Axel E. Fischer (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Axel E. Fischer
Jahrgang
1966
Berufliche Qualifikation
Diplom Ingenieur, Elektroinstallateur
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Karlsruhe-Land
Landeslistenplatz
keinen, Baden-Württemberg
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Frage zum Thema Gesundheit
08.10.2008
Von:

werden sie der fraktionsdisziplin genüge tun und für die gesundheitsreform stimmen?
meine meinung - ein unsägliches werk!
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
3Empfehlungen
09.10.2008
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest die E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind.
Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Wirtschaft
09.10.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,
ich würde gerne Ihre Meinung zur gestern endgültig beschlossenen Mauterhöhung hören.
Wie kann man in einer solchen wirtschaftlichen Lage, in der schon alles zusammenbricht, was noch einigermaßen steht, zusätzlich eine solche Entscheidung treffen, die doch nichts weiter als eine versteckte Steuererhöhung für alle Verbraucher bedeutet.
Ich bin seit über 10 Jahren in einem, Dank einer hervorragenden Geschäftsleitung, finaziell gesunden Speditionsbetrieb tätig.
Wir haben durch unermüdlichen Einsatz in den letzten Jahren die Prügel, die unser Gewerbe bekommen hat (Mauteinführung, Öko-Steuer, Dieselpreisentwicklung des vergangenen Jahres, ...) immer wieder weggesteckt und sind immer wieder positiv an die neuen Herausforderungen herangetreten.
Nun sind wir aber leider mit unseren Kräften langsam am Ende. Es ist inzwischen ein Punkt erreicht, an dem wir unsere steigenden Kosten auch nicht weiter an unsere Kunden weitergeben können. Selbst "starke" Unternehmen wie z.B. aus der Automobilbranche haben starke Umsatzeinbrüche und können die Kosten nicht mittragen. Einen Großteil unseres Umsatzes generieren wir in der Baustoffbranche. Dieser Wirtschaftszweig wurde ja bereits im letzten Jahr durch die gleichzeitige Abschaffung der Eigenheimzulage und die Erhöhung der Mehrwertsteuer systematisch zerstört. Folglich sind auch hier die Aussichten auf Kostenweitergabe eher schlecht.
Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und haben zum ersten Mal echte Schwierigkeiten uns für die täglichen Herausforderungen zu motivieren und außerdem das letzte Vertrauen in unsere Regierung verloren.
Ich gehe davon aus, dass Sie meinen Beitrag nicht veröffentlichen werden, ich würde mich aber trotzdem über eine Antwort von Ihnen freuen.

Freundliche Grüße

Standard-Antwort von Axel E. Fischer
1Empfehlung
09.10.2008
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest die E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Soziales
15.10.2008
Von:

Zufällig las ich vor wenigen Wochen in der Tageszeitung, dass ab 01.01.09, der Krankengeldanspruch für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Selbständige als Leistung nach dem SGB V gänzlich entfällt.
BIs jetzt erhielt ich noch keinerlei schriftliche Nachricht meiner Krankenkasse, wie ich diese Lücke anderweitig schließen kann.
Auf telefonische Befragung wurde mir durch die Krankenkasse mitgeteilt, dass im Rahmen einer Satzung durch die gesetzlichen Krankenassen Wahltarife angeboten werden, die diese Lücke schließen sollen. Hierbei gibt es jedoch für den Personenkreis der Selbständigen einige erhebliche Nachteile im Vergleich zu den freiwillig in der GKV weiterhin wie bisher mit Krankengeldanspruch versicherten ANgestellten:
  • da das Krankengeld nicht mehr Leistung der gesetzlichen KV nach SGB V ist, besteht im KRankheitsfalle kein Anspruch auf Beitragsfreistellung
  • die Tarife sind altersmäßig gestaffelt. Je älter der Versicherte ist, desto teurer wird die Versicherung (im Gegensatz zu den übrigen freiwillig Versicherten)
  • die Selbständigen, die wenn sie Glück haben bis Jahresende informiert werden, haben dann nach gesetzlicher Ausschlussfrist nur 3 Monate Zeit sich für einen Wahltarif zu entscheiden. Eine qualifizierte Prüfung von Alternativen, insbesondere der eventuelle Wechsel in die PKV, ist innerhalb dieser Zeit fast nicht möglich. Bindet man sich jedoch an den Wahltarif einer KRankenkasse, ist man für 3 Jahre gebunden, auch, mit dem Risiko Beitragszuschläge, die jetzt noch von keiner KV ausgeschlossen werden können, mittragen zu müssen.


Zum einen finde ich das Ganze eine unzulässige Benachteiligung des Personenkreises der Selbständigen im Vergleich zu den einkommensmäßig nicht schlechter gestellten Angestellten, zum anderen sind die Selbständige, die noch der gesetzlichen KV treu geblieben sind, jetzt die Dummen.

Wie stellen Sie sich zu diesem Problem ? Wie haben oder werden Sie abstimmen?
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
5Empfehlungen
16.10.2008
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest die E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
20.11.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

Warum lernt man an einer deutschen Universität,ich nenne diese beim Namen, JLU Giessen, im Studiengang Betriebswirtschaft,etwas über Asset backed securities,Mortgage Backed securities,Collateral Dept Obligations etc.
Werden Universitäten nicht mit Steuergeldern unterstützt?Diese "Produkte" müssen nun auch mit Steuergeldern unterstützt werden,bzw. die Banken die sich daran verhoben haben

Finden Sie es richtig,dass an deutschen Universitäten das "Zocken und Abzocken" gelehrt wird?
Ist es im Sinne der Bildung dass dort Theorien über "Massenvernichtungswaffen der Finanzindustrie" gelehrt werden?

MFG
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
4Empfehlungen
21.11.2008
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest die E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

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Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
24.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,

Sie haben, so wie auch Ihre Parteigenossen Holger Habicht und Eduard Lintner, 2007 gegen die Europaresolution 1580 / Doc. 11375 gestimmt.

Ziel dieser Resolution war es, den Einfluß der Kreationisten, also einer fundamentalistischen christlichen Strömung, die die Evolutionslehre anzweifelt, an Schulen zu begrenzen, um so auch künftig einen sinnvollen Biologieunterricht zu gewährleisten.

Frage: welches Ziel verfolgen Sie mit dieser Ablehnung?

Mit freundlichen Grüssen,

Standard-Antwort von Axel E. Fischer
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24.02.2009
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest die E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

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