Axel E. Fischer (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Axel E. Fischer
Jahrgang
1966
Berufliche Qualifikation
Diplom Ingenieur, Elektroinstallateur
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Karlsruhe-Land
Landeslistenplatz
keinen, Baden-Württemberg
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Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
JA
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
NEIN
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
NEIN
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
JA
20.03.2009
Enteignung von Banken
JA
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
nicht beteiligt
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
nicht beteiligt
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
NEIN
28.11.2008
Haushalt 2009
JA
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
NEIN
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
12.11.2008
BKA-Gesetz
JA
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
nicht beteiligt
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
nicht beteiligt
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
nicht beteiligt
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
NEIN
14.12.2007
Postmindestlohn
nicht beteiligt
16.11.2007
Diätenerhöhung
JA
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
nicht beteiligt
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
JA
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
22.06.2007
Emissionshandel
NEIN
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
nicht beteiligt
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
nicht beteiligt
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
JA
09.03.2007
Rente mit 67
JA
09.03.2007
Tornado-Einsatz
JA
02.02.2007
Gesundheitsreform
JA
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
nicht beteiligt
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
JA
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
JA
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
JA
Fragen an Axel E. Fischer
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
24.02.2009
Von:

Hallo Herr Fischer,

ich bin heute zufällig über eine Abstimmung in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates aus dem Jahr 2007 gestoßen. Sie nannte sich "The dangers of creationism in education (Doc. 11375) Resolution". Dort wurde daraufhin gewiesen, dass die Gefahr besteht, dass der Kreationismus, der ja eine Glaubenseinstellung ist, immer mehr Einzug in den wissenschaftlichen Schulunterricht hält. Die Länder werden aufgefordert, diesem Einhalt zu gebieten. Ohne mich über die Maßen mit diesem Thema beschäftigt zu haben, erscheint mir das Anliegen sinnvoll.

Sie haben dem Bericht aber genauso wie die anderen CDU-Abgeordneten nicht zugestimmt. Können Sie mir bitte Ihr Abstimmungsverhalten kurz erläutern?

Am Rande noch zwei Fragen:

* Gibt es in dem Rat auch einen Fraktionszwang?
* Können Sie mir - prinzipiell - erklären, warum nur 5 der deutschen Abgeordneten abgestimmt haben?


Vielen Dank für die Antworten im Voraus.

Viele Grüße


(Den Wortlaut habe ich von Thorsten Keller aus seiner Frage an Holger Haibach kopiert, weil mich diese Frage auch bewegt)
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
8Empfehlungen
24.02.2009
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest die E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,

meine Fragen richtet sich an Sie als Mitglied des Ausschusses "Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung"

Frau Ministerin v.d.Leyen setzt sich sehr für eine Internet-Sperrtechnik ein, um den Zugriff auf Kinderpornos minimal zu erschweren (gelöscht werden die Bilder dadurch ja nicht!)

Wurde Ihr Ausschuss zur Technikfolgenabschätzung vom Bundesfamilienministerium um eine Stellungnahme gebeten oder hat sich Ihr Ausschuss ggf. selbständig zu möglichen Folgen zu Wort gemeldet?
Falls ja, ist die Stellungnahme irgendwo öffentlich nachzulesen?

Wie ist Ihre persönliche Meinung zu der geplanten Internet-Sperre?

Freundliche Grüße
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
1Empfehlung
13.05.2009
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest die E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Soziales
23.06.2009
Von:

Warum beantworten Sie die Fragen immer mit der selben Antwort?
Lieber keine Antwort als 5x das selbe.

Mit freundlichem Gruß
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
bisher keineEmpfehlungen
25.06.2009
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Umwelt
26.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,

In einer Presseerklärung vom 2.6.2009 erklären Sie, dass die Aufhebung des Kerneenergieausstiegs einem Anstieg des Strompreises entgegen wirken könne: www.axel-fischer.de

Das Handelsblatt berichtet nun in seiner gestrigen Ausgabe über eine Studie des Öko-Instituts, welche die Strompreisniveaus in einzelnen EU-Mitgliedstaaten vergleicht. Ergebnis der Studie ist, dass es "keinen Zusammenhang zwischen hohem Kernenergie-Anteil und Strompreisniveau" gibt. "Im Gegenteil: Es finden sich sowohl Staaten mit hohen Kernenergieanteilen und sehr hohem Preisniveau für Haushalts- und Industriekunden als auch Staaten mit niedrigem Kernenergieanteil und niedrigem Preisniveau". Eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken könne sich aufgrund der fehlenden Planungssicherheit sogar negativ auf die Entwicklung der Strompreisniveaus auswirken:
www.handelsblatt.com

Meine Fragen an Sie:
Worauf basieren ihre Aussagen bezüglich des Zusammenhangs zwischen Kernenergie und Strompreisniveau?
Wie erklären sie sich die Ergebnisse der, im Handelsblatt erwähnten, Studie?
Behalten Sie ihre, in der Presseerklärung vertretene, Position bei, Kernenergie könne einem Anstieg des Strompreises entgegenwirken?

Herzliche Grüße,

Standard-Antwort von Axel E. Fischer
bisher keineEmpfehlungen
29.06.2009
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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