jahre
am: 20.08.2009 03:32
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