Axel E. Fischer (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
05.05.1966
Berufliche Qualifikation
Diplom Ingenieur, Elektroinstallateur
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Eggenstein-Leopoldshafen
Wahlkreis
Karlsruhe-Land
Ergebnis
45,2%
Landeslistenplatz
6, Baden-Württemberg
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Frage zum Thema Finanzen
03.11.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,

mit Erstaunen habe ich im DLF von einer Initiative gehört:
www.appell-vermoegensabgabe.de

Wie ist Ihre Meinung zum Engagement dieser wohlhabenden und sicher etwas ungewöhnlichen Menschen?

Unter dem Aspekt, dass angeblich 57% der Bevölkerung das geforderte Programm unterstützen würden und 3/4 der Bevölkerung "ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket" begrüßen würden, entsteht ja möglicherweise etwas politischer Druck:
Geben Sie dem Druck solcher Initiativen nach? Wie sehen Sie die Chancen, dass hieraus ein Entwurf für eine neue Abgabe für Wohlhabende entstehen kann?

Mit freundlichen Grüßen aus Ihrem Wahlkreis,
.

P.S.: Meine Kontaktdaten sind hinterlegt, Sie können mich jederzeit auch direkt erreichen, sollte Ihnen eine Antwort in diesem Forum nicht adäquat scheinen.
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
bisher keineEmpfehlungen
03.11.2009
Axel E. Fischer
Sehr geehrter Herr Willems,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Bitte beachten Sie, dass E-Mails nur dann bearbeitet werden, wenn die E-Mail mit Namen und Anschrift versehen ist, damit der Absender eindeutig ermittelt werden kann. Bitte teilen Sie mir die noch fehlenden Angaben mit.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Axel E. Fischer
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
11.11.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,

meine Frage habe ich Ihnen in einem öffentlich einsehbaren Forum gestellt. Sie äußern den Wunsch, dass ich meine Adressdaten für die Öffentlichkeit sichtbar an die Anfrage anhänge. - Würden Sie das tun?

(Sollten Ihnen die Spielregeln dieses Forums nicht zusagen, können Sie sich ja offiziell für Anfragen sperren lassen.)

Mit freundlichen Grüßen,
.

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
17.11.2009
Von:

Guten Tag Herr Fischer,

die Umstellung der LKW-Maut im Jahre 2005 auf die verbrauchsabhängige Erhebung führte zu grossen negativen Effekten: Auf diversen Bundes- und Landesstrassen, die von LKWs als effiziente Alternativen zu den BAB genutzt werden können, stieg der LKW-Verkehr teilweise drastisch an. So zum Beispiel in Ihrem Wahlkreis auf der B 35 / B 293 (Karlsruhe - Heilbronn). Jedem Anwohner und Autofahrer in dieser Gegend ist dies deutlich bewusst und ist Gegenstand vieler Beschwerden.

Der negative Effekt besteht darin, dass sich u.a. auf den oben genannten "Schleichwegen" Kolonnen von LKWS bewegen, und zwar nur deshalb, um der Maut zu entgehen. Dadurch werden sowohl Anwohner als auch PKW-Pendler über Gebühr belastet. Es ist sogar vereinzelt zu beobachten, dass sich LKWs auf Bundesstrassen gegenseitig überholen, um nicht zu viel Zeit zu verlieren! Ich muss Ihnen nicht sagen, welche Gefahr sich hinter dieser unhaltbaren Situation verbirgt.

Eine vermeintliche Gegenmassnahme bestand bisher darin, den überregionalen Schwerlastverkehr auf den o.g. Strassen nachts zu verbieten. Dies ist eine Massnahme, die weitestgehend ins Leere greift, da der Schwerlastverkehr grossteils tagsüber fliesst.

Dieser Missstand ist durch ein Gesetz entstanden, das die Erhebung der LKW-Maut modernisieren sollte. Die Technik ist teuer und hochmodern, aber die daraus resultierenden Effekte sind negativ und für jeden Laien ersichtlich. Die Technik wäre bereits vorhanden, auch Bundes- und Landesstrassen, die als "Schleichwege" dienen, mautpflichtig zu machen. Allein - der Gesetzgeber hat es seit Erlass dieses damaligen Gesetzes nicht für notwendig erachtet, nachzujustieren. Ich halte das schlicht für eine Pflichtverweigerung gegenüber den Bürgern.

Herr Fischer, was unternehmen Sie als Abgeordneter unseres von diesem Missstand betroffenen Wahlkreises dagegen? Und was tut Ihre Partei, die seit 2005 Regierungsverantwortung hat?

Mit freundlichen Grüssen

Standard-Antwort von Axel E. Fischer
1Empfehlung
18.11.2009
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
07.04.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,

da Sie Mitglied des Haushaltsauschusses des Deutschen Bundestags sind, möchte ich Sie gerne fragen, warum die Berechnungen des Bundesrechnunghofs zu dem Projekt "Stuttgart 21" im Haushaltsausschuss ignoriert wurden.

Der Bundesrechnungshof hatte im Herbst 2008 Kosten von 5,3 Milliarden Euro für das Projekt ermittelt; dies hätte das Aus für Stuttgart 21 bedeuten müssen.

Ich weiß, dass der Bundesrechnungshof nur eine beratende Funktion hat. Aber wenn dessen Berichte irrelevant sind, verstehe ich nicht, warum es diese Behörde mit 1.300 Mitarbeitern gibt.

Ich glaube, auch vielen anderen Bürgern ist es unverständlich, warum diese Berechnungen vom Hauhaltsausschuss ignoriert wurden. Dadurch drängt sich der Eindruck auf, dass dieses Projekt einfach politisch gewollt ist, koste es, was es wolle.

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Axel E. Fischer
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08.04.2010
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
05.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Fischer,

die Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" ist nun eingerichtet, was ich sehr positiv beurteile.
Wie ich lese, sind Sie der Vorsitzende dieses Gremiums. Die Website Politik-Digital hat die Mitglieder der Kommission eines Tests unterzogen (Test: Sind Enquête-Mitglieder fit im Netz?: politik-digital.de ). Sie als ihr Vorsitzender landen dabei auf dem vorletzten Platz mit der Note "mangelhaft".
Halten Sie diese Beurteilung für gerechtfertigt? Wie sind Ihre persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet? Wie sehen Sie Ihre Rolle in dieser Kommission und was sind Ihre Ziele?

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Axel E. Fischer
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06.05.2010
Axel E. Fischer
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

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Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB
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